LangmatzKabelschacht aus Kunststoff

Kabelschächte aus Kunststoff: Alternative zu Betonschächten.
(Bildquelle: Langmatz)
Kommunen, die sich in der Planung von Breitband-Netzen befinden, stehen vor der Wahl eines effizienten Schachtsystems. Zu klären ist dabei, ob ein Schacht aus Beton oder Kunststoff zum Einsatz kommen soll. Bei Kabelschächten aus Kunststoff, eingesetzt als Kabelzugschächte, Telekommunikationsverteiler und Unterflurverteiler, ist die Firma Langmatz eigenen Angaben zufolge ein international gefragter Hersteller und hierzulande Marktführer. Bereits zu Beginn der 1990er-Jahre hatte das Unternehmen mit der Entwicklung von Schachtsystemen aus Polycarbonat begonnen. Heute bietet Langmatz in diesem Segment eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten.
Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Langmatz, sagt: „Unsere Kabelschächte aus Kunststoff sind sehr stark nachgefragt. Viele Kunden haben erkannt, dass sie eine robuste und flexible Alternative zu Kabelschächten aus schwerem Beton sind und aufgrund ihrer Frostbeständigkeit äußerst langlebig ihre Funktion erfüllen.“ Wulf weiß, welche Anforderungen Kunden an einen zeitgemäßen Kabelschacht stellen: „Ein Schacht muss ein geringes Eigengewicht haben, flexibel an die Einbaubedingungen vor Ort anpassbar und kostengünstig sein, schnell gesetzt werden können und eine perfekte Statik besitzen. Und genau das bieten unsere Schachtsysteme.“
Für die Herstellung seiner Schächte verwendet das Unternehmen Langmatz laut eigenen Angaben ausschließlich hochwertige Kunststoffe. Die eigens entwickelte 3D-ribFrame-Technologie sorge für die Beständigkeit und Belastbarkeit der gesamten Konstruktion. Modulare Grundbausätze ermöglichen zahlreiche Schachthöhen und Anschlussplatzierungen für Kabelanlagen. Sollbruchstellen in den Rahmenelementen sind schnell für eine einfache Herstellung flexibler Rohreinführungen zu öffnen. Zur Auswahl stehen auch diverse Schachtabdeckungen aus Gusseisen, Beton oder auspflasterbar, die eine homogene Integration ins Stadtbild fördern.
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