AdvertorialEntlastung in der IT-Sicherheit für den öffentlichen Sektor

G DATA setzt auf Vertrauen und den Standort Deutschland.
(Bildquelle: G DATA)
Die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung schreitet voran, doch mit steigender Digitalisierung wachsen auch die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Die Cyberbedrohungslage verschärft sich zunehmend, und die veränderte geopolitische Situation macht besondere Anstrengungen bei der Cyberabwehr notwendig. IT-Sicherheit „Made in Germany“ gilt dabei als strategischer Erfolgsfaktor, denn nur wer Datenhoheit bewahrt und Abhängigkeiten reduziert, kann die Digitalisierung nachhaltig gestalten.
G DATA CyberDefense bietet mit Managed Extended Detection and Response (MXDR) eine vollständig in Deutschland entwickelte und betriebene Lösung, die Kommunen und Behörden rund um die Uhr schützt – und sie gleichzeitig spürbar entlastet. Denn oft fehlt es IT-Abteilungen schlicht an Zeit und Personal, um sich neben dem Tagesgeschäft auch noch intensiv um Sicherheitsüberwachung zu kümmern.
Entlastung durch IT Security Service rund um die Uhr
Da Cyberkriminelle unabhängig von Tageszeit oder Wochentag agieren, übernimmt das BSI-zertifizierte Analystenteam von G DATA die durchgehende Überwachung aller IT-Systeme, 365 Tage im Jahr. Diese Aufgabe wird den Verwaltungen damit vollständig abgenommen – denn für die eigenständige Prüfung von Log-Daten auf Auffälligkeiten bleibt in vielen IT-Abteilungen schlicht keine Kapazität. Mit der Folge, dass laufende Angriffe unbemerkt bleiben können. Stellt das Security Operations Center (SOC) einen Angriff fest, reagiert es unverzüglich und eigenständig, isoliert etwa betroffene Rechner und stoppt Attacken frühzeitig, ohne dass die interne IT-Abteilung selbst eingreifen muss. IT-Verantwortliche werden lediglich umfassend informiert und finden alle relevanten Informationen sowie ergriffene Maßnahmen übersichtlich in einer Web-Konsole. Auch die vertiefte Ursachenanalyse und verständliche Handlungsempfehlungen in deutscher Sprache liefert das SOC-Team – die eigene IT muss nicht in die forensische Aufarbeitung einsteigen.

Ein eigenes SOC aufzubauen, würde für Verwaltungen enormen Aufwand bedeuten: Mindestens acht spezialisierte Mitarbeitende wären für einen wirksamen 24/7-Betrieb nötig. Diese Ressourcen stehen in den meisten Verwaltungen nicht zur Verfügung – zumal 2024 europaweit fast 400.000 IT-Sicherheitsfachkräfte fehlten, wie die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA, Statista und brandeins zeigt. Durch die Auslagerung an G DATA MXDR entfällt für Kommunen und Behörden dieser komplette Aufbau- und Betriebsaufwand, ohne teure und schwer zu findende Fachkräfte einstellen zu müssen. Die freiwerdende Personalkapazität können IT-Abteilungen direkt in andere Digitalisierungsprojekte investieren.
Verlässlicher deutscher Partner zur Stärkung der digitalen Souveränität
Auch im laufenden Betrieb bleibt der Aufwand für IT-Verantwortliche gering: Persönliche Ansprechpartner und preisgekrönter 24/7-Support in deutscher Sprache sorgen für unkomplizierte Kommunikation, gerade bei Sicherheitsvorfällen. Entscheidend ist dabei, dass bei G DATA nicht nur der Support, sondern die gesamte Wertschöpfungskette aus Deutschland stammt: Die MXDR-Lösung wird vollständig in Deutschland entwickelt, sämtliche Teams sitzen in Deutschland, und als deutsches Unternehmen unterliegt G DATA den strengen deutschen Datenschutzrichtlinien. Auch die Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich auf Servern in Deutschland – für durchgehenden Schutz, ohne dass sensible Daten je außerhalb deutscher Grenzen verarbeitet werden.
Wie es tatsächlich um die Cyber-Sicherheit in deutschen Kommunen und öffentlichen Betrieben steht, zeigt die gemeinsame Studie von G DATA, brandeins und Statista. Das kostenlose Whitepaper liefert konkrete Zahlen zu Bedrohungslage, Hürden und Best Practices für mehr digitale Souveränität – auch bei Fachkräftemangel. Jetzt herunterladen und Wissensvorsprung sichern.
Kontakt:
Felix Adami
Senior Manager Public Sector DACH
E-Mail: felix.adami@gdata.de
Telefon: +49 152 04932509

it-sa 2026: NCP zeigt deutsche Zero-Trust-Lösung
[21.09.2026] Auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa 2026 in Nürnberg stellt das Unternehmen NCP engineering erstmals eine in Deutschland entwickelte Zero-Trust-Lösung vor. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen Lösungen für sicheren Remote Access und mobiles Arbeiten in sicherheitskritischen Bereichen. mehr...
Baden-Württemberg: Mehr Cyber-Angriffe auf Kommunen
[14.09.2026] Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) verzeichnet für 2025 eine deutlich gestiegene Zahl von Sicherheitsvorfällen. Besonders betroffen waren Kommunen und Hochschulen. Bei Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie kommunalen Unternehmen nahm die Zahl der erfassten Fälle um fast 50 Prozent zu. mehr...
Märkischer Kreis: IT-Sicherheit bleibt Daueraufgabe
[08.09.2026] Der Märkische Kreis plant für dieses und das folgende Jahr weitere Maßnahmen zum Schutz seiner IT. Vorgesehen sind ein Notfallhandbuch, ein neues Konzept für gesicherte Fernzugänge sowie interne und externe Prüfungen der Server. mehr...
Kommunix: Informationssicherheitsvorfall bei TEVIS-Online
[02.09.2026] Kommunix untersucht einen Cyber-Angriff auf die Hosting-Infrastruktur von TEVIS-Online. Zwei Kundeninstanzen waren von Angreiferaktivitäten betroffen, inzwischen wurde ein Abfluss personenbezogener Daten ausgeschlossen. mehr...
Fraunhofer SIT: Leitfaden zur Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie
[26.08.2026] Ein neuer Leitfaden soll Kommunen und Behörden bei der Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie unterstützen. Er zeigt, wie sich bestehende IT-Systeme erfassen, Risiken bewerten und neue Beschaffungen auf quantensichere Verfahren ausrichten lassen. mehr...
Cyber-Sicherheit: KI ist Segen und Fluch
[06.08.2026] Für Verwaltungen ist KI Segen und Fluch zugleich. Einerseits soll sie den Fachkräftemangel kompensieren und Bürgerservices beschleunigen, andererseits wird sie für Cyber-Angriffe genutzt. Oft fehlt eine IT-Infrastruktur, die KI und Cyber-Abwehr verbindet. mehr...
Niedersachsen: IT-Sicherheitszentrum für Kommunen
[28.07.2026] Niedersachsen stärkt den Cyberschutz seiner Verwaltung mit zwei Bausteinen: Das Land investiert in Lizenzen für den KI-gestützten Schutzschirm Aegis und lässt von fünf kommunalen IT-Dienstleistern ein gemeinsames IT-Sicherheitszentrum aufbauen, das Kommunen unterstützen soll. mehr...
Leipzig: Cyber-Angriff auf IT-Dienstleister Lecos
[23.07.2026] Ein Cyber-Angriff auf den Leipziger IT-Dienstleister Lecos wurde frühzeitig erkannt und gestoppt. Die Stadt und Lecos selbst setzen auf transparente Kommunikation und teilten mit, dass lediglich dienstliche Kontakt- und technische Verzeichnisdaten abgeflossen seien. Die IT-forensischen Untersuchungen dauern an. mehr...
Bonn/Estland: Von den Besten lernen
[21.07.2026] Estland gilt europaweit als Vorreiter für digitale Innovation und Cyber-Sicherheit. Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis wollen die Zusammenarbeit mit dem baltischen Staat ausbauen und dabei insbesondere den geplanten Cyber Campus Region Bonn voranbringen. mehr...
ITEBO: Auch im Ernstfall arbeiten können
[16.07.2026] Um den Verwaltungsbetrieb auch im Krisenfall aufrechthalten zu können, sollten Kommunen einen vorbereiteten Notfallarbeitsplatz vorhalten. Eine solche Lösung bietet unter anderem ITEBO an. mehr...
Komm.ONE: Cyber-Sicherheit wird zur Daueraufgabe
[29.06.2026] Der IT-Dienstleister Komm.ONE warnt beim Cybersicherheitstag 2026 vor zunehmender Professionalisierung der Angreifer. Prävention, Zusammenarbeit und Künstliche Intelligenz gewinnen an Bedeutung. mehr...
CSBW: Neues Handbuch für IT-Notfälle
[23.06.2026] Für Verwaltungen bestehen jederzeit Risiken für Sicherheitsvorfälle und Datenschutzverletzungen – mit möglichen schweren Folgen. Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg unterstützt Land und Kommunen mit neuen Angeboten, ein belastbares Informationssicherheits-Managementsystem aufzubauen. mehr...
BSI/NExT: Drei Projekte für mehr Sicherheit
[22.06.2026] Den InfoSec Impact Award von BSI und NExT erhielten drei herausragende IT-Sicherheitslösungen aus dem Public Sector, die sich mit Software-Lieferketten, Cyber-Trainings und interkommunaler Zusammenarbeit befassen. Die Projekte werden als Best Practices veröffentlicht und der Fachöffentlichkeit vorgestellt. mehr...
Schleswig-Holstein: Maßnahmenpaket für Cyber-Sicherheit
[01.06.2026] Schleswig-Holstein baut die Cyber-Sicherheit für Land und Kommunen aus. Zum Schutzschirm gehören unter anderem ein erweitertes Schwachstellenmanagement, mobile IT für Krisenlagen und Vor-Ort-Supportteams. Digitale souveräne Arbeitsplätze und IT-Infrastruktur sichern Behörden weiter ab. mehr...

















