Donnerstag, 4. Juni 2026
Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

die neue Landesregierung in Baden-Württemberg plant einen deutlich engeren Schulterschluss zwischen der Landes- und der kommunalen IT. Der kommunale IT-Dienstleister Komm.ONE begrüßt dies. So soll unter anderem ein gemeinsames Rechenzentrum entstehen, um die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung zu beschleunigen.

Mehr über die Pläne der grün-schwarzen Landesregierung und deren Einordnung durch Komm.ONE lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter. In einem exklusiven Nachbericht zur re:publica erfahren Sie außerdem, welche Zwischenbilanz Bundesdigitalminister Karsten Wildberger ein Jahr nach seinem Amtsantritt zieht und warum digitale Souveränität und Open Source künftig im Fokus stehen sollen.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und eine gute Restwoche.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Braun, Redakteurin


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  Inhalt  
     
  Berlin: Schneller zum Termin  
  re:publica26: Vom Ankündigen zum Liefern  
  Barrierefreiheit: Digitale Teilhabe praktisch umsetzen  
  Dortmund: Online mehr Service  
  Berlin: Eine Million Glasfaseranschlüsse  
  Kreis Karlsruhe: Fünf Jahre Integreat  
  Wiesbaden: Erfolgreicher Umstieg auf S/4HANA  
  Schwerin: Geoportal erneuert  
  GIS: RIWA integriert KI-gestützte Suche  
  Bremen/Nordrhein-Westfalen: Schnittstellen statt Amtsgrenzen  
  Saarland: Aufbau von zentralem Open-Data-Portal  
  Stuttgart: Stadtweite Suche bei Online-Terminen  
  MACH Anwenderkongress: Kommunen im Fokus  
  Brühl: Vorreiter der kommunalen Doppik  
  Komm.ONE: Landesregierung strebt engere Zusammenarbeit an  
     
 
 
  Aktuelle Termine  
  Branchenindex  
     
Berlin
Bürgeramt_heerstr_BerlinCharlottenburg_Wilmersdorf Schneller zum Termin
In der Bundeshauptstadt konnte – nicht zuletzt dank Digitalisierung – das 14-Tage-Ziel bei den Bürgerämtern erreicht werden: Demnach hat rechnerisch jede Person, die binnen zwei Wochen einen Termin buchen wollte, auch einen bekommen.
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re:publica26
Vom Ankündigen zum Liefern
Auf der Digitalkonferenz re:publica26 zieht Bundesdigitalminister Karsten Wildberger eine Jahresbilanz und spricht sich resolut für mehr digitale Souveränität und Open Source aus.
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Barrierefreiheit
Ausschnitt einer Computertastatur, auf der eine Taste rot eingefärbt ist und die Aufschrift Leichte Sprache trägt. Digitale Teilhabe praktisch umsetzen
Öffentliche Stellen müssen digitale Angebote barrierefrei gestalten und dabei auch zentrale Informationen in Leichter Sprache bereitstellen. Das Würzburger Startup KLAO unterstützt Behörden und Kommunen dabei mit KI-Software und zertifizierten Prüfverfahren.
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Dortmund
Dortmund: Pilotprojekt zum Einsatz künstlicher Intelligenz. Online mehr Service
In den kommenden zwölf Monaten werden in Dortmund zahlreiche neue Online-Dienstleistungen freigeschaltet. Zudem hat der Verwaltungsvorstand weitere Digitalisierungsprojekte beschlossen, die den Service spürbar verbessern sollen.
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Berlin
Stadtansicht von Berlin mit magentafarbenen Lichtelementen Eine Million Glasfaseranschlüsse
Beim Gigabitausbau in Berlin hat die Deutsche Telekom vorzeitig einen wichtigen Meilenstein erreicht: Eine Million Haushalte kann jetzt Glasfaser bis ins Haus oder die Wohnung erhalten.
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Kreis Karlsruhe
Smartphone, auf dem die Integreat-App zu sehen ist Fünf Jahre Integreat
Eine positive Zwischenbilanz zum Einsatz der App Integreat zieht der Kreis Karlsruhe. Die vor fünf Jahren eingeführte Anwendung ist inzwischen fest etabliert und unterstützt die Integrationsarbeit vor Ort.
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Wiesbaden
mehrere Personen stehen vor einer Leinwand mit einer Präsentation des Projekts SAP4HANA Wiesbaden Erfolgreicher Umstieg auf S/4HANA
Mit der erfolgreichen und termingerecht abgeschlossenen Einführung von S/4HANA für Buchhaltungs- und Einkaufsprozesse hat die Stadt Wiesbaden einen wichtigen Meilenstein ihrer Digitalisierungsstrategie erreicht.
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Schwerin
Geoportal erneuert
Ihr Geoportal hat die Stadt Schwerin technisch komplett erneuert und auf das Open-Source-System Masterportal 3.0 umgestellt. Die Plattform bündelt Geodaten von Bebauungsplänen bis zu Luftbildern und soll Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern schnelleren mobilen Zugriff auf raumbezogene Informationen bieten.
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GIS
Screenshot von RIWANEXIS RIWA integriert KI-gestützte Suche
Kommunale Geodaten per natürlicher Sprache durchsuchen – ohne komplexe GIS-Abfragen oder spezielles Fachwissen: Mit RIWANEXIS stellt RIWA eine neue KI-Lösung vor, die den Zugang zu kommunalen Geo-Informationssystemen grundlegend vereinfacht.
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Bremen/Nordrhein-Westfalen
Bremen-NRW_API-Strategie Schnittstellen statt Amtsgrenzen
Bremen und Nordrhein-Westfalen wollen den Datenaustausch in der Verwaltung vereinfachen. Eine gemeinsame Plattform soll technische Schnittstellen bündeln, Standards vereinheitlichen und Kommunen bei der Entwicklung digitaler Dienste einbinden.
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Saarland
Aufbau von zentralem Open-Data-Portal
Das Saarland baut ein zentrales Open-Data-Portal für Verwaltungsdaten auf. Die Plattform soll Daten aus Land und Kommunen bündeln und damit Verwaltung, Forschung und Wirtschaft neue Möglichkeiten eröffnen.
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Stuttgart
Person am Schalter schaut eine Mitarbeiterin an Stadtweite Suche bei Online-Terminen
Eine neue Online-Terminvergabe mit stadtweiter Suche hat die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart eingeführt.
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MACH Anwenderkongress
Kurfürstliches Schloss in Mainz, Luftaufnahme des Innenhofs Kommunen im Fokus
Der MACH Anwenderkongress 2026 erweitert sein Programm gezielt für Kommunen und kommunale Betriebe. In Mainz stehen Digitalisierung, Verwaltungssteuerung und Fachverfahren im Mittelpunkt – mit eigenen Foren für kommunale Anwendungen.
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Brühl
Mann im weißen Hemd sitzt mit Taschenrechner am Schreibtisch in seinem Büro Vorreiter der kommunalen Doppik
Zu den Vorreitern einer modernen kommunalen Finanzverwaltung zählt die Stadt Brühl: Sie entschied sich bereits Anfang der 2000er-Jahre für den Umstieg auf die Doppik. Unterstützt wurde die Stadt dabei von Beginn an von dem Unternehmen Datev.
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Komm.ONE
Landesregierung strebt engere Zusammenarbeit an
Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will Landes-IT und kommunale IT künftig enger zusammenführen und ein gemeinsames Rechenzentrum aufbauen. Komm.ONE unterstützt die Pläne und sieht darin eine wichtige Grundlage für die weitere Digitalisierung der Verwaltung.
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  Termine  
 
 

09.06.2026 - 10.06.2026, Berlin
12. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

09.06.2026 - 11.06.2026, Düsseldorf
d.velop SUMMIT

09.06.2026 - 10.06.2026, Mainz
MACH Anwenderkongress

09.06.2026, Online
Software-Demo: Kommunaler Gebärdensprach-Avatar-Baukasten

11.06.2026, Berlin
Deutschland-Stack decoded: Verstehen, Fragen, Gestalten

11.06.2026, Online
Info-Webinar: Digitale Barrierefreiheit für Gehörlose mit Gebärdensprach-Avatar

11.06.2026, Online
Von der Akte zur E-Akte – so klappt es

16.06.2026 - 17.06.2026, Düsseldorf
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