DüsseldorfSmartphone erfasst Falschparker
Die Verkehrsüberwachung der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf setzt künftig auf Smartphones und hat mit der Ausgabe der ersten 30 Geräte begonnen. Wie der städtische Pressedienst mitteilt, mussten die Außendienstmitarbeiter bislang drei Geräte mit sich führen: ein Datenerfassungsgerät zur Registrierung des Verkehrssünders, ein Handy, um zum Beispiel einen Abschleppwagen zu rufen, und eine Kamera zur Dokumentation der Situation. Die Smartphones vereinen all diese Anwendungen in einem Gerät und verfügen über eine an die Bedürfnisse der Verkehrsüberwachung angepasste Software. Der IT-Dienstleister ITK Rheinland stellt nach eigenen Angaben die App WiNOWiG-mobil zur Verfügung. Die Daten stehen dann ohne Medienbruch für die weitere Bearbeitung zur Verfügung. Nach Angaben der Stadt Düsseldorf wird an der Bereitstellung zusätzlicher Funktionalitäten bereits gearbeitet, so etwa an der automatischen Überprüfung von Parkausweisen und Schwerbehindertenausweisen. Außerdem werden nach und nach alle 150 Mitarbeiter der Abteilung Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes mit Smartphones ausgestattet. Die Einführung der neuen Geräte koste einmalig 17.500 Euro. Die jährlichen Folgekosten, also Gerätemiete inklusive Zubehör, Daten-/Sprachtarife sowie Verarbeitung und Pflege der Verfahren, belaufen sich auf 125.000 Euro. Dies sei laut Ordnungsamt aber günstiger als die bisherige Lösung mit drei Geräten.
Baden-Baden: Lebensgefühl der Stadt im Podcast
[10.08.2026] Am Anfang war es nur eine Idee: Was wäre, wenn man Baden-Baden hörbar macht? Nach sieben Folgen hat sich der Podcast zu einer kleinen Erfolgsgeschichte entwickelt. In der jüngsten Folge meldet sich Oberbürgermeister Thomas Jung zu Wort. mehr...
Trier: Website bündelt Social-Media-Beiträge
[24.07.2026] Ihre Social-Media-Beiträge stellt die Stadt Trier jetzt allen Interessierten gebündelt auf ihrer Website zur Verfügung. mehr...
Social Media: Persönlichkeit wagen
[14.07.2026] Kommunale Kommunikation braucht Social Media. Accounts, hinter denen echte Amtsträger stehen, erreichen mit Authentizität neue Zielgruppen, sie informieren und klären auf. Eine Bürgermeisterin und ein Landrat berichten über die Arbeit als Content Creator. mehr...
Magdeburg: Stadtverwaltung startet Podcast
[09.07.2026] In ihrem neuen Podcast „Mit Brief und Siegel“ gibt Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg ab sofort immer montags Einblicke in die Arbeit der Stadtverwaltung. mehr...
Social Media: Kommunalpolitik gut erzählt
[16.06.2026] Ein junger Tübinger Kommunalpolitiker erreicht via Instagram mit Videos über Gemeinderat, Klimaschutz und Lokalpolitik ein großes Publikum. Im Interview spricht Benedikt Döllmann über Authentizität und darüber, warum Social Media wichtig ist. mehr...
Social Media: Leitplanken für Behörden-Accounts
[08.06.2026] Der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte hat einen neuen Handlungsrahmen für die Social Media-Nutzung öffentlicher Stellen vorgelegt. Soziale Medien sind für die Behördenkommunikation wichtig – es braucht aber klare Nutzungskonzepte und auch alternative Informationswege. mehr...
Krefeld: Mastodon stärkt digitale Souveränität
[03.03.2026] Mit ihrem neuen Social-Media-Kanal bei Mastodon will die Stadt Krefeld ihre Kommunikation unabhängiger von großen, werbefinanzierten Social-Media-Plattformen aus den USA gestalten und alternative digitale Infrastrukturen stärken. Die etablierten Social-Media-Kanäle bei Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn und Bluesky bleiben bestehen. mehr...
Aachen: Jetzt auch auf WhatsApp
[20.02.2026] Wer sich über Neues aus der Verwaltung der Stadt Aachen auf dem Laufen halten will, kann dazu jetzt den neuen WhatsApp-Kanal der Kommune nutzen. mehr...
Polizeipräsidium Reutlingen: Informieren über WhatsApp
[13.02.2026] Immer mehr öffentliche Stellen nutzen die Kanalfunktion von WhatsApp, um Bürgerinnen und Bürger über ihre Arbeit, aber auch über aktuelle Lagen zu informieren. Ab sofort ist auch das Reutlinger Polizeipräsidium darunter, das gleich vier Landkreise abdeckt. mehr...
Kassel: Amtfluencer auf LinkedIn
[01.12.2025] Das Pilotprojekt Amtfluencer hat die Stadt Kassel auf LinkedIn gestartet: 13 Beschäftigte aus allen Teilen der Verwaltung geben persönliche Einblicke in ihren Berufsalltag und zeigen, wie vielfältig die städtischen Aufgaben sind. mehr...
Oldenburg: Feedback zu Instagram
[19.09.2025] Die Stadt Oldenburg fragt ihre Nutzer nach Feedback zum städtischen Instagram-Auftritt. Die Teilnahme an der Online-Umfrage ist bis Ende September möglich. mehr...
Darmstadt: Erfolgreiche Kommunikationsstrategie
[15.09.2025] Sozialen Medien kommt im Kommunikationsmix der Stadt Darmstadt eine wichtige Rolle zu. Um die Social-Media-Präsenz auszubauen, ist zum Beispiel die Einführung weiterer Kanäle wie LinkedIn oder TikTok geplant. Zudem will die Stadt einen Newsroom etablieren. mehr...
Mannheim: Feuerwehr startet auf Social Media
[12.09.2025] Auf Instagram und Facebook ist jetzt die Feuerwehr Mannheim vertreten. Darüber werden Sofortmeldungen bei Gefahrensituationen sowie Einsatzberichte und Einblicke in den Alltag der Feuerwehr geteilt. Informationen zu Einstellungsverfahren und Ausbildungsmöglichkeiten runden das Angebot ab. mehr...
Hannover: Kanal für die junge Community
[04.09.2025] Über einen eigenen Kanal auf TikTok verfügt jetzt Niedersachsens Landeshauptstadt. Hannover hat sich für einen offiziellen Kanal auf der Plattform entschieden, um in den Austausch mit jungen Menschen zu kommen. mehr...
Kassel: Vom Experiment zur Strategie
[27.08.2025] Soziale Medien sind in Kassel längst ein zentraler Bestandteil der Stadtkommunikation. Dabei liked und shared die Stadt auf verschiedenen Kanälen – und erreicht mit kreativen und unterhaltsamen Videos über TikTok auch eine jüngere Zielgruppe. mehr...




















