BayernWahl-Software besteht Feuertaufe

Erfolgreicher erster Einsatz für die neue Wahl-Software OK.VOTE der AKDB.
(Bildquelle: Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB))
Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) stellt ihre Wahl-Software OK.WAHL auf das modernere Verfahren OK.VOTE um. Bis zur Europawahl im Frühjahr 2019 soll die neue Lösung in Bayern flächendeckend im Einsatz sein.
Die Kreise Würzburg und Roth zählten jetzt zu den ausgewählten Kommunen, die bei den Landtags- und Bezirkswahlen in Bayern am 14. Oktober 2018 die neue Lösung erstmals testeten. Wie die AKDB mitteilt, verlief dieser erste Einsatz erfolgreich. „Die Daten wurden schnell und unkompliziert übertragen. Es hat alles super funktioniert. OK.VOTE überzeugt auf ganzer Linie“, berichtet Jan Agne, Fachbereichsleiter im Landratsamt Würzburg. „OK.VOTE hat am Wahlabend einwandfrei funktioniert. Die Benutzeroberfläche erlaubt eine schnelle und intuitive Datenerfassung. Zusätzlich sind die Plausibilitätsprüfungen umfassend und eine große Hilfe“, bestätigt Sebastian Richter, bei der Gemeinde Veitshöchheim nahe Würzburg zuständig für die EDV.
Mit der neuen Wahl-Software OK.VOTE kann laut AKDB die gesamte Wahlabwicklung durchgeführt werden: Von der Koordinierung der Wahllokale und des Wahlkalenders bis hin zur Aufbereitung der Ergebnisse im Web. Besonders praktisch sei die automatische Übertragung der Wahlergebnisse. Zudem sei die Software leichter zu bedienen, noch sicherer und biete noch mehr Möglichkeiten zur Visualisierung von Wahlergebnissen als das bisherige Verfahren OK.WAHL. „Wir freuen uns, dass die OK.VOTE-Pioniere in Bayern die Landtags- und Bezirkswahl mit der neuen Software so erfolgreich durchführen konnten“, kommentiert Hiltrud Holzmann, Geschäftsfeldleiterin Öffentliche Sicherheit und Ordnung bei der AKDB, den gelungenen Produktiveinsatz. Die Wahl-Software OK.VOTE basiert auf der Lösung votemanager, die bereits von über 530 Behörden deutschlandweit genutzt wird.
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