WolfsburgTeilnahme am Wettbewerb „Digitale Stadt“
Wolfsburg will zur digitalen Modellstadt werden und hat dafür die Initiative #WolfsburgDigital gestartet (wir berichteten). Vor diesem Hintergrund nimmt die niedersächsische Kommune jetzt nach eigenen Angaben auch am Wettbewerb „Digitale Stadt“ teil, den der Branchenverband Bitkom und der Deutsche Städte- und Gemeindebund ausgerufen haben (wir berichteten). Im Zusammenhang mit der Bewerbung für den Wettbewerb ist jede Stadt angehalten, ein individuelles Konzept für ihre Vorstellungen von einer smarten Stadt einzureichen. Wie die Stadt Wolfsburg berichtet, sind viele Vorarbeiten für das geforderte Konzept aufgrund der Initiative #WolfsburgDigital bereits getan. So wurden in den vergangenen Monaten durch eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadtverwaltung und der Volkswagen AG gemeinsame Ziele und Kooperationsfelder identifiziert. Auf dieser Basis wollen die Partner ein gemeinsames Handlungs- und Umsetzungsprogramm entwickeln und sich eine Agenda bis zum Jahr 2025 geben. Die notwendigen Strukturen zur Umsetzung der Absichtserklärung sollen künftig weiter gefestigt und die entsprechenden Mittel dafür bereitgestellt werden. Nach aktuellen Planungen könne für das Haushaltsjahr 2017 eine Summe von rund 500.000 Euro prognostiziert werden.
Oberbürgermeister Klaus Mohrs: „Mit Unterzeichnung der Erklärung #WolfsburgDigital zwischen der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG haben wir den Grundstein für dieses bedeutende und zukunftsweisende Projekt gelegt. Durch die Teilnahme an dem Wettbewerb öffnet sich die Stadt Wolfsburg auch weiteren Partnern, um die Herausforderungen der digitalen Transformation anzunehmen. Ich bin zuversichtlich, dass unser Vorhaben, digitale Modellstadt zu werden, entsprechend unseres Konzepts gewürdigt wird.“ Karlheinz Blessing, Vorstand für Personal und IT des Volkswagen Konzerns, ergänzt: „Wir sind uns mit der Stadt einig: Wir wollen Wolfsburg gemeinsam zu einer Modellstadt für Digitalisierung und Elektromobilität entwickeln. Mit der gemeinsamen Initiative #WolfsburgDigital übernimmt die Stadt eine Vorreiterrolle, wenn es darum geht, digitale Anwendungen, Hightech- und IT-Arbeitsplätze zu etablieren. Die Teilnahme am Wettbewerb ‚Digitale Stadt‘ ist Ansporn und Gradmesser zugleich. Wir werden sehen: Wolfsburg ist auf dem richtigen Weg, nutzt seine Chancen, aber auch der Wettbewerb schläft nicht.“
Arnsberg: Hochwassermonitoring gestartet
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Aachen: Überarbeitetes Mobilitätsdashboard
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Schwalm-Eder-Kreis: Verkehrsdaten in Echtzeit
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regio iT: Bekenntnis zu Open Source
[13.11.2025] Mit dem Beitritt zu Civitas Connect legt regio iT ein klares Bekenntnis zum Open-Source-Gedanken ab. Der IT-Dienstleister wird sich künftig aktiv im Rahmen der Planung und des Betriebs der urbanen Datenplattform CIVITAS/CORE engagieren. mehr...
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[12.11.2025] Grevenbroich soll ein flächendeckendes Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) erhalten. Die Stadt wird das geschlossen und datenschutzkonform betriebene Netz gemeinsam mit dem Grundversorger NEW aufbauen. Als Smart-City-Reallabor fungiert die Innenstadt, in der die neue Technik erprobt werden soll. mehr...
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[10.11.2025] Berlin ebnet den Weg hin zu einer datengetriebenen Verwaltung: Mit dem nun von der Landesverwaltung und der Technologiestiftung Berlin freigeschalteten Webangebot Data Hub entsteht eine stadtweite, zentrale Infrastruktur für die Arbeit mit Daten. mehr...
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[03.11.2025] Die Stadt Essen treibt mit dem Projekt Connected Mobility Essen die digitale Verkehrserfassung und -auswertung voran. Mit Sensoren, Datenanalyse und KI-gestützter Steuerung soll der Verkehr umweltgerecht gelenkt werden. Erste Anwendungen werden derzeit im Reallabor getestet. mehr...
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