Berlin12. Kommunaler IT-Sicherheitskongress

Der kommunale IT-Sicherheitskongress wird in der DStGB-Hauptgeschäftsstelle in Berlin ausgerichtet.
(Bildquelle: arthead/123rf.com)
Am 27. und 28. April 2026 laden die kommunalen Spitzenverbände zum 12. Kommunalen IT-Sicherheitskongress (KITS) nach Berlin ein. Das Programm wurde vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), dem Deutschen Städtetag, kommunalen Praktikern, der Föderalen IT-Kooperation FITKO und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationssicherheit (BSI) konzipiert, heißt es vonseiten der Spitzenverbände. Der Kongress werde über den IT-Planungsrat finanziell unterstützt.
Für den ersten Veranstaltungstag sind verschiedene Beiträge aus Bund, Ländern und Kommunen vorgesehen. Dazu zählen Keynotes und Statements aus dem BSI, dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) sowie der kommunalen Spitzenverbände. Ein Bericht gehe auf die Informationssicherheit zwischen Land und Kommunen am Beispiel Nordrhein-Westfalens ein. Weitere Beiträge befassen sich mit dem Grundschutz++ und Kommunen, Zero Trust, Erfolgsmodellen für kommunale Zusammenarbeit in IT-Sicherheit und BCM, Schwachstellenmeldungen, der Sensibilisierung via Escape Game und dem bewussten Umgang mit Open Source. Der zweite Veranstaltungstag legt einen Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz (KI) und IT-Sicherheit in der Kommunalverwaltung. Es ist auch ein entsprechender Workshop vorgesehen.
Teilnahmeberechtigt sind laut der Spitzenverbände Informationssicherheitsbeauftragte und die mit der Wahrnehmung entsprechender Aufgaben beauftragten Mitarbeiter von Landes- und Kommunalverwaltungen sowie deren Institutionen oder Einrichtungen und Mitarbeiter der kommunalen Spitzenverbände. Eine digitale Teilnahme ist möglich, die Präsenzveranstaltung in der DStGB-Hauptgeschäftsstelle bilde allerdings den Schwerpunkt der KITS. Die Plätze seien hier limitiert. Interessierte können sich online für die kostenfreie Veranstaltung anmelden.
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