BraunschweigLöwenbündel-App feiert Einjähriges

Die Braunschweig-App Löwenbündel feiert einjähriges Jubiläum.
(Bildquelle: BS|ENERGY)
Mitte April 2021 ging die Braunschweig-App Löwenbündel an den Start. Ein Jahr und über 100.000 Downloads später ist die App stadtbekannt, wie Braunschweig berichtet. Im Schnitt verzeichne die Anwendung rund 3.600 Nutzerinnen und Nutzer am Tag. Zu den beliebtesten Funktionen der App zählen nach Angaben der Stadt der Abfallkalender, die regionalen und überregionalen News sowie die Fahrplanauskunft. Die App werde regelmäßig erweitert. Jüngst hinzugekommen seien beispielsweise die Funktionen Ukraine-Hilfe, Notfallkontakte, Braunschweiger (Online-)Bibliotheken sowie eine Übersicht aller Kinos und Freizeitmöglichkeiten in der Region.
„Wir freuen uns sehr, dass das Löwenbündel so gut von den Braunschweigerinnen und Braunschweigern angenommen wird”, sagt Jens-Uwe Freitag, Vorstandsvorsitzender von BS Energy. „Der Erfolg der App ist ein Erfolg für die ganze Region und das Ergebnis einer tollen Zusammenarbeit mit unseren Partnern.”
Im Zuge des einjährigen Jubiläums der App kamen BS Energy, die Stadt Braunschweig, das Stadtmarketing, ALBA, Allianz für die Region, Die Öffentliche, BLSK und die Braunschweiger Zeitung zu einem Kreativ-Workshop zur Optimierung der App zusammen. Dabei wurde auch der nächste Meilenstein des Löwenbündels vorgestellt, der aus einer Kooperation zwischen BS Energy, BLSK, Die Öffentliche und weiteren Unternehmen der Region resultiert: Ein „Alles aus einer Hand”-Produkt für Neu-Braunschweiger, das die Umzugsprozesse und das Ankommen in der Löwenstadt für Zugezogene im kommenden Jahr erleichtern soll.
„BS Energy hat mit dem Löwenbündel einen wichtigen Baustein für die Digitalisierung in Braunschweig geschaffen”, kommentiert Gerold Leppa, Geschäftsführer des Braunschweiger Stadtmarketings. „Ich freue mich über den kooperativen Ansatz und die gute Ausgestaltung der Zusammenarbeit, die es möglich macht, die Nutzerinnen und Nutzer mit unterschiedlichsten Informationen über eine Plattform zu erreichen. Die Nutzungszahlen zeigen, dass die Idee funktioniert.“
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