innobisDesign-Tool für den Public Sector

Der Arbeitsplatz im innobis eDesigner.
(Bildquelle: innobis AG)
Das Unternehmen innobis bringt den innobis eDesigner auf den Markt, mit dem Anwender digitale Antragsverfahren schnell umsetzen können sollen. Die Lösung ist laut Unternehmensangaben auf die Bedürfnisse von (Förder-)Banken und Behörden zugeschnitten. Ein komplexer Online-Antrag samt Formularen lasse sich dank wiederverwendbarer Standardbausteine und individualisierbarer Templates leicht erstellen, dokumentieren und verwalten. Spezifisches IT-Know-how sei nicht notwendig. Die Fachbereiche gestalten die benötigten Formularinhalte mittels Drag-and-drop der Bausteine und Templates. Die IT ergänzt laut innobis nur technische Aspekte wie Datenbindung und Skripte vor dem Einsatz im Kundenportal. Das mandantenfähige Rollenkonzept erlaube Fachbereichen, IT und Dritten, wie etwa Auftraggebern, bereits in der Designphase gemeinsam am Online-Antrag zu arbeiten.
Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG, sagt: „Mit dem innobis eDesigner haben wir ein Tool, das dem Formular-Management in Zeiten der Digitalisierung und gesetzlicher Vorgaben wie dem Onlinezugangsgesetz neue Qualität verleiht. Digitale Antragsverfahren müssen schnell auf den Weg gebracht werden. Dabei stellen iterative Vorgehensweisen und zu viel erforderliches IT-Know-how oftmals eine Bremse dar. Unser Design-Tool setzt dem die nötige Usability und Flexibilität entgegen.“
Der innobis eDesigner ist laut Unternehmensangaben als Software as a Service (SaaS) verfügbar und ITIL-konform. Bestehe Bedarf an zusätzlichen individuellen Bausteinen, könnten diese beim innobis Antrags-Service in Auftrag gegeben werden. Dieser unterstütze bei Lastspitzen, beim IT-Service-Management-Prozess oder auch bei der auftragsbezogenen Erstellung von Online-Antragsformularen. Der innobis eDesigner lasse sich im Self-, Mixed- oder Full-Service betreiben.
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