LeipzigServices auf dem Smartphone
Einen neuen digitalen Service auf mobilen Endgeräten bietet jetzt die Stadt Leipzig an. Die Leipzig App bündelt digitale Inhalte und Dienstleistungen der Stadt, darunter Nachrichten, Veranstaltungen, digitale Anträge, Möglichkeiten zur Terminbuchung und -verwaltung, den Mängelmelder, eine Warnfunktion sowie Angebote zur Bürgerbeteiligung. Eine integrierte Karte beinhaltet unter anderem Standorte öffentlicher Gebäude, von offenem WLAN oder auch von Altglascontainern in der Nähe. In Echtzeit können zudem Parkplätze und Parkhäuser mit ihrer aktuellen Auslastung abgefragt werden.
„Die Leipzig App bietet schnellsten Zugang zu städtischen Informationen, bürgernahe Services und lädt zur aktiven Mitwirkung am Stadtgeschehen ein. Sie wird ein moderner hilfreicher Begleiter im Alltag sein und sollte auf keinem Smartphone der Leipzigerinnen und Leipziger fehlen“, kommentiert Oberbürgermeister Burkhard Jung. Clemens Schülke, Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit und Digitales, ergänzt: „Endlich können wir viele unserer Dienstleistungen bündeln und dort anbieten, wo sie gebraucht werden – ganz nah dran an den Menschen.“
Die App könne vieles, aber noch nicht alles. Die Funktionen sollten deshalb mit Unterstützung der Nutzerinnen und Nutzer weiter ausgebaut und verbessert werden. Hierfür bittet das Referat Digitale Stadt im Dezernat Wirtschaft, Arbeit und Digitales um Erfahrungen, Hinweise und Anregungen, die direkt in der Leipzig App übermittelt werden können.
Wie die Stadtverwaltung weiter mitteilt, sollen die Funktionalitäten der App in den kommenden Monaten sukzessive ausgebaut werden. Geplant sei etwa, dass Nutzer über die App künftig auch kommunale Ausweise wie den Leipzig-Pass oder ihren Bibliotheksausweis speichern und vorweisen können.
Die Leipzig App ist Teil der Digitalen Agenda der Stadt und wurde vom Referat Digitale Stadt gemeinsam mit der Kommunalen Energieeffizienz GmbH – einer Tochtergesellschaft der Stadtwerke Leipzig –, dem IT-Dienstleister Lecos, dem Leipziger Unternehmen DroidSolutions und zahlreichen Fachämtern entwickelt. Die App steht kostenlos auf den gängigen Plattformen für Android und iOS zum Download zur Verfügung.
TSA: Advantic erhält Zertifizierung für vier Schnittstellen
[10.08.2026] Advantic hat als erster Dienstleister die Zertifizierung für vier Schnittstellen der TSA-Infodienste erhalten. Dadurch können Kommunen Verwaltungsinformationen und Ortsrecht automatisiert auf ihren Websites bereitstellen und zentral aktuell halten. mehr...
Solingen: Umstellung auf SAP S/4HANA
[07.08.2026] Die Stadt Solingen hat ihre SAP-ERP-Landschaft auf SAP S/4HANA migriert. Die Brownfield-Umstellung zeigt, wie Kommunen bestehende Systeme modernisieren können, ohne bewährte Prozesse vollständig neu aufzubauen. mehr...
ITEBO: Neuer Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen
[06.08.2026] ITEBO erweitert sein Angebot um einen Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen. Die Lösung soll Beschäftigte und Krisenteams in Gefahrensituationen schneller erreichen und die Einsatzkoordination erleichtern. mehr...
Leverkusen: Baustellen in der Übersicht
[31.07.2026] Baustellen mit wesentlicher Verkehrsbedeutung im Leverkusener Stadtgebiet sind ab sofort im Baustelleninformationssystem Traffic Information Center (TIC) abrufbar. mehr...
Portale: Baden-Baden neu im Web
[25.06.2026] Die Stadt Baden-Baden hat ihre neue Website online gestellt. Im Mittelpunkt des Relaunchs stand der Bürgerservice. Dieser wird neben einem eigenen Serviceportal durch einen Chatbot und Mehrsprachigkeit unterstützt. mehr...
AMTSFUNK: Digital zusammenarbeiten
[25.06.2026] Eine neue digitale Kollaborationsplattform für den öffentlichen Sektor namens AMTSFUNK soll den Austausch zwischen Verwaltung, Wissenschaft, GovTech-Szene und Wirtschaft stärken und Wissenssilos aufbrechen. mehr...
IÖR: Dashboard bereitet Kommunen auf Klimawandel vor
[16.06.2026] Ein neues Stadtklimadashboard bündelt erstmals zentrale Indikatoren zur Klimaanpassung deutscher Städte in einer Webanwendung. Das Werkzeug soll Kommunen bei der Vorbereitung auf Hitze, Trockenheit und Starkregen unterstützen und wird nun gemeinsam mit Anwendern aus der Praxis erprobt. mehr...
ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
[10.06.2026] OpenR@thaus kann ab sofort elektronische Bescheide rechtssicher zustellen. Die Zustellfiktion wird über das BundID-Postfach abgesichert. Das eigene Postfachsystem ergänzt eine Zwei-Wege-Kommunikation und Statusanzeige sowie die Anbindung an das Sachbearbeitendenportal. mehr...
Portale: Arnsberg engagiert sich
[22.05.2026] „Arnsberg engagiert“ feiert halbjähriges Bestehen: Die digitale Plattform stärkt die Vernetzung im Ehrenamt. mehr...
Barrierefreiheit: Digitale Teilhabe praktisch umsetzen
[21.05.2026] Öffentliche Stellen müssen digitale Angebote barrierefrei gestalten und dabei auch zentrale Informationen in Leichter Sprache bereitstellen. Das Würzburger Startup KLAO unterstützt Behörden und Kommunen dabei mit KI-Software und zertifizierten Prüfverfahren. mehr...
Kreis Viersen: Website in neuem Layout
[15.05.2026] Der Internetauftritt des Kreises Viersen ist überarbeitet worden und erscheint in modernisiertem Layout mit zusätzlichen Funktionen. Künftig ist auch ein Newsroom geplant. mehr...
Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...


















