Hannoverdigital.KIOSK als Begegnungsraum

Im digital.KIOSK werden auch Fragen zum Umgang mit Laptop, Tablet oder Smartphone beantwortet.
(Bildquelle: Landeshauptstadt Hannover)
Mit dem sogenannten digital.KIOSK bietet Hannover ab sofort einen Begegnungsraum rund um die Digitalisierung der niedersächsischen Landeshauptstadt an. Wie die Kommune mitteilt, verbindet er auf rund 200 Quadratmetern Information, Erlebnis, Austausch und Mitgestaltung rund um die Themen Smart City, Innovation, gesellschaftliche und digitale Teilhabe sowie Innenstadtentwicklung. Kostenlos und niedrigschwellig stelle er bestehende digitale Angebote, Lernformate und smarte Projekte der Landeshauptstadt vor.
An interaktiven Mitmachstationen etwa mit Virtual-Reality-Anwendungen, einem 3D-Drucker, dem Digitalen Zwilling Hannovers oder einem Multitouch-Tisch können die Bürgerinnen und Bürger außerdem erleben, wie Digitalisierung den Alltag vereinfachen und bereichern kann. Gleichzeitig können sie die Stadt von morgen mitgestalten. Der digital.KIOSK ist unter anderem mit Beamer, Smart-Board, VR-Brillen, Whiteboard sowie smarte Hilfsmittel für den Alltag im Alter ausgestattet. Während der Öffnungszeiten sei immer eine Ansprechperson vor Ort, um die Besucherinnen und Besucher zu begleiten, zu informieren oder zum Mitmachen zu motivieren.
Ort für digitale Bildung
Der digital.KIOSK ist nach Angaben der Stadt mehr als nur ein Ausstellungsraum. Die Bürgerinnen und Bürger können hier ins Gespräch kommen, Fragen stellen, Ideen entwickeln und voneinander lernen. Ein Schwerpunkt liege auf der digitalen Bildung älterer Menschen. Niedrigschwellige Angebote sollen ihnen die Berührungsängste mit der Technik nehmen. Beispielsweise finde jeden Mittwoch eine Techniksprechstunde statt, in der Fragen zum Umgang mit Laptop, Tablet oder Smartphone beantwortet werden. Ergänzend werden praxisnahe Veranstaltungen angeboten – etwa zu den Nutzungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz im Alltag.
„Der digital.KIOSK verkörpert die Haltung, dass Stadtentwicklung dann am besten gelingt, wenn sie von allen und für alle gestaltet wird“, sagt Oberbürgermeister Belit Onay. „Er ist Lernort, Werkstatt und Schaufenster zugleich – ein Ort, der zeigt, was Digitalisierung im Alltag bedeutet, und wie sie uns als Stadtgesellschaft näher zusammenbringen kann.“
Raum für Workshops
Neben den offenen Informations- und Mitmachangeboten bietet der digital.KIOSK auch Raum für Workshops, Beteiligungsprozesse, Schulungen und kreative Ko-Kreationen. Dank flexibler Möblierung sind laut der Stadt Formate für fünf bis 50 Personen möglich – vom Impulsvortrag bis zum Ideenlabor.
Der digital.KIOSK ist ein Gemeinschaftsprojekt des Büros des Oberbürgermeisters, der Stabsstelle Smart City, des Fachbereichs Senioren und des Innenstadtmanagements. Er ist Teil der Smart City-Initiative #HANnovativ, die von der Landeshauptstadt Hannover umgesetzt und im Rahmen des Projekts Smart City Restart: #HANnovativ durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie die KfW gefördert wird.
Kreis Hof: Werkzeug für Winterdienst
[29.01.2026] Taupunktsensoren unterstützen im Hofer Land den Winterdienst. Dabei agieren Kreis und angehörige Kommunen gemeinsam. Die Entscheidung über das Ausrücken, Streuen oder Räumen treffen trotz der umfassenden Daten weiterhin die Beschäftigten. mehr...
Smart Waste Hürth: Weltweites Leuchtturmprojekt
[27.01.2026] In Hürth messen Ultraschallsensoren den Füllstand öffentlicher Abfallbehältnisse und senden diese Daten an eine Künstliche Intelligenz. Die ermittelt, wann die Müllwagen welche Route nehmen sollten, um die Behälter zu leeren. Jetzt ist Smart Waste Hürth als weltweit sichtbares Leuchtturmprojekt ausgezeichnet worden. mehr...
Mannheim: Orientierung für barrierefreies Parken
[20.01.2026] In Mannheim steht eine neue, barrierefreie App für die Suche nach freien Schwerbehindertenparkplätzen zur Verfügung. Park-Stark nutzt Echtzeitdaten von über 250 Stellplätzen und zeigt Verfügbarkeit, Navigation und Alternativen direkt auf dem Smartphone an. mehr...
Mönchengladbach: Fünfter Smart City Summit Niederrhein
[20.01.2026] Mönchengladbach lädt am 26. Februar zur fünften Auflage des Smart City Summit Niederrhein ein. Mit Vorträgen, Workshops und einem großen Ausstellungsbereich richtet er sich an ein Fachpublikum, das sich mit der digitalen Transformation von Kommunen beschäftigt. Dabei werden strategische Perspektiven mit anschaulichen Praxisbeispielen verknüpft. mehr...
Beckum: BE smart
[09.01.2026] Konsequent treibt Beckum die Entwicklung zur Smart City voran. Beispielsweise bietet die Stadt mittlerweile ein digitales Bürgerbüro, eine Mängelmelder-App oder einen Kita-Navigator an. Einige ihrer Digitalisierungsprojekte stellt die Kommune nun in einer digitalen Broschüre und einem Kurzfilm vor. mehr...
Serie Digitalstädte: KI wird uns weiterhelfen
[08.01.2026] Die Ahauser Bürgermeisterin Karola Voß will im Bereich Wissensmanagement noch stärker auf Künstliche Intelligenz setzen und dadurch Ressourcen schonen. mehr...
Serie Digitalstädte: Mit Super-App unterwegs
[07.01.2026] In einer losen Serie stellt Kommune21 Digitalstädte mit Vorbildcharakter vor. Den Anfang macht Ahaus: Die nordrhein-westfälische Stadt ist ein Reallabor für digitale Anwendungen – mit einer Super-App als Schlüssel. mehr...
Kaiserslautern: Geordnete Liquidation von KL.digital
[06.01.2026] Die Stadt Kaiserslautern bereitet die geordnete Liquidation der KL.digital GmbH zum 30. Juni 2026 vor. An diesem Tag endet der Förderzeitraum der Modellprojekte Smart Cities, auf der die finanzielle Grundlage von KL.digital vollständig beruht. Die Projekte und Ideen sollen aber nahtlos in die Stadtverwaltung übergehen und dort weiterentwickelt werden. mehr...
Göttingen: Ausbau des städtischen Messnetzes
[22.12.2025] Ein Sensoriknetzwerk liefert der Stadt Göttingen wichtige Informationen über Wasserstände, die Baumgesundheit und die lokale Klimaentwicklung. Das Netz soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden. Die Daten sollen unter anderem in Forschung, Analysen und Planungsprozesse einfließen. mehr...
Frankfurt am Main: Digital Ressourcen schonen
[15.12.2025] Die Stadt Frankfurt am Main hat drei weitere Digitalisierungsprojekte umgesetzt: den Aufbau eines digitalen Wassermanagements, die Einführung der automatisierten Straßenzustandserfassung sowie die Open Library. Alle drei Projekte tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen und Kosten zu sparen. mehr...
Frankfurt am Main: Informiert zum Parkhaus
[12.12.2025] Viele Parkhausbelegungen in Frankfurt am Main sind jetzt in Echtzeit online einsehbar. Die erfassten Daten können von Verkehrstelematikanbietern oder Radiosendern für eigene Angebote abgerufen werden. Auch an die Mobilithek des Bundes werden sie übertragen. mehr...
Frankfurt am Main: Echtzeitdaten zum Weihnachtsmarkt
[05.12.2025] Ein Pilotprojekt mit LiDAR (Light Detection and Ranging)-Sensoren führt die Stadt Frankfurt am Main während des Weihnachtsmarkts am Römer durch. Die Sensoren messen dort das aktuelle Besucheraufkommen mit Laserstrahlen, die erfassten Daten stehen auf der urbanen Datenplattform in Echtzeit zur Verfügung. mehr...
Troisdorf: Smarter parken
[03.12.2025] Mit einer smarten Lösung bereitet Troisdorf der ineffizienten Parkraumbewirtschaftung ein Ende. Parksensoren erfassen jetzt die Belegung einzelner Stellplätze, die Bürgerinnen und Bürger werden darüber in Echtzeit per App informiert. mehr...
Scan-Fahrzeug: Mannheim verlängert Testphase
[01.12.2025] Die in Mannheim durchgeführte Testphase eines Scan-Fahrzeugs zur Ahndung von Falschparkern wird verlängert. Während der Erprobung zeigte sich Nachbesserungsbedarf bei der Kartierung des Scan-Gebiets. Entsprechende Anpassungen wurden direkt vorgenommen. Wie sie sich auswirken, soll die verlängerte Testphase zeigen. mehr...
Taufkirchen: Sensorik für Winter- und Kehrdienst
[01.12.2025] Dank Internet-of-Things-Sensorik kann der Winterdienst des Taufkirchener Bauhofs effizienter geplant, durchgeführt und dokumentiert werden. Die Gemeinde ist von den Vorteilen überzeugt und möchte diese nun auch bei der Straßenreinigung nutzen. mehr...























