Montag, 16. März 2026
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

das Bundesdigitalministerium hat die Einführung von agentischer KI in der Verwaltung eingeläutet. Im Rahmen eines Projekts werden solche Anwendungen jetzt in 17 Kommunen pilotiert. Mehr über den Agentic AI Hub erfahren Sie in unserem aktuellen Newsletter.

Darin lesen Sie auch, wie Künstliche Intelligenz in Frankfurt am Main und Robotic Process Automation in Gütersloh eingesetzt werden und welche Vorteile sich die Städte von ihrer virtuellen Unterstützung erhoffen. In Nürnberg startet heute der Voicebot-Test im Behördenwegweiser. Die Frankenmetropole ruft die Bevölkerung zur Nutzung und zum aktiven Feedback auf.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Braun
Redakteurin


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  Inhalt  
     
  Gütersloh: Ausländerbehörde erhält virtuellen Mitarbeiter  
  Nutzerklima-Test 2026: Bürger bewerten digitale Services  
  Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung  
  Prosoz/ekom21: Gemeinsam für Sozial- und Jugendwesen  
  BMDS: Wenn die KI selbstständig arbeitet  
  Hamburg: Mit dem Digitalen Zwilling Verkehrslärm simulieren  
  Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier  
  Wiesbaden: Eine Datenstrategie für die Landeshauptstadt  
  EUDI-Wallet: Kommunen als Schlüssel zur Einführung  
  Nürnberg: Test für KI-gestützten Voicebot  
  Rhein-Kreis Neuss: Digitaler Zwilling vorgestellt  
  Fraunhofer FOKUS: Gebrauchsanleitung für den KI-Einstieg  
  Hessen: Standardbefreiung online beantragen  
  Dresden: Digitaler Zwilling simuliert Unwetter  
  Frankfurt am Main: Mit Wohni zum Wohngeld  
     
 
 
  Aktuelle Termine  
  Branchenindex  
     
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Gütersloh
Fünf Mitarbeitende der Stadt Gütersloh an einem Arbeitsplatz in der Ausländerbehörde Ausländerbehörde erhält virtuellen Mitarbeiter
Ein Software-Roboter unterstützt die Ausländerbehörde der Stadt Gütersloh ab sofort bei Meldevorgängen. Geplant ist, den virtuellen Mitarbeiter in Zukunft auch in anderen städtischen Fachbereichen einzusetzen.
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Nutzerklima-Test 2026
Werbung für den Nutzerklimatest 2026 Bürger bewerten digitale Services
Wie nutzerfreundlich ist die digitale Verwaltung wirklich? Bürgerinnen und Bürger können es jetzt bewerten. Ziel ist es, ein systematisches, vergleichbares Stimmungsbild zu erhalten – und damit konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen.
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Nordrhein-Westfalen
Altstadtgasse mit nebeneinander liegenden Holztüren in verschiedenen Farben Digitale Eingangstür zur Verwaltung
Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist.
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Prosoz/ekom21
Rahmenvereinbarung Prosoz ekom21 - zwei Männer, die sich die Hand schütteln Gemeinsam für Sozial- und Jugendwesen
Eine sechsjährige Rahmenvereinbarung mit dem IT-Dienstleister ekom21 hat jetzt das Unternehmen Prosoz unterzeichnet. Kommunen in Hessen können künftig Prosoz-Lösungen ohne eigene Ausschreibung einführen.
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BMDS
Männer in Anzügen (darunter Bundesminister Wildberger) und junge Menschen in Smart Casual-Kleidung stehen in einem Konferenzraum herum und reden miteinander. Wenn die KI selbstständig arbeitet
Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, Verwaltungsmitarbeitende von Routineaufgaben zu entlasten und Verwaltungsprozesse fehlerärmer und effektiver zu machen. Dies trifft vor allem auf autonom agierende, agentische KI zu. In einem Projekt des BMDS werden solche Anwendungen in 17 Kommunen pilotiert.
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Hamburg
Screenshot aus dem Simulationstool Mit dem Digitalen Zwilling Verkehrslärm simulieren
Hamburg hat ein neues Tool zur Lärmsimulation entwickelt, mit dem bereits in frühen Phasen die Verkehrslärmverhältnisse für Bauvorhaben bewertet werden können. Die quelloffene Lösung steht über OpenCoDE auch anderen Städten zur Verfügung.
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Barrierefreiheit
Zwei Desktopbildschirme zeigen unterschiedliche Seiten des Stuttgarter Internetportals an. Studie sieht Stuttgart auf Rang vier
Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal.
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Wiesbaden
Neorenaissancebau des Rathaus' Wiesbaden, Fassade aus hellem Putz und rotem Sandstein Eine Datenstrategie für die Landeshauptstadt
Die Stadt Wiesbaden will städtische Daten in Zukunft stärker bündeln, besser verwalten und effizient und verantwortungsvoll nutzen. Dazu wurde eine stadtweite Datenstrategie entwickelt und jetzt vorgestellt.
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EUDI-Wallet
Person sitzt entspannt auf einem Sofa und hält ein Smartphone in den Händen, auf dessen Bildschirm das Logo und die Aufschrift „EUDI-Wallet“ mit EU-Sternenkreis zu sehen sind. Kommunen als Schlüssel zur Einführung
Was braucht es, damit die bevorstehende Einführung der EUDI-Wallet durch den Bund gelingt? Der Deutsche Städtetag hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, das die wichtige Rolle der Kommunen verdeutlicht und klar formuliert, was für eine erfolgreiche Einführung benötigt wird.
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Nürnberg
Stilisierte Darstellung eines Chatbots mit Headset, verschwommen im Hintergrund ist eine Frau zu sehen, die den Bot antippt. Test für KI-gestützten Voicebot
Einen Test für einen KI-gestützten Voicebot im Behördenwegweiser startet die Stadt Nürnberg. Die Bevölkerung ist zur Teilnahme und zum Feedback aufgerufen.
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Rhein-Kreis Neuss
Screenshot digitaler Zwilling Rhein-kreis Neuss Digitaler Zwilling vorgestellt
Auf dem Smart City Summit Niederrhein hat der Rhein-Kreis Neuss seinen Digitalen Zwilling präsentiert. Die Besonderheit: Im Rahmen des interkommunalen Projekts arbeitet der Kreis gemeinsam mit den angehörigen Kommunen an einem digitalen, dreidimensionalen Abbild der realen Welt.
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Fraunhofer FOKUS
Luftaufnahme: Autobahnabschnitt mit Abfahrten und mehrspurigen Brücken Gebrauchsanleitung für den KI-Einstieg
Der Potenzial-Check „Startklar für KI“ bietet Kommunen eine systematische Herangehensweise für die Bewertung und Planung von KI-Projekten. Das Werkzeug führt KI-Einsteiger und erfahrene Anwender strukturiert durch relevante Fragen – von strategischen Zielen über technische Anforderungen bis hin zur Ressourcenplanung.
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Hessen
Blick von hinten auf eine männliche Figur im Anzug, die in einem Tunnel aus Papieren steht, am Ende des Tunnels ist Licht. Standardbefreiung online beantragen
Hessens Kommunen sollen die Möglichkeit haben, neue Wege der Aufgabenerfüllung zu erproben. Die so genannte Standardbefreiung erlaubt es kommunalen Körperschaften, von landesrechtlichen Regelungen abzuweichen, um Abläufe zu modernisieren und Bürokratie abzubauen. Dazu gibt es jetzt einen unkomplizierten Online-Antrag.
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Dresden
Der Digitale Zwilling der Stadt Dresden ist auf einem Tablet zu sehen, das eine Person in den Händen hält. Digitaler Zwilling simuliert Unwetter
Wie sich Unwetterereignisse auf Dresden auswirken können, simuliert jetzt ein Digitaler Zwilling der Stadt. Welche Eindrücke und Erfahrungen die Nutzerinnen und Nutzer mit dem öffentlich zugänglichen Prototyp der 3D-Anwendung machen, soll eine Online-Umfrage zeigen.
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Frankfurt am Main
Wohngeld kann bald online beantragt werden. Mit Wohni zum Wohngeld
Auf KI-Unterstützung bei der Bearbeitung von Wohngeldanträgen setzt jetzt die Stadt Frankfurt am Main. Zum Einsatz kommt die Assistenz Wohni des Münchner Unternehmens forml.
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  Termine  
 
 

17.03.2026, Online
Digitalisierung als Chance beim Fachkräftemangel

17.03.2026, Online
Erfahrungen aus der Praxis: Online-Terminvereinbarung erfolgreich umgesetzt

17.03.2026, Online
Software-Demo: Kommunaler Gebärdensprach-Avatar-Baukasten

18.03.2026 - 19.03.2026, Warnemünde
14. Fachkongress des IT-Planungsrats

18.03.2026, Online
Info-Webinar: Digitale Barrierefreiheit für Gehörlose mit Gebärdensprach-Avatar

23.03.2026, Online
OZG – aber richtig! End-to-End-Digitalisierung in der Kommunalverwaltung

25.03.2026, Kempten (Allgäu)
26. Regionalkonferenz der Modellprojekte Smart Cities (MPSC)

25.03.2026 - 26.03.2026, Frankfurt am Main
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25.03.2026 - 26.03.2026, Bielefeld
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14.04.2026, Online
Digitalisierungsprojekte erfolgreich managen

 
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