LinzOpen-Data-Portal freigeschaltet
Mit dem 2009 gestarteten Projekt Open-Commons-Region Linz will die österreichische Stadt eine Vorreiterrolle in Europa übernehmen (wir berichteten). Ziel ist unter anderem, Daten via Internet kostenlos für die Schaffung neuer Inhalte zugänglich zu machen. Hierfür hat die Stadt Linz Anfang Oktober 2011 ein Open-Data-Portal freigeschaltet. Wie die Kommune mitteilt, basiert die Plattform auf Open Source Software der Open Knowledge Foundation und beinhaltet mehr als 90 Datenbestände, so etwa verschiedene Statistiken oder geografische Daten. Die in offenen Formaten in maschinenlesbarer Form gespeicherten Informationen können Personen, Firmen und Institutionen unter Nennung des Urhebers Stadt Linz in eigene Angebote einbauen und beispielsweise für die Entwicklung mobiler Applikationen verwenden. Die erste Smartphone-App auf Basis der Linzer Open-Commons-Daten hat ein Mitglied des Vereins Open3.at entwickelt: Die App erleichtert das Auffinden des nächstgelegenen Hotspots für die kostenlose Internet-Nutzung. Ihr Open-Data-Angebot will die Stadt Linz schrittweise ausbauen. Zudem sollen im Frühjahr 2012 im Rahmen des Wettbewerb Apps4Linz besonders gelungene Anwendungen auf Grundlage städtischer Daten ausgezeichnet werden.
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Portale: Wiesbaden goes Open Data
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Schleswig-Holstein: Open-Source-Intranet pilotiert
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ZenDIS: Kommunales Open-Source-Board nimmt Arbeit auf
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Public-Data-Konferenz: Das Gold der Zukunft
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KOSIS: Kommunale Statistikapp wird zehn
[23.06.2025] Seit zehn Jahren stellt die Statistikapp KOSIS (Kommunale Statistische InformationsSysteme) kleinräumige Daten zu den Bereichen Bevölkerung, Beschäftigung, Haushalte, Wohnungen und Wahlen zur Verfügung. Die ursprünglich in Augsburg entwickelte Lösung wird heute von bundesweit mehr als 30 Kommunen genutzt. mehr...
Dresden: Umfrage zum Open-Data-Portal
[19.05.2025] Eine Onlineumfrage soll zeigen, wie die offenen Daten der Stadt Dresden noch besser sicht- und nutzbar gemacht werden können. Bis zum 31. Mai können interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu Rückmeldung geben. mehr...
Ingolstadt: Offene Daten – durch KI schneller verfügbar
[30.04.2025] Die Stadt Ingolstadt setzt Künstliche Intelligenz bei der Bereitstellung offener Statistikdaten ein. Damit entfällt das zeitraubende händische Verfassen von Metadaten. Rund 200 Datensätze wurden bereits publiziert, weitere sollen folgen. mehr...
Bayern: Nürnberg by data
[27.03.2025] Die Stadt Nürnberg stellt jetzt offene Daten für alle zur Verfügung. Dafür wurde eine eigene Präsenz innerhalb des bayerischen Open-Data-Portals eingerichtet. mehr...
Open Source: Wettbewerb für Verwaltungen
[25.03.2025] Moderne Verwaltung, Innovation, digitale Souveränität: Unter diesem Motto lädt die Open Source Business Alliance Behörden und öffentliche Einrichtungen zum Wettbewerb ein. Bis zum 30. Juni können sie sich in den Kategorien Fachverfahren, interne Verwaltungsanwendungen und Transformation bewerben, die Preisverleihung findet im Rahmen der Smart Country Convention statt. mehr...
Dortmund: Bei Open Data weit vorne
[24.03.2025] Das Dortmunder Open-Data-Portal zeigt Daten aus verschiedensten Bereichen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass die Stadt mit ihrem Angebot in Nordrhein-Westfalen eine Spitzenposition einnimmt – und belegt außerdem, welche Daten am stärksten nachgefragt werden. mehr...
Oldenburg: Verbessertes Sozialmonitoring
[17.03.2025] Oldenburg hat seine Sozialmonitoring-Plattform weiterentwickelt: Diese präsentiert Offene Daten in nun optimierter Darstellung und mit neuen Filtermöglichkeiten. So werden wichtige soziale Indikatoren leichter zugänglich. mehr...





















