Montag, 16. Februar 2026

msgNeue Beratungseinheiten im Public Sector

[03.12.2021] Das IT- und Beratungs-Unternehmen msg weitet sein Angebot für die öffentliche Verwaltung mit den Beratungseinheiten SAP Consulting und Innere Sicherheit aus. An die Spitze der neu geschaffenen Abteilungen treten Katrin Hoffmann beziehungsweise Günther Schöbel.

Um den wachsenden Anforderungen der Branche Rechnung zu tragen, hat das IT- und Beratungsunternehmen msg sein Angebot für die öffentliche Verwaltung mit den neuen Abteilungen SAP Consulting und Innere Sicherheit ausgeweitet. Wie der Dienstleister aus München jetzt mitteilt, vertiefen die spezialisierten Beratungseinheiten das bestehende Angebot durch fachlich-prozessuale und strategische technologische Beratung. Hierdurch sollen Behörden und Organisationen bei Sicherheitsaufgaben (BOS) und der Integration von SAP-Lösungen optimal unterstützt werden. „Wir haben in den letzten Jahren enorme Erfolge im öffentlichen Bereich erzielt“, unterstreicht Jürgen Fritsche, Geschäftsbereichsleiter Public Sector bei msg. „Wir wollen diese Entwicklung fortsetzen und schaffen organisatorische Voraussetzungen, um künftig noch spezifischer auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden eingehen zu können. Mit Katrin Hoffmann und Günther Schöbel haben wir sehr erfahrene Kollegen gewonnen, die mit ihrer langjährigen Expertise und innovativen Arbeitsweise perfekt zu uns passen“, betont Fritsche.

Geschäftseinheit für Prozess- und Solutions Consulting

Laut msg bietet die neue Einheit SAP Consulting fachlich-prozessuale und technische Beratung für die Bereiche Finanzen, Haushalt, Beschaffung und Personal. Mithilfe von SAP-Lösungen unterstütze sie die öffentliche Verwaltung in ihrem wachsenden Bedarf einer fortschreitenden Integration hin zu End-to-End-Prozessen. Erforderlich werde diese Integration beispielsweise im Zuge der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG).
Leiterin der neuen Einheit SAP Consulting sei seit Mai 2021 Katrin Hoffmann. Die Diplom-Kauffrau verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im öffentlichen Sektor und ist in der Branche bestens vernetzt, heißt es aus München. Zuvor sei sie unter anderem als Prokuristin und Senior Managerin in anderen Beratungshäusern für die Branche tätig gewesen, wo sie bereits zahlreiche Projekte im SAP-Bereich zum Erfolg geführt habe. Zudem bringe sie persönliche Erfahrungen aus dem öffentlichen Dienst als Projektleiterin eines landesweiten Transformationsprojekts beim sächsischen Innenministerium mit.

Geschäftseinheit für Innere Sicherheit

Zeitgleich erweitert msg sein Angebot im Bereich Innere Sicherheit. Die neue Einheit unterstütze die BOS bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen in der Vorbeugung, Ermittlung und Bekämpfung von Straftaten: bei der Integration von polizeilichen Systemen, dem Umgang mit enorm steigenden Datenmengen und Datenvielfalt und einer immer stärker „hybrid“ werdenden Gefahrenlage. Dafür stünden der Abteilung Kompetenzzentren zu Projekt-Management, Architektur-Management, des Anforderungs- und Analyse-Managements und der Data Science (KI) zur Verfügung. Ergänzt werde dies durch die Beratungsangebote des Test-Managements und der Security Advisors.
Die Verantwortung, robuste und resiliente Lösungen für die anspruchsvollen Aufgaben und Ziele zu entwickeln, die sich Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben stellen, falle Günther Schöbel als dem Leiter der neuen Einheit zu. Er arbeite seit mehr als 25 Jahren in der IT-Beratung und berate seit rund 15 Jahren Kunden der Inneren Sicherheit. Zuvor sei er als Direktor Kompetenzzentrum BOS, Executive Geschäftsfeldentwickler und Lösungsarchitekt in anderen Beratungs- und Systemhäusern tätig gewesen. Schöbel habe zahlreiche Projekte im Umfeld der Vorgangsbearbeitungssysteme, Planungen zur TKÜnextGeneration, PIAV, P2020, CyberCrime, der Ermittlungsunterstützung und der digitalen Forensik erfolgreich begleitet und sei beim LKA NRW als Projektleiter tätig gewesen.
Nach Angaben des Unternehmens zählen zu den Kunden von msg mittlerweile zahlreiche IT-Dienstleistungszentren und Verwaltungen des Bundes sowie der Länder und Kommunen. Auch in der Schweiz und Österreich sei man als Branchenspezialist heute sehr aktiv.





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