Montag, 31. August 2026

Info-Webinar: Digitale Barrierefreiheit für Gehörlose mit Gebärdensprach-Avatar

17. September 2026, Online [ Webinar ]
Das Webinar verspricht Einblicke in die Ergebnisse des erfolgreich abgeschlossenen KI-Forschungsprojekts AVASAG (Avatar-basierter Sprachassistent zur automatisierten Gebärdenübersetzung, 05/2020-04/2023) und präsentiert das aktuelle KI-Forschungsprojekt BIGEKO (Bidirektionale Gebärdensprach-Kommunikation, 03/2023-02/2026). Zudem zeigt eine Demo der Software-Lösung „Kommunaler Gebärdensprach-Avatar-Baukasten“ für Kommunen (10/2022-fortlaufend) die Funktionalitäten, Inhalte und wie die BITV 2.0 erfüllt werden kann.

Anzeige

Aktuelle Meldungen

Kartenansicht in Grau mit gelben, grünen und orangenen Punkten.

Karlsruhe: Kleinräumige Daten zum Stadtklima

[21.08.2026] Karlsruhe gehört zu den heißesten Städten in Deutschland. Hunderte Klimasensoren erheben nun detaillierte Daten zum Stadtklima, die auf einer Online-Karte ausgewertet werden können. Die Stadt hat bereits vor mehr als zehn Jahren ihre erste Klimaanpassungsstrategie veröffentlicht. mehr...

NOLIS: Förderung des Netzwerks Junge Bürgermeister*innen

[21.08.2026] NOLIS ist dem Netzwerk Junge Bürgermeister*innen als Fördermitglied beigetreten. Das Unternehmen will damit den Austausch mit jungen kommunalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern über Digitalisierung und die Herausforderungen der Verwaltung intensivieren. mehr...

Kaiserslautern: Verwaltungsweiter DMS-Einsatz.

Open-Source-Wettbewerb: Kaiserslautern mit drei Projekten dabei

[20.08.2026] Bevölkerungsdaten auswerten, Ferienprogramme organisieren, Gäste einchecken: Mit drei eigenen Open-Source-Anwendungen tritt Kaiserslautern beim diesjährigen Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung an. Über den Community-Award entscheidet auch das Publikum. mehr...

Rathaus der Freien und Hansestadt Bremen, mit Arkaden und drei markanten Stufengiebeln, Deutschlandflagge wehtt, blauer Himmel.

Bremen: Leitplanken für Verwaltungs-KI

[20.08.2026] Der Bremer Senat hat jetzt eine KI-Strategie für die Verwaltung beschlossen. Sie soll den Einsatz der Technologie mit sieben Handlungsschwerpunkten und 39 Projekten verbindlich steuern, um Verfahren zu beschleunigen, Beschäftigte zu entlasten und die Datenhoheit zu sichern. mehr...

Dresden: Priorisierungsmodell für EUDI-Wallet entwickelt

[20.08.2026] Dresden hat ein Modell entwickelt, mit dem Kommunen geeignete Verwaltungsleistungen für die EUDI-Wallet systematisch priorisieren können. Der mehrstufige Ansatz verbindet fachliche, technische und rechtliche Kriterien mit politischer Steuerung und soll auch anderen Kommunen Orientierung geben. mehr...

TSA Public Service/brainocons: Verwaltungswissen für KI-Assistenten

[20.08.2026] Statt Informationen in mehreren Systemen zu suchen, sollen Verwaltungsmitarbeitende sie künftig direkt über KI-Assistenten abrufen können. TSA Public Service und brainocons wollen dafür interne Wissensquellen mit laufend aktualisierten Verwaltungsinformationen verbinden. mehr...

Hand über einer gelb-grauen Tischoberfläche, dazu kleine Holzquader mit aufgedruckten menschlichen Silhouetten, die „Personal“ versinnbildlichen sollen

Dortmund: Recruiting per Instagram

[20.08.2026] Die Stadt Dortmund hat auf Instagram einen Karriere-Account gestartet. Er informiert über Ausbildung, duales Studium und Karrierewege im öffentlichen Dienst und gibt Einblicke in verschiedene Berufsfelder. So will die Stadt junge Menschen frühzeitig bei der Berufsorientierung erreichen und die berufliche Vielfalt der Stadtverwaltung zeigen. mehr...

GISA: Zahlen für das Geschäftsjahr 2025/26 vorgelegt

[20.08.2026] GISA hat im Geschäftsjahr 2025/26 Umsatz und Betriebsergebnis auf neue Höchststände gesteigert. Besonders im öffentlichen Sektor prägten Cloud-Transformation, IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz die Digitalisierungsprojekte. mehr...

bericht

Kreis Peine: Kulturwandel eingeleitet

[19.08.2026] Im Landkreis Peine sollen alle künftig eingesetzten KI-Tools zentral gesteuert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Kreisverwaltung für die KI-Middleware brainomatics entschieden. Das System nutzt kommunale interne und externe Wissensquellen. mehr...

In der Freien und Hansestadt Hamburg ist jetzt der Online-Dienst elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) an den Start gegangen.

Sachsen: Wohnsitzanmeldung zügig ausgerollt

[19.08.2026] Die Elektronische Wohnsitzanmeldung ist in Sachsen inzwischen in 205 Meldestellen verfügbar. Damit können nach Angaben des kommunalen IT-Zweckverbands KISA mehr als 90 Prozent der Bevölkerung ihren Wohnsitz vollständig digital und ohne Behördengang an- oder ummelden. mehr...

Gemeinde Jork: App für Verwaltungsinformationen und digitale Dienste eingeführt

[19.08.2026] Die Gemeinde Jork bündelt Verwaltungsinformationen und digitale Dienste in einer eigenen Smartphone-App. Grundlage ist die NOLIS | CityApp, die Inhalte direkt aus dem bestehenden Content Management System übernimmt und so den Bürgerservice auf einem weiteren Kanal verfügbar macht. mehr...

Kleve: Online-Umfrage zur Klimaanpassung

[19.08.2026] Die Stadt Kleve befragt ihre Bevölkerung zur Klimaanpassung und setzt dabei auf methodische Beratung des Unternehmens wer denkt was. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie die Menschen Klimafolgen erleben, welche Angebote sie kennen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. mehr...

Gruppenfoto mit vier anzugtragenden Männern auf einer Treppe, einer präsentiert eine Urkunde
bericht

Oberhausen: Zusammen ist besser

[18.08.2026] In der Kooperationsgemeinschaft KommI entwickeln Kommunen und kommunale IT-Dienstleister KI-Lösungen. In der federführenden Stadt Oberhausen wird auch ein praxisnahes Verständnis etabliert, wie KI im Verwaltungsalltag eingeführt und genutzt werden kann. mehr...

Drei Frauen stehen in einem Zimmer nebeneinander, die mittlere hält ein Dokument fest

Kreis Darmstadt-Dieburg: Belastbare Daten für die Wohnraumbedarfsanalyse

[18.08.2026] Der Kreis Darmstadt-Dieburg stellt seinen Kommunen künftig mit einer KI-basierten Wohnraumbedarfsanalyse eine belastbare Grundlage für die Wohnraumplanung zur Verfügung. Die Analyse soll kleinräumige Entwicklungen sichtbar machen und frühzeitig zeigen, wo bezahlbarer Wohnraum fehlt. mehr...

Parkscheinautomat, davor Arm und Hand mit Handy

Wiesbaden: Jeder dritte Parkvorgang ist digital

[18.08.2026] Das Handyparken hat sich in Wiesbaden zum Bezahlen von Parkgebühren etabliert. Über ein Drittel der Parkvorgänge werden digital abgewickelt. Die Stadtverwaltung profitiert von der komfortablen Möglichkeit ebenfalls: Die erforderliche technische Vorrichtung tragen die Parkenden bereits in ihrer Tasche. mehr...

1 2 3 4 5 1.413