Neuenkirchen-VördenGebündelter Service in der App

Bürgermeister Ansgar Brockmann (l.) und Niko Timphaus (Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und Leiter des Amts für Bürgerservice und Zentrale Verwaltung) freuen sich über den Start der NOLIS | CityApp in der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden.
(Bildquelle: Gemeinde Neuenkirchen-Vörden)
Die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden hat ihr digitales Serviceangebot um die NOLIS | CityApp erweitert. Wie Anbieter NOLIS mitteilt, bündelt die Anwendung kommunale Informationen und digitale Services in einer modernen und nutzerfreundlichen Oberfläche. Mit der Einführung der App verfolge die niedersächsische Gemeinde das Ziel, Verwaltungsdienstleistungen konsequent digital und bürgernah anzubieten. Über die App lassen sich aktuelle Meldungen und Veranstaltungshinweise abrufen, Push-Benachrichtigungen, etwa bei amtlichen Warnungen, empfangen oder Schäden im öffentlichen Raum über den integrierten Mängelmelder NOLIS | Bürgertipps melden. Zahlreiche Onlineformulare, die über NOLIS | smartForms bereitgestellt werden, ermöglichen eine vollständig digitale Antragstellung direkt in der App.
So einfach und zugänglich wie möglich
„Wir möchten unseren Bürgerinnen und Bürgern Verwaltungsservices so einfach und zugänglich wie möglich anbieten“, sagt Niko Timphaus, Leiter des Amts für Bürgerservice und Zentrale Verwaltung, und ergänzt: „Ob unterwegs oder zuhause – mit der App haben Bürgerinnen und Bürger die wichtigsten Angebote der Gemeindeverwaltung immer griffbereit.“ Im Hintergrund sorgt laut NOLIS die tiefe Systemintegration innerhalb der NOLIS | E-Government-Suite für Effizienz in der Verwaltung: Über NOLIS | CMS werden redaktionelle Inhalte automatisiert auf dem Kommunalportal und in der App veröffentlicht. Die OZG-Lösung NOLIS | Rathausdirekt, der Formular-Editor NOLIS | smartForms und weitere Fachverfahren der Software-Suite sind ebenfalls nahtlos eingebunden, um Onlineservices sowohl im Web als auch in der App anzubieten. Die doppelte Pflege von Inhalten oder die Einrichtung von Schnittstellen ist nicht erforderlich.
„Die CityApp kann für viele Kommunen ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur digitalen Verwaltung sein“, sagt NOLIS-Geschäftsführerin Maren Warnecke. „Besonders jüngere Zielgruppen lassen sich über diesen Weg oft besser erreichen, und praktische Services wie die Mängelmeldung werden so präsenter.“ Neben der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden haben auch die Gemeinde Neu Wulmstorf (wir berichteten) und die Samtgemeinde Radolfshausen vor Kurzem CityApps freigeschaltet. Zahlreiche weitere Städte und Gemeinden bereiten nach Angaben von NOLIS derzeit die Veröffentlichung vor. Alle Apps basierten auf der NOLIS | CityApp, seien aber eigenständig in den App Stores erhältlich und ließen sich an die kommunalen Strukturen sowie das jeweilige Corporate Design anpassen.
Frankfurt: Frankfurt-Pass wird digital
[06.02.2026] Der Sozialpass der Stadt Frankfurt ermöglicht Personen mit geringem Einkommen den Zugang zu Kultur- und Freizeitangeboten. Nun wird er digitaler: Der Pass selbst ist per App aufrufbar, aber auch die Beantragung kann jetzt online erfolgen. mehr...
Kiel: Videoberatung statt Amtsbesuch
[05.02.2026] Das Stadtamt Kiel führt als Pilotprojekt neue Online-Services ein: Vollständig digital und online können Anträge beim Standesamt gestellt werden. Dort wie auch bei der Einbürgerung gibt es zudem eine Videoberatung. Ein persönliches Vorsprechen bei der Behörde kann also vielfach entfallen. mehr...
Hamburg: App für Wohngeld
[03.02.2026] In Hamburg können Wohngeldanträge jetzt auch direkt mit dem Smartphone eingereicht werden. Möglich macht dies die Wohngeld-App, die erstmals eine umfassende Ende-zu-Ende-Digitalisierung bietet. mehr...
Karlsruhe: Beratung per Video
[29.01.2026] Das Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe hat die Beratung per Videotelefonie eingeführt. Für die Bevölkerung entsteht ein Mehrwert durch ortsunabhängigen Kontakt und die Stadt erhöht ihre Attraktivität als Arbeitgeberin. mehr...
Nürnberg: Wirksame Digitalisierung
[22.01.2026] Nürnberg digitalisiert nicht allein das Rathaus, sondern auch die städtischen Unternehmenstöchter – und zählt zu den digitalsten Großstädten Deutschlands. Als Erfolgsfaktor sieht die Stadt die konsequente Ausrichtung der Angebote auf die Nutzenden. mehr...
Weißenburg: Digitalisierung mit System
[21.01.2026] Die Stadt Weißenburg betreibt ihre Digitalisierung mit Struktur – und dem Nutzen im Blick. Viele Projekte sind bereits umgesetzt, weitere stehen kurz vor dem Start. Das Spektrum reicht dabei von Dokumentenmanagement und intelligentem Winterdienst bis hin zu KI und einer Stadt-App. mehr...
Kreis Soest: Chatbot „Bördi“ bewährt sich
[16.01.2026] Seit Jahresbeginn unterstützt der Kreis Soest Bürgerinnen und Bürger mit einem neuen KI-Chatbot. „Bördi“ beantwortet Fragen zu zentralen Dienstleistungen und ergänzt das bestehende digitale Serviceangebot. mehr...
München: Behördenklick statt Behördengang
[15.01.2026] Rund 70.000 Besuche beim Amt sparen sich Münchnerinnen und Münchner jeden Monat. Das Onlineportal der Stadt ist wohl auch deshalb so beliebt, weil es ständig erweitert wird. Zuletzt kam die Möglichkeit hinzu, den Bearbeitungsstand des eigenen Anliegens online zu verfolgen. mehr...
Wohnsitzanmeldung: Dresden auch dabei
[15.01.2026] Die elektronische Wohnsitzanmeldung eWA steht derzeit etwa 54,5 Millionen Menschen in Deutschland zur Verfügung. Darunter sind nun auch die Dresdnerinnen und Dresdner. Die Stadt will den Service mit einer Kampagne bekannter machen. mehr...
Bitkom-Umfrage: Behördenbesuch dauert gut zwei Stunden
[08.01.2026] Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom dauert ein Behördenbesuch in Deutschland im Schnitt gut zwei Stunden. Auf die An- und Abreise entfallen 51 Minuten, 40 Minuten auf die Wartezeit und 34 Minuten auf die eigentliche Sachbearbeitung. mehr...
Esslingen: Per Klick ins Rathaus
[22.12.2025] Ein Großteil der städtischen Dienstleistungen ist in Esslingen mittlerweile online abrufbar. Immer mehr nutzerfreundliche Angebote machen den Gang aufs Rathaus in vielen Fällen überflüssig. Ein Chatbot unterstützt Bürgerinnen und Bürger zusätzlich. mehr...
Menden: Start von Erlebnis-App
[19.12.2025] Menden hat eine neue digitale Plattform gestartet, die nicht Orte, sondern konkrete Erlebnisse in den Mittelpunkt stellt. Die WebApp bündelt hunderte sogenannter Mikro-Erlebnisse, die auf klassischen Kartendiensten kaum zu finden sind. mehr...
Kreis Mayen-Koblenz: Resultat der Amt-O-Mat-Studie
[18.12.2025] Warum der Mensch über den Erfolg des Amt-O-Mat entscheidet: Unter diesem Titel hat der Kreis Mayen-Koblenz zwei Jahre lang die Nutzung der so bezeichneten Selbstbedienungsterminals unter die Lupe genommen. Demnach werden diese vor allem dann genutzt, wenn sie im direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort erklärt werden. Hinweise oder Plakate reichen oft nicht aus. mehr...
Sachsen: eWA erfolgreich angelaufen
[12.12.2025] Etwa drei Monate nach dem Start der elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA) in Sachsen lässt sich eine positive Zwischenbilanz ziehen. Der Dienst steht bereits der Hälfte der sächsischen Bevölkerung zur Verfügung. mehr...
München: Bürgerservice für jede Lebenslage
[02.12.2025] Ganz neu ist die Idee, Online-Verwaltungsservices nutzerorientiert nach Lebenslagen zu bündeln, nicht – aber erst wenige Bürgerportale setzen sie um. Die Stadt München tut mit ihrem neuen Interface für Onlineservices genau das. Kurze Abfragen und Checklisten erleichtern den Zugang zusätzlich. mehr...























