ThüringenFLOO hilft beim Flächen-Management
In Thüringen steht den Gemeinden jetzt eine neue Software zum Flächen-Management zur Verfügung. Wie das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft mitteilt, hilft die Online-Plattform FLOO dabei, kommunale Flächenentwicklungspotenziale aufzuzeigen und so Leerstand entgegenzuwirken. Für Gemeinden, die im Rahmen der Dorferneuerung und -entwicklung ein gemeindliches Entwicklungskonzept erarbeiten, werde die Nutzung verpflichtend sein. FLOO biete einen detaillierten Überblick etwa über Baulücken, Brachflächen, leerstehende Gebäude, Leerstand in Gebäuden, geringfügig genutzte Flächen oder Restnutzungen. Damit erhalten die Kommunen Informationen für die Bauleitplanung, die Arbeit im Gemeinderat, die Kontakte mit Investoren oder für raumbezogene Verwaltungsverfahren. „Nachhaltige Flächenpolitik ist auf den Schutz natürlicher Ressourcen ausgerichtet und setzt auf Vermeidung oder Verminderung und Ausgleich der Flächen, die in Anspruch genommen werden“, erklärt Staatssekretär Klaus Sühl. „Die Thüringer Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, den Flächenverbrauch langfristig auf Netto- zu senken. Das Flächen-Management-Tool FLOO-Thüringen ist ein einfach nutzbares informationstechnisches Werkzeug, das wir den Städten und Gemeinden kostenfrei zu Verfügung stellen. Damit können sie ihre Flächenpotenziale erfassen, analysieren und aktivieren.“
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Berlin: Hochwasser im Blick
[13.05.2026] Zu Beginn der Starkregenzeit startet in Berlin jetzt ein neues digitales Informationstool zum Umgang mit Starkregen und Flusshochwasser. Es zeigt adressgenau, ob Orte potenziell betroffen sind. mehr...
RIWA/RealityMaps: Mehr Datentiefe für Planung und Klima
[07.05.2026] Der GIS-Anbieter RIWA und der Geodatenspezialist RealityMaps kooperieren, um hochauflösende 3D-Geodaten und KI-Analysen stärker in kommunale Fachverfahren zu bringen. Spezielle Befliegungen liefern eine umfassende Datengrundlage für kommunale Prozesse und Entscheidungen. mehr...
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[07.04.2026] Das Augsburger Stadtgebiet wird derzeit von einem speziell ausgerüsteten Messfahrzeug abgefahren. Aus den dabei erfassten Daten soll ein digitales Abbild des öffentlichen Raums entstehen. mehr...
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[26.03.2026] Die Stadt Mainz hat jetzt den Startschuss für die grundlegende Modernisierung ihrer Geodatenplattform gegeben. Mit dem Projekt wird das bestehende WebGIS an aktuelle technische Anforderungen angepasst. mehr...
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[13.03.2026] Mit einem Sozial-Dashboard will die Stadt Hanau ihre Arbeitsmarktpolitik künftig datenbasiert und zielgerichtet steuern. Das Analysewerkzeug basiert auf einem Geo-Informationssystem (GIS) und erlaubt eine kleinräumige Auswertung. mehr...
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