RosengartenApp schafft digitale Nähe

Die Rosengarten-App informiert über aktuelle Meldungen, gibt Veranstaltungstipps und stellt Online-Services bereit.
(Bildquelle: Gemeinde Rosengarten)
Mit einer App will die Gemeinde Rosengarten ihr Informations- und Serviceangebot für alle Bürgerinnen und Bürger mobil noch zugänglicher machen. Wie Softwareanbieter NOLIS mitteilt, ergänzt die App die bestehende Website der niedersächsischen Kommune und bündelt die wichtigsten Inhalte an einem Ort. Sie informiere über aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps, stelle Online-Services bereit und ermögliche es der Gemeinde, Mitteilungen gezielt und in Echtzeit über Push-Nachrichten zu verbreiten – zum Beispiel bei Service- oder Öffnungszeitenänderungen, im Krisenfall, bei Stellenangeboten, Bekanntmachungen oder lokalen Aktionen. Nutzerinnen und Nutzer können gezielt auswählen, welche Informationen sie direkt erhalten möchten.
Wie die Kommune erklärt, setzt die App bewusst auf Bürgerservice und -informationen statt auf Community-Funktionen: Inhalte werden ausschließlich von der Gemeinde gesteuert, sodass hier klar strukturierte, geprüfte Informationen direkt aus der Verwaltung zur Verfügung gestellt werden können.
„Unsere Gemeinde möchte mit der Rosengarten-App insbesondere Servicethemen und Meldungen noch direkter und unkomplizierter vermitteln“, sagt Sandra Schuhmann, Projektverantwortliche und Digitallotsin der Gemeinde Rosengarten. „Für uns bedeutet das: Wir können relevante Informationen gezielt verteilen und unsere Bürgerinnen und Bürger bei ihrem täglichen Informationsbedarf direkt erreichen.“ „Gleichzeitig positionieren wir uns als Verwaltung, die digitale Angebote bietet, um bürgernahe Kommunikation in den verschiedenen Lebenswelten sichtbar zu machen“, ergänzt Bürgermeister Dirk Seidler.
Die Rosengarten-App basiert auf der NOLIS | City App und ist auf die Bedürfnisse der Gemeinde abgestimmt, heißt es vonseiten des Anbieters. Durch die enge Verzahnung mit der NOLIS | E-Government-Suite könne die Kommune ihre digitalen Angebote gezielt weiterentwickeln, neue Kommunikationswege erschließen und ihre Verwaltung nachhaltig als modernen, bürgernahen Dienstleister positionieren.
S-Public Services: PublicFlow für Prozesse
[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone
[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet
[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...
Maerker Brandenburg: Neues Design, verbesserte Funktionen
[17.03.2026] Umfassend modernisiert ist jetzt das Bürgerportal Maerker Brandenburg online. Die Plattform wartet mit einer übersichtlichen Struktur, barrierefreier Nutzung und einer intuitiven Navigation auf. Zudem können Missstände noch einfacher über eine zentrale Suche und eine interaktive Karte gefunden, gesucht oder gemeldet werden. mehr...
Mainz: Neues Zeitalter der Online-Präsenz
[16.03.2026] Einen umfassenden Relaunch hat der Internetauftritt von Mainz erfahren. Er wartet mit einer neuen technischen Basis, neuen Funktionalitäten und inhaltlich mit starkem Fokus auf Services der Stadtverwaltung auf. Weiterentwicklungen sind bereits in Planung. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digitale Eingangstür zur Verwaltung
[12.03.2026] Eine verwirrende Vielzahl von Verwaltungsportalen erschwert den Zugang zur benötigten Verwaltungsleistung. Nordrhein-Westfalen betreibt nun eine Portalkonsolidierung: Statt sich durch verschiedene Portale zu navigieren, genügt ein Einstiegspunkt, der – per KI – den Weg zum passenden Angebot weist. mehr...
Barrierefreiheit: Studie sieht Stuttgart auf Rang vier
[11.03.2026] Das Internetportal der Landeshauptstadt Stuttgart gehört laut einer Studie zu den barriereärmsten kommunalen Webseiten in Deutschland. Unter 83 untersuchten Städten belegt stuttgart.de den vierten Platz. Die Untersuchung zeigt zugleich: Vollständig barrierefrei ist bisher kein Stadtportal. mehr...
Kreis Neuwied: Website erneuert
[04.03.2026] Seine Internetpräsenz hat der Kreis Neuwied neu gestaltet. Nach dem Relaunch präsentiert sich die Website nun nutzerfreundlich, barrierefrei und konsequent auf Service ausgerichtet. mehr...
Bernau bei Berlin: Barrierearmes Online-Rathaus
[11.02.2026] In Bernau bei Berlin können die Bürgerinnen und Bürger über das Serviceportal Rathaus online bestimmte Verwaltungsdienste zeit- und ortsunabhängig digital in Anspruch nehmen. Der integrierte Eye-Able-Assistent erleichtert Menschen mit Einschränkungen den Zugang zur Plattform. mehr...
Augsburg: Informationen in Leichter Sprache
[11.02.2026] Die Augsburger Website kann nun in 15 Sprachen und zahlreiche Inhalte auch in Leichter Sprache ausgespielt werden. Die Plattform soll so barriereärmer werden. Das Angebot wird Schritt für Schritt erweitert. mehr...
Weimar: Leben in der Stadt im Überblick
[06.02.2026] Die Stadt Weimar hat ihre Internetseiten rund um das Leben in der thüringischen Kommune überarbeitet und neu strukturiert. Statt eines komplexen Mixes aus Zuständigkeiten, Formularen und Verweisen stehen nun lebensnahe Themen im Mittelpunkt. mehr...
Essen / Kaiserslautern / Würzburg: Integreat-App unterstützt Zugezogene
[03.02.2026] Um zugewanderten und geflüchteten Menschen das Ankommen in der Stadt zu erleichtern, greifen jetzt auch Essen und Würzburg auf die Integreat-App zurück. Kaiserslautern bietet die Open-Source-Anwendung bereits seit sechs Jahren an und stellt sie neuerdings in 13 Sprachen zur Verfügung. mehr...
Kreis Wittenberg: Service im Portal
[30.01.2026] Im Serviceportal der Kreisverwaltung Wittenberg können Dienstleistungen digital in Anspruch genommen werden. Das Online-Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Der Verwaltung ist aber auch der persönliche Kontakt wichtig. mehr...






















