Mittwoch, 28. Januar 2026

BarsbüttelGut organisierte Termine

[18.04.2023] Schneller und nahezu reibungslos verlaufen mittlerweile die Amtsbesuche bei der Gemeinde Barsbüttel. Dank einer neuen Termin-Management-Software wissen die Bürgerinnen und Bürger nun vorab, welche Unterlagen sie mitbringen müssen. Die Beschäftigten können die Anliegen somit schneller bearbeiten.
Die Gemeinde Barsbüttel managt Termine jetzt mit der Lösung von FrontDesk.

Die Gemeinde Barsbüttel managt Termine jetzt mit der Lösung von FrontDesk.

(Bildquelle: FrontDesk)

Amtsbesuche organisiert die Gemeinde Barsbüttel jetzt mit der Termin-Management-Software FrontDesk. Wie der gleichnamige Anbieter der Lösung mitteilt, hat das nicht nur die Wartezeiten in der schleswig-holsteinischen Kommune verkürzt. Sie kann die Bürgeranliegen nun auch schneller bearbeiten. Bislang konnten Termine bei der Verwaltung ausschließlich telefonisch vereinbart werden. Die Mitarbeitenden verbrachten somit viel Zeit am Telefon und konnten sich weniger ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Hinzu kam, dass die Bürgerinnen und Bürger zum Termin die erforderlichen Unterlagen oft nicht vollständig mitbrachten. Das verzögerte die Bearbeitung nochmals, mitunter brauchte es sogar einen ganz neuen Termin.
Die Online-Terminbuchung schafft nun Abhilfe. Bei der Suche nach einer entsprechenden Lösung war den Verantwortlichen in Barsbüttel eine einfache Bedienbarkeit der Website zur Terminbuchung seitens der Bürger wichtig. Die Bedienoberfläche von FrontDesk habe hier überzeugt. Es sei nicht nur ersichtlich, welche Leistungen die Gemeinde anbietet, sondern auch, welche Unterlagen für die Bearbeitung des jeweiligen Anliegens benötigt werden.
Tatsächlich verlaufen die Termine seit der Einführung von FrontDesk reibungsloser, teilt der Anbieter mit. Auch das Anrufaufkommen sei deutlich zurückgegangen. Die Mitarbeitenden werden weniger im Arbeitsfluss gestört und können ihre Zeit effizienter nutzen. Über den einfach zu bedienenden FrontDesk Hub erhalten sie zudem einen besseren Überblick über ihren Arbeitstag. Sie finden hier beispielsweise eine Liste der gebuchten Termine des Tages, sehen, wie viele Mitarbeitende verfügbar sind und können planen, wann sie Zeit für ihre Backoffice-Aufgaben haben. Beim Aufrufen von Personen, die einen Termin haben, können die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Voraus sehen, für welches Anliegen der Termin gebucht wurde und sich darauf entsprechend vorbereiten. Die meisten Besuchenden können mittlerweile noch vor dem eigentlichen Zeitpunkt ihres Termins aufgerufen werden. „Das System ist kundenfreundlich aufgebaut, man kommt echt sehr gut damit klar und es kann an unseren Bedarf angepasst werden. Wir würden FrontDesk definitiv empfehlen“, fassen Mirja Stötzer und Swetlana Stoll, Sachbearbeiterinnen im Bürgerbüro Barsbüttel, ihre Erfahrungen mit der Lösung zusammen.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: IT-Infrastruktur
Abstrakte Darstellung einer Wolke, die über Hardware schwebt.

Deutsche Verwaltungscloud: Drei Lösungen von ekom21

[27.01.2026] Über die Deutsche Verwaltungscloud können nun drei Anwendungen von IT-Dienstleister ekom21 abgerufen werden. Schon seit März 2025 steht hier esina21, eine Eigenentwicklung für das sichere Senden und Empfangen von Nachrichten im Kontext des besonderen Behördenpostfachs (beBPo), bereit. Neu dazugekommen sind die Bezahlplattform epay21 und die Digitalisierungsplattform civento. mehr...

Vektorgrafik, die zwei Personen zeigt, die in einem Archiv mit papierbasierten und digitalen Registern arbeiten.

Wiesbaden: Digitalisierung der Personenstandsregister

[22.01.2026] Zur Digitalisierung ihrer Personenstandsregister hat die Stadt Wiesbaden die Stabsstelle DiRegiSta eingerichtet. Mithilfe einer Software überträgt diese nach und nach die geprüften und ergänzten alten Einträge in das elektronische Register. Dabei orientiert sich Wiesbaden an den Erfahrungen Berlins. mehr...

Blick auf das Rosenheimer Rathaus.

Rosenheim: Umfassende Cloud-Migration

[21.01.2026] Wie eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor gelingen kann, zeigt sich in Rosenheim. Schrittweise wurden hier Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen datenschutzkonform auf Microsoft 365 migriert. mehr...

Mehrere Personen stehen an einem kleinen Tisch versammelt, im Hintergrund ist das virtuelle Modell eines Platzes in einer Stadt zu sehen.

Magdeburg: VR ergänzt analoge Beteiligung

[20.01.2026] In einem gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF entwickelten Forschungsvorhaben will Magdeburg analoge Beteiligungsmethoden mit Virtual-Reality-Technologie verknüpfen. Für den ersten Einsatz ist ein durch 360-Grad-Panorama- und Bodenprojektionen virtuell begehbares Plangebiet erstellt worden. mehr...

Verschiedene Dokumente sind mit einer Wolke verbunden, im Hintergrund sieht man eine Computertastatur.

AKDB: Cloudbasiertes Melderegister

[15.01.2026] Der Innovationswettbewerb „Register-as-a-Service“ von GovTech Platforms ist abgeschlossen. Ein von der AKDB geführtes Konsortium mit Komm.ONE, H&D, Scontain und mehreren Städten hat eine cloudbasierte Referenzlösung für das Melderegister entwickelt und erfolgreich in vier Kommunen erprobt. mehr...

Halle (Saale): Smarte Technik statt Parksuchverkehr

[05.01.2026] Ein beliebtes Erlebnisbad sorgte in Halle (Saale) bislang für unnötigen Verkehr in einem Wohngebiet. Der Grund: Es werden Parkplätze gesucht. Die Echtzeitanzeige der Parkhausbelegung am Erlebnisbad plus Hinweis auf alternative Parkmöglichkeiten sollen dem nun ein Ende bereiten. mehr...

FITKO-Präsident André Göbel beim Vortrag, im Hintergrund ist eine Präsentation eingeblendet.

GovTech Deutschland: Ergebnisse des RaaS-Projekts

[22.12.2025] GovTech Deutschland hat das Projekt Register-as-a-Service (RaaS) abgeschlossen. Die Ergebnisse – eine vollständige Referenzarchitektur, funktionale technische Implementierungen und ein begleitendes Rechtsgutachten für moderne Cloud-Register – stehen Open Source über die Plattform openCode zur Verfügung. mehr...

Vektorgrafik mit Desktopbildschirm und unterschiedlichen Symbolen für barrierefreie digitalen Angebote.
bericht

Digitale Barrierefreiheit: Inklusive Transformation

[19.12.2025] In einer neuen Modulserie des eGov-Campus steht das Thema digitale Barrierefreiheit im Vordergrund. Der Kurs sensibilisiert die Teilnehmenden für dieses Thema, informiert über rechtliche Grundlagen und vermittelt praktische Umsetzungshilfen. mehr...

Die Fototerminals bestehen aus einer Kamera und einem Touchpad.

Reutlingen: Ausbau digitaler Dienstleistungen

[12.12.2025] In Reutlingen wächst das Angebot digitaler Verwaltungsdienstleistungen. Dazu zählen vollständig digitale Prozesse ebenso wie die flächendeckend angebotenen Fototerminals für Passbilder. Auch können Fundsachen online aufgerufen werden. Weitere Onlineservices bietet außerdem das Standesamt an. mehr...

Abstraktes 3d_rendering von schwarzen, Roten und gelben Bausteinen

München: Feedback zum Deutschland-Stack

[11.12.2025] Mit ihren Anmerkungen zum Deutschland-Stack will die bayerische Landeshauptstadt München dazu beitragen, die digitale Transformation der Verwaltung voranzutreiben. Unter anderem regt die Stadt an, die kommunalen Bedürfnisse sowie die Dresdner Forderungen zur digitalen Verwaltung mehr zu berücksichtigen. 
 mehr...

Eine Person arbeitet an Dokumenten und Ordnern auf einem Laptop.

BW-Empfangsclient: Anträge ohne Fachsoftware empfangen

[10.12.2025] Mit dem BW-Empfangsclient können Kommunal- und Landesbehörden in Baden-Württemberg jetzt auch solche digitalen Verwaltungsleistungen anbieten, für die sie bislang keine Fachsoftware nutzen. Die Behörden können sich kostenfrei selbst registrieren, die Lösung ist sofort einsetzbar. mehr...

zwei Männer am Tisch sitzen mit papieren vor sich- Kooperation_Fulda_ekom21

Fulda: Enge Kooperation mit ekom21

[09.12.2025] Eine engere Kooperation haben die Stadt Fulda und ekom21 vereinbart. Dabei hat die Kommune auch Fachverfahren ins Rechenzentrum des kommunalen IT-Dienstleisters überführt. mehr...

Blick vom Dach auf das Wiener Rathaus: neogotischer Bau mit zentralem Turm, Uhr und filigranen Türmchen vor blauem Himmel.

Wien: Open Source stärkt Europas Unabhängigkeit

[08.12.2025] Die Europäische Kommission würdigt die Open-Source-Strategie Wiens. In einem neuen Bericht wird die Stadt als führend beschrieben. Wien setzt auf offene Software, um digital unabhängig und sicher zu arbeiten. mehr...

Eine ältere Frau sitzt an einem Laptop und schaut auf eine Kreditkarte.
bericht

Onlineformulare: Gegenseitig unterstützen

[01.12.2025] Onlineformulare sind heute unverzichtbar – und EfA-Leistungen decken längst nicht alles ab. Mit No-Code-Formularen und im interkommunalen Austausch können Städte und Gemeinden hier flexibel und kostenbewusst agieren. mehr...

Deutsche Verwaltungscloud: Digitale Antragsbearbeitung made in Hessen

[26.11.2025] Mit HessenDANTE bietet die HZD eine innovative Plattform, mit der sich die Antragstellung für unterschiedlichste Verwaltungsleistungen komplett digital und OZG-konform abbilden lässt. Das Paket ist nun auch über die Deutsche Verwaltungscloud zu beziehen. mehr...