DataportVertrag mit Computacenter
Der IT-Dienstleister Dataport hat den Zuschlag für den Rahmenvertrag über die personelle Unterstützung in den Bereichen IT-Arbeitsplätze, Rechenzentrum und Netzwerk an das Unternehmen Computacenter erteilt. Dieses stellt künftig IT-Experten für Consulting und Technical Engineering Services bereit, die schnell und flexibel einsetzbar sind. Der hohe Personalbedarf wird über eigene Mitarbeiter und ausgewählte Partnerfirmen sichergestellt. Sie unterstützen bei der Planung und dem Betrieb zentraler und dezentraler IT-Systeme wie Server, Storage und Arbeitsplätze sowie der Kommunikationsnetze. Wie Computacenter weiter mitteilt, sorgt zudem ein Überlauf-Helpdesk von Computacenter in Berlin dafür, dass Lastspitzen im User-Helpdesk von Dataport abgefangen werden. „Wir können auf etliche Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Computacenter zurückblicken und gemeinsam haben wir bereits viele Projekte erfolgreich durchgeführt. Von der optimalen und bedarfsgerechten Bereitstellung der Services für Arbeitsplätze, Rechenzentrum und Netzwerk profitiert nicht nur Dataport, sondern insbesondere auch unsere Kunden“, erklärt Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender bei Dataport. Das voraussichtliche Auftragsvolumen des Rahmenvertrags liegt im höheren zweistelligen Millionenbereich und die Laufzeit beträgt mindestens 3 Jahre.
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govdigital: Aufsichtsratsvorsitz bestätigt
[02.07.2026] William Schmitt bleibt für weitere drei Jahre Aufsichtsratsvorsitzender von govdigital. Die bundesweite Genossenschaft öffentlicher IT-Dienstleister bestätigte damit den Komm.ONE-Chef in seiner Rolle, die er bereits seit 2023 ausübt. mehr...
Digitaltag-Studie: Nachholbedarf bei Digitalkompetenzen
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NEGZ: Woher nehmen Fachleute ihr Digitalwissen?
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Mannheim: Identsystem zur Müllentsorgung
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Bundesnetzagentur: Daten zu Kurzzeitvermietungen
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Picture: Prozessmanagement-Ausbildung für alle
[12.05.2026] Der Softwarehersteller Picture öffnet sein Ausbildungsprogramm im Prozessmanagement für alle Verwaltungsebenen. Der zweite Durchgang startet im Oktober 2026. Die Teilnehmenden sollen in neun Monaten lernen, Verwaltungsprozesse zu erfassen, zu analysieren und zu verbessern. mehr...
Bayern: So bewerten Bürger ihre Verwaltung
[16.04.2026] Eine repräsentative Studie der Bayerischen Verwaltungsschule offenbart Chancen und Herausforderungen für Verwaltungen im Freistaat. Demnach bewerten die Bürgerinnen und Bürger digitale Verwaltungsangebote zwar grundsätzlich positiv, wünschen sich aber unter anderem, dass Kommunen transparenter mit ihnen kommunizieren. mehr...
Hessen: Innovative Lösungen für krisenfeste Strukturen
[16.04.2026] In Darmstadt zeigt das LOEWE-Zentrum emergenCITY, wie Forschung zu digitaler Resilienz in Städten schneller in die Praxis gelangt. Entwickelt werden Lösungen, die digitale Systeme auch in Krisensituationen funktionsfähig halten und die Notfallkommunikation sichern. mehr...
Osnabrück: Zweiter GovTech Hackathon am Start
[07.04.2026] Im Rahmen eines zweiten GovTech Hackathons sucht die Stadt Osnabrück wieder digitale Innovationen für die öffentliche Verwaltung. mehr...
Serie Digitalstädte: Stadt mit Gründergeist
[23.03.2026] Am Anfang war Nixdorf. Heute ist die Stadt Paderborn ein Hotspot der ostwestfälischen IT-Wirtschaft mit starkem Mittelstand, ausgezeichneter Universität und ambitionierter Verwaltung. Ein Besuch. mehr...
Erfurt: Hilfe per Knopfdruck
[17.03.2026] Für viele Menschen gehören Stadtfeste und Märkte zum urbanen Lebensgefühl. Um diese sicherer zu machen, hat die Stadt Erfurt nun mit dem Anbieter der Sicherheits-App SafeNow einen Rahmenvertrag unterzeichnet. mehr...
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[06.03.2026] Zum zweiten Mal findet der bundesweite Wettbewerb für erfolgreiche Open-Source-Lösungen aus der öffentlichen Verwaltung statt. Behörden und öffentliche Stellen aller föderalen Ebenen können sich bis Ende Juni bewerben, die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Smart Country Convention. mehr...





















