Nordrhein-WestfalenTIM-online 2.0
Mit TIM-online 2.0 steht jetzt der offizielle Nachfolger von TIM-online zur Verfügung. Die kostenfreie Internet-Anwendung der Bezirksregierung Köln soll nicht nur jeden Bildschirm zur interaktiven Karte machen. Sie soll auch die Nutzung des Open-Data-Angebots der Landesvermessung noch einfacher gestalten. Bundesweit einmalig zeichnet sich TIM-online 2.0 laut der Bezirksregierung durch eine sehr schnelle Kartenanzeige aus. Außerdem umfasse das Angebot zahlreiche Funktionen, die üblicherweise nur in kostenpflichtiger Spezial-Software zu finden sind. Durch die Umstellung auf moderne Technik kann der Nutzer nun außerdem nicht nur via PC, sondern auch per Smartphone und Tablet auf die über 30 kostenfreien Kartenwerke und Datenbestände von Geobasis NRW zugreifen. Eine einzeilige Suche auf Grundlage amtlicher Adressdaten und die intuitive Navigation sollen es ermöglichen, gewünschte Kartenausschnitte schnell zu finden. Ferner kann der Nutzer Strecken und Flächen messen und einfache Zeichnungen mit Beschriftungen erstellen. Neu sei auch die Druckfunktion mit Echtzeit-Vorschau. Sie erzeugt laut der Bezirksregierung eine maßstabsgetreue Ausgabe im PDF-Format. Sollten die Anwender von TIM-online 2.0 Unterstützung benötigen, steht ihnen eine Online-Hilfe zur Verfügung. Die seit über zehn Jahren verfügbare Vorgängerversion von TIM-online 2.0 (wir berichteten) ist übrigens pro Jahr rund zwei Millionen mal aufgerufen worden. Zudem hat es laut der Bezirksregierung mehr als 40 Millionen Kartenabfragen pro Jahr gegeben.
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[26.02.2026] Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen hat ein digitales, KI-gestütztes Entsiegelungskataster freigeschaltet. So soll die kommunale Entsiegelungsplanung unterstützt werden. Kommunen werden beim Einstieg in das System begleitet. mehr...
Kreis Dingolfing-Landau: Erfolgreicher GIS-Start mit allen Kommunen
[23.02.2026] Der Kreis Dingolfing-Landau hat mit seinen Gemeinden die Grundlage für ein gemeinsames Geo-Informationssystem (GIS) geschaffen. Die bayerischen Kommunen sind dafür auf das webbasierte RIWA GIS-Zentrum (RGZ) umgestiegen. Dabei sorgten individuell konfigurierte Starterpakete für eine reibungslose Einführung in den Verwaltungen. mehr...
Neckar-Odenwald-Kreis: Neues Bürger-GIS NOKmaps
[20.02.2026] Unter NOKmaps bietet der Neckar-Odenwald-Kreis den Bürgerinnen und Bürgern ein neues Geo-Informationssystem an. Sie finden hier unter anderem vorbereitete interaktive Karten zu unterschiedlichen Themen, dreidimensionale Ansichten und Auswertungswerkzeuge, die sie kostenfrei nutzen können. mehr...
Haar: 3D-Stadtmodell wird erweitert
[11.02.2026] Beim Ausbau ihres 3D-Stadtmodells wird die bayerische Stadt Haar von GIS-Anbieter RIWA unterstützt. Für dieses Jahr sind zahlreiche Ergänzungen geplant. mehr...
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[10.02.2026] Die Stadt Weinheim hat ein 3D-Stadtmodell in ihr Geoportal integriert und lässt sich damit digital jetzt aus neuen Perspektiven erleben. mehr...
Kreis Calw: Neues Geoportal mit Terratwin
[29.01.2026] Um komplexe Daten transparent und einfach zugänglich zu machen, hat das Landratsamt Calw sein Geo-Informationssystem (GIS) auf die Plattform Terratwin umgestellt. Die Lösung des gleichnamigen Anbieters ist auf allen Endgeräten und somit auch mobil nutzbar. mehr...
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[13.01.2026] Wiesbaden hat den Digitalen Zwilling der Stadt um den Baustellenmelder ergänzt. Somit erhalten die Bürgerinnen und Bürger wichtige Informationen rund um aktuelle und geplante Baustellen über eine zentrale Plattform. mehr...
Braunschweig: Warum heißt die Straße so?
[12.01.2026] Das Geoportal der Stadt Braunschweig bietet einen neuen Service. Neben Daten zu Schulradwegen, Starkregenfolgen, Stadtbäumen und weiteren Themen liefert es nun Hintergründe zu Straßennamen. Per QR-Code am Straßenschild sollen diese in Zukunft auch direkt vor Ort abrufbar sein. mehr...





















