VeranstaltungE-Government braucht Nutzer
Die Ergebnisse der Studie E-Government Monitor 2011 waren Thema der Fachtagung „E-Government 2015 – Nutzerorientierte und attraktive Bürgerdienste für alle“. Laut der von der Initiative D21 und ipima erstellten Untersuchung liegt Deutschland bei der Nutzung von E-Government-Angeboten im Vier-Länder-Vergleich auf dem letzten Platz (wir berichteten). Vor diesem Hintergrund haben 70 Experten diskutiert, wie die Verwaltung digitale Grundinfrastrukturen schaffen kann, die sowohl die zahlreichen individuellen Lösungen des föderalen Systems einbeziehen als auch für den Bürger einfach bedienbar sind, um die Akzeptanz von E-Government zu fördern. Nach Angaben der Initiative D21 war sich das Podium einig, dass aufgrund der historisch gewachsenen Systeme kein genau definierter Zeitplan hilft, sondern ein sukzessiver Wandlungsprozess notwendig ist. Der Druck werde dabei von außen auf die Verwaltung wachsen, da der Anspruch und die Erwartung der Bürger hinsichtlich der Nutzung der digitalen Medien durch die Behörden immer größer werden. Einer der Referenten auf der Veranstaltung war der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer. Er sagte: „Wir können E-Government weiter vorantreiben, indem wir intelligente und smarte Bürgerdienste verstärkt in die Fläche bringen und damit die Effizienz und Kundenorientierung der Verwaltung optimieren“. Allerdings erfordere die verstärkte Nutzung von E-Services ein entsprechendes Maß an Medienkompetenz. Aus diesem Grund habe der Freistaat den Medienführerschein, das digitale Bildungsnetz sowie das Open-Data-Portal gestartet.
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Hamm: App ins Abenteuer Stadtgeschichte
[17.07.2026] App ins Abenteuer Stadtgeschichte: In der App „Heimat Hamm“ verschmelzen auf einem digitalen Stadtrundgang dank Augmented Reality (AR) Geschichte und Gegenwart. mehr...
Stuttgart: Amtsblatt auch als E-Paper
[17.07.2026] Das Stuttgarter Amtsblatt informiert seit 125 Jahren über Kommunalpolitik, Verwaltung und Stadtleben. Nun erscheint das offizielle Bekanntmachungsorgan der Stadt auch als E-Paper mit Vorlesefunktion und Archiv. Die Printausgabe bleibt bestehen. mehr...
DLR: Neue Technik für den Katastrophenschutz
[16.07.2026] In einer groß angelegten Übung im Ahrtal haben 16 Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gezeigt, wie neue Technologien – etwa Drohnen oder robotische Systeme – die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können. mehr...
Kommune21 im Gespräch: Digitaler Wandel in Baden-Württemberg
[15.07.2026] Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Baden-Württemberg steht vor wichtigen Entscheidungen. Im Webinar „Kommune21 im Gespräch“ werden Roland Bernhard und William Schmitt am 21. Juli 2026 über die künftige Ausrichtung der Verwaltungsdigitalisierung, die Rolle von Komm.ONE und die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen diskutieren. mehr...
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[15.07.2026] Ein neuer Podcast des KDO-Tochterunternehmens Public Experts will Verwaltungsdigitalisierung verständlich erklären. In der ersten Folge geht es um die Registermodernisierung – ein Thema mit weitreichenden Auswirkungen auf Verwaltung, Staat und Gesellschaft. mehr...
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[09.07.2026] Die Feuerwehr Wiesbaden testet in einem Pilotprojekt eine automatisiert alarmierbare Drohne, die Luftbilder von Einsatzorten liefert. Die Rettungskräfte sollen damit frühzeitig wichtige Informationen erhalten, um Einsätze effizienter planen zu können. mehr...
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