KDRS/ontopicaBürgerbeteiligung in Kooperation
Um Kommunen und öffentliche Einrichtungen bei der Bürgerbeteiligung, wie etwa beim Bürgerhaushalt, dem Anliegen-Management oder der Lärmschutzplanung, möglichst effektiv unterstützen zu können, kooperieren die Kommunale Datenverarbeitung der Region Stuttgart und das angeschlossene Rechenzentrum (KDRS/RZRS) mit der auf E-Partizipation spezialisierten Firma ontopica. Die Partner schaffen so nach eigenen Angaben ein transparentes Beratungs- und Software-Angebot für Online-Partizipation und bieten dadurch organisatorische Sicherheit und Kostenkontrolle. Durch die Mandantenfähigkeit werde die Lösung deutlich günstiger und professionelle Verfahren der Bürgerbeteiligung somit auch für Kommunen unter 25.000 Einwohner bezahlbar. Wie die KDRS weiter mitteilt, basieren die Lösungen für Bürgerbeteiligung auf der Software dito. Die Technologie stammt vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) und wird seit 2006 von ontopica weiterentwickelt. Vorteil von dito ist, dass die Lösung als zentrale Plattform viele kleine und große Projekte beherbergen kann. Teilnehmer können so über eine Plattform gleichzeitig an mehreren Projekten mitwirken.
München: Stadtplanung spielerisch mitgestalten
[05.11.2026] Mit einem digitalen Beteiligungsspiel hat München erprobt, wie sich Jugendliche stärker in die Stadtplanung einbeziehen lassen. Welche Erfahrungen die Stadt dabei gesammelt hat und was andere Kommunen daraus lernen können, ist Thema eines Online-Praxistalks am 10. Dezember 2026. mehr...
Lübeck/Mühlhausen/Hilpoltstein: Drei Städte setzen auf Mängelmelder Pro
[28.10.2026] Die Städte Lübeck, Mühlhausen und Hilpoltstein setzen bei der digitalen Erfassung und Bearbeitung von Bürgeranliegen auf den Mängelmelder Pro des Anbieters wer denkt was. Während die Lösung in Mühlhausen und Hilpoltstein bereits im Einsatz ist, bereitet Lübeck die Einführung vor. mehr...
Dortmund: App erfasst Sicherheitsgefühl
[23.10.2026] Mit der neuen Anwendung LINa können Bürgerinnen und Bürger in Dortmund ihre Wahrnehmungen zum Wohnumfeld direkt an die Stadtverwaltung melden. Die anonymisiert ausgewerteten Informationen sollen helfen, Entwicklungen in den Quartieren frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen einzuleiten. mehr...
MagdeApp: Mehr Inhalte, weniger Barrieren
[28.09.2026] Mitmachen in Magdeburg soll einfach sein. Die städtische MagdeApp wurde deshalb um neue Funktionen erweitert. Sie machen die Beteiligungsangebote der Landeshauptstadt sichtbarer und verbessern die Barrierefreiheit und Nutzerfreundlichkeit der App. mehr...
KI-Oasen: Wenn Städte träumen
[31.07.2026] Das Architekturbüro weiss Architekten entwickelt mit den KI-Oasen ein Beteiligungsformat, das Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger niederschwellig in ortsspezifische Bilder übersetzt. In Eichstätt wird daraus nun ein kommunales Pilotprojekt. mehr...
Serie Smart Cities, Teil 4: Bürger als Gestalter
[30.07.2026] Aus zahlreichen Praxisprojekten hat das Fraunhofer-Institut IESE zentrale Erkenntnisse gewonnen, wie eine gute Bürgerbeteiligung gestaltet sein sollte. Ein Erfolgsfaktor: Digitale Angebote sollten mit Vor-Ort-Formaten kombiniert werden. mehr...
Magdeburg: Beteiligung mit VR
[28.07.2026] Wie lassen sich komplexe städtebauliche Planungen anschaulich vermitteln und die Bürgerbeteiligung stärken? Ein Forschungsprojekt zeigt am Beispiel der Großen Münzstraße in Magdeburg, wie Virtual Reality neue Wege in der Bauleitplanung eröffnen kann. mehr...
Achim: Portal für Bürgertipps
[27.07.2026] Die Stadt Achim ist die erste Kommune im Kreis Verden, die auf das moderne Bürgertipps-Portal von Anbieter NOLIS setzt. Sag’s Achim lässt sich über Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen einfach nutzen und löst die bisherige Online-Mängelmelder-Lösung ab. mehr...
Mainz: Microsite erleichtert das Mitgestalten
[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...
Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech
[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...
Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit
[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...
wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal
[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...



















