DifuPortal zum demografischen Wandel
Ein neues Web-Angebot des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) und des Instituts Raum & Energie soll Kommunen und Regionen Unterstützung im Umgang mit dem demografischen Wandel bieten. Die Online-Plattform richtet sich nach Angaben des Difu an Mitarbeiter aus Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und Kommunen, an die Fach-Community, sowie Initiativen und Medien. Diese können sich auf dem Portal künftig über aktuelle Forschung und gelungene Praxisbeispiele informieren. Damit werden Wege aufgezeigt, wie Kommunen in Deutschland die räumlichen Auswirkungen von Bevölkerungsrückgang und -wandel zukunftsfähig gestalten können. Dazu Stephanie Bock vom Difu: „Für Kommunen im demografischen Wandel gilt es, die Angebote der Daseinsvorsorge einer veränderten Nachfrage anzupassen, sich entleerende Orte mit neuem Leben zu füllen, junge und alte sowie neu zugewanderte und lang ansässige Menschen zu integrieren und gemeinsam die Städte und Gemeinden lebenswert weiterzuentwickeln. Dafür sind neue, mutige und innovative Lösungen erforderlich.“
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der im Frühjahr 2016 gestarteten Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ neue Kooperationen aus Kommunen und Wissenschaft, die für diesen veränderten Bedarf nach Lösungen suchen. Im Rahmen von rund 30 Forschungsvorhaben werden in den kommenden drei Jahren Lösungen erprobt, die helfen, die räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels zu gestalten und dabei verantwortungsvoll mit Land- und Flächenressourcen umzugehen. Die nun freigeschaltete Website informiert laut Difu fortlaufend über die einzelnen Forschungsansätze der in Deutschland verteilten Kommunen und thematisiert übergreifende Aspekte und Rahmenbedingungen. Sie zeigt wegweisende neue Konzepte auf und bietet mit Veröffentlichungen und Veranstaltungshinweisen eine zentrale Plattform für alle, die an der zukunftsorientierten Mitgestaltung ihrer Städte und Gemeinden interessiert sind.
IÖR: Dashboard bereitet Kommunen auf Klimawandel vor
[16.06.2026] Ein neues Stadtklimadashboard bündelt erstmals zentrale Indikatoren zur Klimaanpassung deutscher Städte in einer Webanwendung. Das Werkzeug soll Kommunen bei der Vorbereitung auf Hitze, Trockenheit und Starkregen unterstützen und wird nun gemeinsam mit Anwendern aus der Praxis erprobt. mehr...
ITEBO: OpenR@thaus erlaubt Zustellfiktion
[10.06.2026] OpenR@thaus kann ab sofort elektronische Bescheide rechtssicher zustellen. Die Zustellfiktion wird über das BundID-Postfach abgesichert. Das eigene Postfachsystem ergänzt eine Zwei-Wege-Kommunikation und Statusanzeige sowie die Anbindung an das Sachbearbeitendenportal. mehr...
Portale: Arnsberg engagiert sich
[22.05.2026] „Arnsberg engagiert“ feiert halbjähriges Bestehen: Die digitale Plattform stärkt die Vernetzung im Ehrenamt. mehr...
Barrierefreiheit: Digitale Teilhabe praktisch umsetzen
[21.05.2026] Öffentliche Stellen müssen digitale Angebote barrierefrei gestalten und dabei auch zentrale Informationen in Leichter Sprache bereitstellen. Das Würzburger Startup KLAO unterstützt Behörden und Kommunen dabei mit KI-Software und zertifizierten Prüfverfahren. mehr...
Kreis Viersen: Website in neuem Layout
[15.05.2026] Der Internetauftritt des Kreises Viersen ist überarbeitet worden und erscheint in modernisiertem Layout mit zusätzlichen Funktionen. Künftig ist auch ein Newsroom geplant. mehr...
Difu: Portal für nachhaltige Kommunen
[13.05.2026] Ob Klimaschutz und Energie, Mobilität, Wohnen, Bildung oder Infrastruktur: Vor Ort entscheidet sich, ob die nachhaltige Entwicklung gelingt. Eine neue digitale Plattform von Difu und Bertelsmann Stiftung unterstützt Kommunen bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. mehr...
Niedersachsen: Land und Landkreis realisieren Online-Services
[04.05.2026] Innerhalb von knapp drei Monaten konnten im Kreis Nienburg/Weser zahlreiche OZG-Fokusleistungen und Leistungen von föderalem Interesse digital bereitgestellt werden. Möglich wurde dies durch ein neues gemeinsames Vorgehen zwischen dem Innenministerium, dem Kreis und seinen angehörigen Kommunen sowie deren IT-Dienstleistern. mehr...
Augsburg: Alles in der App
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Besser gegen Wasser geschützt
[28.04.2026] Das Land NRW stellt eine App bereit, die Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien darin unterstützt, Gefährdungen durch Starkregen oder Hochwasser einzuschätzen. Auch Kommunen können die App nutzten, um eigene Angebote zum Hochwasserschutz breit zu kommunizieren. mehr...
Kreis Steinfurt: Digitale Antragstellung im Immissionsschutz
[14.04.2026] Der Kreis Steinfurt hat die digitale Antragstellung im Immissionsschutz gestartet und damit ein umfangreiches Genehmigungsverfahren effizienter und transparenter gemacht. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Digital zum Mittelabruf
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen. mehr...
S-Public Services: PublicFlow für Prozesse
[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone
[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
Hessen: Quick-Check Bauantrag gestartet
[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...



















