Kanton Basel-StadtOnline-Stadtplan wird ausgebaut
Rege genutzt wird der Online-Stadtplan des Schweizer Kantons Basel-Stadt. Jährlich verzeichnet das Angebot rund zwölf Millionen Kartenzugriffe. Der GeoViewer Basel-Stadt wurde in den vergangenen Jahren laufend ausgebaut. Er umfasst nach Angaben der Kantonsverwaltung heute 43 Themenkarten mit 151 Datenebenen und beantwortet eine Vielzahl von Fragen rund um Basel, etwa darüber, wem welches Grundstück gehört, welche Baumarten wo gepflanzt sind, wie Basel im Jahre 1905 ausgesehen hat oder welche Veranstaltungen im öffentlichen Raum wann und wo bevorstehen. Die Daten können zum Beispiel für die Einbindung in Web-Seiten oder zur Integration in mobile Apps genutzt werden. Der Online-Stadtplan steht auch als App für Smartphones und Tablets mit iOS- und Android-Betriebssystem zur Verfügung. Die Geodaten werden von den zuständigen Dienststellen des Kantons erhoben. Die Fachstelle für Geoinformation des Grundbuch- und Vermessungsamts (GVA) harmonisiert sie und macht sie über den Online-Stadtplan für die Öffentlichkeit verfügbar. Zurzeit arbeitet das GVA am Nachfolger des GeoViewers. Wie der Kanton mitteilt, wird die neue Anwendung zusätzliche Funktionen wie die freie Kombination von Kartenthemen bieten. Die bisher verfügbaren Informationen werden auch im Nachfolger des GeoViewers abrufbar sein. Die Inbetriebnahme der neuen Anwendung ist für Mitte 2017 geplant.
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Neckar-Odenwald-Kreis: Neues Bürger-GIS NOKmaps
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Haar: 3D-Stadtmodell wird erweitert
[11.02.2026] Beim Ausbau ihres 3D-Stadtmodells wird die bayerische Stadt Haar von GIS-Anbieter RIWA unterstützt. Für dieses Jahr sind zahlreiche Ergänzungen geplant. mehr...
Weinheim: Interaktives 3D-Stadtmodell
[10.02.2026] Die Stadt Weinheim hat ein 3D-Stadtmodell in ihr Geoportal integriert und lässt sich damit digital jetzt aus neuen Perspektiven erleben. mehr...
Kreis Calw: Neues Geoportal mit Terratwin
[29.01.2026] Um komplexe Daten transparent und einfach zugänglich zu machen, hat das Landratsamt Calw sein Geo-Informationssystem (GIS) auf die Plattform Terratwin umgestellt. Die Lösung des gleichnamigen Anbieters ist auf allen Endgeräten und somit auch mobil nutzbar. mehr...
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[13.01.2026] Wiesbaden hat den Digitalen Zwilling der Stadt um den Baustellenmelder ergänzt. Somit erhalten die Bürgerinnen und Bürger wichtige Informationen rund um aktuelle und geplante Baustellen über eine zentrale Plattform. mehr...
Braunschweig: Warum heißt die Straße so?
[12.01.2026] Das Geoportal der Stadt Braunschweig bietet einen neuen Service. Neben Daten zu Schulradwegen, Starkregenfolgen, Stadtbäumen und weiteren Themen liefert es nun Hintergründe zu Straßennamen. Per QR-Code am Straßenschild sollen diese in Zukunft auch direkt vor Ort abrufbar sein. mehr...
Darmstadt 3D: Grundgerüst für Urbanen Zwilling
[16.12.2025] Von Darmstadt gibt es jetzt ein maßstabsgetreues dreidimensionales Modell mit hoher Detailtiefe. In der browserbasierten Anwendung lassen sich beispielsweise Entfernungen und Flächen messen, Schattenwürfe simulieren oder Sichtbarkeiten analysieren. Perspektivisch bildet sie das Grundgerüst für einen Urbanen Digitalen Zwilling. mehr...
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[02.12.2025] In Karlsruhe soll die Klimafolgenanpassung messbar, vorausschauend und smart gestaltet werden. Mit diesem Ziel baut die Stadt im Projekt Sensor City einen Digitalen Klimazwilling auf, der Geodaten und die Messwerte von Internet-of-Things-Sensoren nutzt. mehr...
Ruderatshofen: Drohnenvermessung für Hochwasserschutz
[27.11.2025] Ruderatshofen will besser auf Starkregenereignisse und Überflutungen vorbereitet sein. Damit geeignete Schutzmaßnahmen erkannt werden können, hat GIS-Anbieter RIWA ein 3D-Geländemodell vom Gemeindegebiet und den umliegenden Flächen erstellt. Dank Drohnentechnologie konnten 19 Hektar Land innerhalb eines Tages erfasst werden. mehr...























