HSHVOIS im ITEBO-Portfolio

Software-Anbieter HSH und die ITEBO-Unternehmensgruppe intensivieren ihre bestehende Zusammenarbeit.
v. l.: Ronny Kirchner, Geschäftsstellenleiter ITEBS; Bernd Landgraf, Geschäftsführer ITEBO; Stephan Hauber, Geschäftsführer HSH; Hendrik Tamm, Vertriebsleiter HSH
(Bildquelle: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH)
Software-Anbieter HSH und die ITEBO-Unternehmensgruppe intensivieren ihre bestehende Zusammenarbeit.
v. l.: Ronny Kirchner, Geschäftsstellenleiter ITEBS; Bernd Landgraf, Geschäftsführer ITEBO; Stephan Hauber, Geschäftsführer HSH; Hendrik Tamm, Vertriebsleiter HSH
(Bildquelle: HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH)
Auf der CeBIT (20. bis 24. März 2017, Hannover) haben das Unternehmen HSH und die ITEBO-Unternehmensgruppe einen Vertrag zur Intensivierung der bestehenden Zusammenarbeit unterzeichnet. Wie das Unternehmen ITEBS mitteilt, setzt HSH in Niedersachsen auf die Software VOIS zur Integration kommunaler Fachverfahren (wir berichteten). Das soll die Arbeit in den Bürgerämtern und Bürgerbüros der Kommunen erleichtern. Mit dem MESO-Einwohnerwesen befinde sich bereits das VOIS-Vorgängerprodukt im ITEBS-Portfolio. „Als erfolgreiches Systemhaus für öffentliche IT war es für uns daher nur konsequent, nun auch VOIS in unser Portfolio aufzunehmen“, sagt ITEBS-Geschäftsführer Bernd Landgraf. „Die innovative Architektur und der modulare Aufbau der Software entsprechen genau dem Bedarf unserer Kunden und unterstützen den bevorstehenden Strukturwandel bei Bürgerservices der Kommunen im Rahmen der weiteren Digitalisierung des Verwaltungshandelns optimal.“ Neben Hosting und Betrieb im firmeneigenen Rechenzentrum zeichnet die ITEBO-Unternehmensgruppe für die Projektleitung von Migrationsprojekten und die zentrale Fach- und Anwendungsbetreuung verantwortlich, heißt es in der Meldung weiter. „Als erfahrenes Rechenzentrum für die breite Palette kommunaler Fachverfahren sind wir gut aufgestellt für VOIS und die Betreuung der in VOIS integrierten Fachverfahren“, kommentiert Carsten Weise, Anwendungsbetreuer kommunale Software-Anwendungen der ITEBO-Unternehmensgruppe.
nextgov iT: Digitale Hundeverwaltung
[09.04.2026] Gemeinsam mit kommunalen Fachämtern hat der Anbieter nextgov iT einen Dienst für die digitale Hundeverwaltung entwickelt. Der medienbruchfreie Prozess soll den Bürgerservice erhöhen und die Kommunen entlasten. mehr...
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...
AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Online-Dienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden. mehr...
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
[05.03.2026] Auf dem GovTech-Gipfel Berlin 2026 wurde deutlich: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung braucht mehr als Strategiepapiere – sie braucht sofort umsetzbare Lösungen. In der Masterclass von Christopher Bock zeigte sich, wie skalierbare Fachverfahren wie raum]für[raum bereits heute Effizienz, Transparenz und Struktur in hybride Arbeitsmodelle bringen. Der klare Tenor des Gipfels: Jetzt handeln – nicht später. mehr...
Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
Advertorial: Low Code vereinfacht interkommunale Zusammenarbeit
[19.02.2026] Digitale Fachverfahren müssen heute schneller, flexibler und wirtschaftlicher entstehen – doch klassische Entwicklungsprozesse bremsen viele Verwaltungen aus. Die Low-Code-Anwendung OutSystems verschafft Abhilfe. mehr...
Bayern: Digitale Bauleitplanung flächendeckend
[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
Kiel: Digitales Verfahren zur Geburtsanzeige
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Fischereischein auf dem Smartphone
[10.02.2026] In Nordrhein-Westfalen können Fischereischeine ab Juli dieses Jahres auch online beantragt werden – und werden außerdem im neuen Scheckkartenformat und als elektronische Zertifikate auf dem Smartphone ausgegeben. mehr...
Praxis-Webinar: Digitale Entlastung für Jobcenter
[09.02.2026] Typische Herausforderungen im Jobcenter-Alltag und wie diese mit der Einführung einer digitalen Lösung zur Besuchersteuerung gemeistert werden können, stehen im Fokus eines Online-Webinars von SMART CJM gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Esslingen. mehr...























