DarmstadtChefberater für die Digitalstadt

Professor Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT und Professor an der TU Darmstadt, wird Darmstadts erster Chief Digital Officer (CDO).
(Bildquelle: Fraunhofer SIT)
Professor Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT und Professor an der TU Darmstadt, wird Darmstadts erster Chief Digital Officer (CDO). Wie die Wissenschaftsstadt mitteilt, berät Professor Waidner die Stadt, wie sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zum Wohle von Bürgern und Unternehmen nutzen lassen. Unterstützt werde er dabei vom CDO-Team der Stadt, angeführt von Joachim Fröhlich, dem IT-Leiter Darmstadts. „Wir wollen keine Digitalisierung aus reiner Euphorie, sondern wir wollen eine Digitalisierung, die Bürgerinnen und Bürgern konkrete Mehrwerte bietet, Unternehmen neue umweltverträgliche Geschäftsmodelle ermöglicht und Darmstadt dabei hilft, seine kommunalen Ziele zu erreichen“, sagt Oberbürgermeister Jochen Partsch. „Digitale Erfolgsgeschichten lassen sich aber nur bewerkstelligen, wenn man die Risiken und Befürchtungen der Menschen berücksichtigt. Mit seiner Erfahrung in Wirtschaft und Forschung und der großen Fachkompetenz in Sachen Cyber-Sicherheit und Datenschutz ist Michael Waidner die Idealbesetzung für diese Position der Wissenschaftsstadt Darmstadt und ich freue mich sehr, dass wir ihn für die Aufgabe gewinnen konnten.“ Darmstadt ist in vielen Bereichen der Digitalisierung bereits gut aufgestellt, heißt es in der Meldung weiter. Beispiele seien etwa die digitalgestützten Fahrradleihmöglichkeiten oder die digitalen Partizipationsmöglichkeiten für Bürger. OB Partsch: „Damit die Projekte, welche die Stadt gemeinsam mit den Digital-Akteuren entwickelt, auch umgesetzt werden können, braucht es natürlich Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv einbringen – sowohl die digitalen Enthusiasten aber auch die Digitalskeptiker, denn sie bewahren uns vor blinder Technikbegeisterung und geben unseren Ideen notwendige Bodenhaftung.“
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[03.11.2026] Das Land Hessen unterstützt mehr als 300 Kommunen mit rund 7,9 Millionen Euro bei der Digitalisierung ihrer Verwaltungen. Gefördert werden Basistechnologien wie E-Akten und digitale Bezahlsysteme. Finanzschwächere Kommunen erhalten höhere Förderquoten. mehr...
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[02.11.2026] Der Digitalisierungsausschuss des DStGB fordert eine frühzeitige Einbindung der Kommunen in Digitalvorhaben des Bundes. Bei seiner Herbsttagung ging es um gemeinsame IT-Basiskomponenten und eine stärkere Beteiligung an der Wertschöpfung von Rechenzentren. mehr...
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[26.10.2026] Rechenzentren beanspruchen kommunale Flächen und Infrastruktur. Die geplante Gewerbesteuerreform soll den Standortgemeinden höhere Einnahmen bringen. Das Land Hessen hat im Bundesrat Nachbesserungen verlangt, damit die Regelung möglichst viele Betreiber erfasst. mehr...
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Sachsen-Anhalt: Marktplatz für Lösungen
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Smart Country Convention: Wildberger kündigt weitere Schritte an
[19.10.2026] Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat auf der Smart Country Convention 2026 in Berlin den Ausbau zentraler digitaler Verwaltungsdienste, die Weiterentwicklung des Deutschland-Stacks und neue KI-Anwendungen angekündigt. mehr...
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[19.10.2026] Baden-Württemberg hat mit dem Bund vereinbart, fünf bestehende Online-Dienste innerhalb von neun Monaten bei allen zuständigen Behörden im Land verfügbar zu machen. Ein zentral organisierter Anschlussprozess soll die Kommunen bei der Umsetzung unterstützen. mehr...
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[09.10.2026] Mit GovTech Kommunal ist Ende 2025 ein neuer Akteur für die kommunale Verwaltungsdigitalisierung gestartet. Der Verband Vitako sieht dessen Aktivitäten kritisch. In einem Positionspapier warnt er vor Doppelstrukturen, zusätzlichen Kosten und einer weiteren Zersplitterung der kommunalen IT-Landschaft und fordert, lieber bestehende föderale und kommunale Strukturen zu stärken. mehr...
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[05.10.2026] Hessen zieht eine positive Halbzeitbilanz seines Pilotprojekts mit dem Bundesdigitalministerium zur flächendeckenden Einführung digitaler Verwaltungsleistungen. Bei der An- und Ummeldung sind bereits mehr als 90 Prozent der Kommunen angeschlossen. mehr...
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[24.09.2026] Der Deutsche Städtetag hält die geplante Zentralisierung der Kfz-Zulassung beim Bund für unzureichend. Der Bund wolle vor allem bereits digitalisierte Standardverfahren übernehmen, während aufwendige Fälle bei den Kommunen blieben. Eine spürbare Entlastung sei so kaum zu erwarten. mehr...


















