FriedrichshafenIdeen für den Stadtteil Fischbach
Nach der ergebnisreichen Bürgerbeteiligung zum Uferpark sind die Bürger in Friedrichshafen auch im Rahmen des Bebauungsplans Eisenbahnstraße im Stadtteil Fischbach gefragt. Bis zum 30. September 2016 haben sie die Möglichkeit, sich online mit Ideen und Kommentaren in den anstehenden Planungsprozess einzubringen. Nach Angaben des Unternehmens wer denkt was sollen die gesammelten Beiträge anschließend in die weiteren Planungen eingehen. Grund für die Online-Beteiligung sei die Realisierung der Bebauung zur Ortsmitte Fischbach. Gemeinsam mit dem benachbarten Bahnhof soll diese eine neue städtebauliche Qualität erreichen. Dabei seien noch Fragen offen: So ist ein neues Seniorenheim ebenso in der Diskussion wie eine städtische Kita; außerdem soll neuer Wohnraum geschaffen werden. Auch ist noch offen, was mit dem Skateplatz, dem Jugendtreff oder dem alten Schulhaus passieren soll. Darüber hinaus können die Bürger Hinweise dazu geben, welche Kultur- und Freizeitangebote Fischbach braucht, ob das Einkaufsangebot stimmt, genug Parkplätze vorhanden sind und wie die Aufenthaltsqualität in dem Stadtteil verbessert werden kann. Friedrichshafens Oberbürgermeister Andreas Brand ruft daher alle Einwohner Fischbachs zum Mitmachen auf: „Hier geht es um Ihren Stadtteil, Ihr Zuhause. Sie sehen die Herausforderungen und Chancen in Fischbach tagtäglich – helfen Sie uns, diese zu erkennen und zu berücksichtigen und tragen Sie so zur Zukunft Ihres Stadtteils bei.“
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
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Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
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Gersheim: Mehr Service mit Gerda
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[25.02.2026] Mit einer neuen Digitalstrategie will die Stadt Darmstadt wichtige Weichen für die Zukunft ihrer digitalen Verwaltung und Services stellen. In die finale Fassung sollen auch Anregungen aus der Bürgerschaft einfließen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Viel Zuspruch für Beteiligung NRW
[24.02.2026] Vier Jahre nach dem Start hat sich die digitale Plattform Beteiligung NRW etabliert: Mehr als 264 Kommunen und Behörden nutzen das vom Land finanzierte Portal, über das bislang rund 23.000 Verfahren abgewickelt und etwa 26 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet wurden. mehr...
Studie: Erfolgsfaktoren lokaler E-Partizipation
[23.02.2026] Eine Studie gibt erstmals einen Überblick darüber, welche digitalen Beteiligungsformate Kommunen nutzen, welche Ziele sie damit verfolgen und wie erfolgreich diese Maßnahmen sind. Es zeigen sich unter anderem strukturelle Unterschiede zwischen Großstädten, kleineren Städten sowie Gemeinden in Ost- und Westdeutschland. Fast alle Kommunen wollen mit der E-Partizipation politische Entscheidungsprozesse transparenter gestalten. mehr...
E-Partizipation: Leichter Einstieg
[20.02.2026] Das MeldooPLUS-Modul Bürgerbeteiligung bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Partizipation. Vor allem kleineren Kommunen erlaubt es das Modul, erste Online-Umfragen umzusetzen und zu verstetigen. mehr...
Hamburg: Bürgerbeteiligung mit offener Lizenz
[19.02.2026] Hamburg startet als erste Stadt die standardisierte Veröffentlichung von Bürgerbeiträgen unter einer Open-Data-Lizenz. Die neue Funktion kommt erstmals beim Beteiligungsverfahren „Klimaanpassung Harburg“ zum Einsatz. mehr...
Halle (Saale): Kartenbasierte Bürgerbeteiligung
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
Offenbach: Neue Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten
[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...
MACH: Digital unterstützter Bürgerhaushalt
[15.01.2026] Mit einer Plattform unterstützt das Unternehmen MACH Kommunen bei der Durchführung von Bürgerhaushalten. Die Plattform ist eng mit der MACH Finanzsoftware verzahnt. Der Bürgerhaushalt wird somit nicht als isoliertes Beteiligungsprojekt umgesetzt, sondern direkt in die bestehende Haushalts- und Finanzplanung integriert. mehr...
Konstanz: Themen für Bürgerrat vorschlagen
[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
Pforzheim: App-Gestaltung mit Bürgern
[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
[15.12.2025] Die Stadt Wuppertal geht neue Wege in der E-Partizipation mit dem Ziel, eine lernende Verwaltung zu schaffen, die mit jedem Beteiligungsprozess besser wird. Im Zentrum der Wuppertaler Beteiligungslandschaft steht die Plattform talbeteiligung.de. mehr...























