operational servicesOS unterstützt Dataport
Operational services (OS) unterstützt ab sofort das Team von Dataport, Informations- und Kommunikations-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung für die vier Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt sowie für die Steuerverwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Mit dem Service Experts4Public stellt OS laut eigenen Angaben Personal zur Verfügung und ermöglicht Dataport damit die zuverlässige Bereitstellung eines stabilen IT-Betriebs für die Kunden im Public Sector.
Teams optimal aufstellen
Dataport betreibt als Informations- und Kommunikations-Dienstleister die IT-Infrastruktur für Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung. Doch der Fachkräftemangel und der demografische Wandel machen es zunehmend schwieriger, gut ausgebildetes Personal zu finden, um die Teams optimal aufzustellen, informiert OS. Hier unterstützen die Experten von OS, indem sie auf Basis von Rahmenverträgen die Rollen besetzen, für die Dataport aktuell keine eigenen Mitarbeiter findet. Konkret seien die Spezialisten von OS in unterschiedlichen Positionen mit verschiedenen Verantwortungsbereichen im Bereich IT-Betrieb für das Unternehmen tätig. Wann immer bei Dataport eine Position frei wird, sende der Dienstleister das entsprechende Profil mit sämtlichen Anforderungen an die OS, welche dann passende Fachkräfte aus dem eigenen Portfolio anbiete und bei Bedarf die freie Stelle ausfülle. Dies gelinge über konzerneigenes Personal sowie mithilfe der Einbindung eines starken Dienstleisternetzwerks, das einen Pool von über 300.000 ICT-Experten erreiche.
IT-Betrieb sichern
Team Dataport teilt mit: „Wir freuen uns, mit operational services einen erfahrenen Dienstleister in Betriebsunterstützungsrahmenverträgen mit der öffentlichen Hand als neuen Dataport-Lieferanten gewonnen zu haben. Gemeinsam werden wir in den kommenden Monaten und Jahren daran arbeiten, den IT-Betrieb bei Dataport bestmöglich zu sichern und aus einem Lieferanten-Verhältnis eine Partnerschaft werden zu lassen.“
Mangelndes Budget, hohe Anforderungen und der demografische Wandel machen Behörden die Personalsuche schwer, teilt OS mit. Spätestens wenn die Corona-Krise überwunden sei, müssen Verwaltungsorganisationen wieder deutlich sparen und könnten daher keinen festen Personalstamm aufbauen. Dennoch würden die Erwartungen an die Teams vor dem Hintergrund der Digitalisierung, veränderlicher Prozesse und rechtlicher Rahmenbedingungen, wie beispielsweise dem Onlinezugangsgesetz (OZG), wachsen.
Offene Stellen besetzen
Die Tatsache, dass bis zum Jahr 2030 sehr viele Mitarbeiter aus dem öffentlichen Dienst in den Ruhestand gehen, verschärfe die Situation zusätzlich. Auf diese Hürden reagiere OS mit dem Service Experts4Public, indem sie flexibel und zuverlässig qualifiziertes Personal dort bereitstellt, wo es dringend benötigt wird. André Müller, Leiter Public Sector bei operational services, erläutert: „Wir vereinen das Know-how eines Personaldienstleisters mit dem eines etablierten und preisgekrönten ICT Service Providers. So sind wir dazu in der Lage, schnell und effizient offene Stellen mit geeigneten Mitarbeitern zu besetzen, die das behördeneigene Personal qualifiziert und langfristig entlasten können.“
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