Kreis SteinfurtBauen Online geht, ITeBau kommt

Kreis Steinfurt: neue elektronische Abwicklung von Antragsverfahren im Bauamtsbereich.
v.l.: Markus Meißmer, Leiter des Amts für IT und Digitalisierung; Stefan Albers, Sachgebietsleiter im Amt für IT und Digitalisierung; Lorenz Rustige, Leiter des Bauamts; Dr. Martin Sommer, Landrat des Kreises Steinfurt
(Bildquelle: Kreis Steinfurt/Der Landrat)
Kreis Steinfurt: neue elektronische Abwicklung von Antragsverfahren im Bauamtsbereich.
v.l.: Markus Meißmer, Leiter des Amts für IT und Digitalisierung; Stefan Albers, Sachgebietsleiter im Amt für IT und Digitalisierung; Lorenz Rustige, Leiter des Bauamts; Dr. Martin Sommer, Landrat des Kreises Steinfurt
(Bildquelle: Kreis Steinfurt/Der Landrat)
Beim Kreis Steinfurt können Bauanträge jetzt online eingereicht werden. Das neue Angebot ersetzt den bisherigen Service Bauen Online auf der Website des Kreises. Das teilt IT-Dienstleister ITEBO mit. Vorteil sei, dass das komplette Bauantragsverfahren über die Kommunikationsplattform ITeBau elektronisch abgewickelt werden kann. „Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie verfolgen wir auch im Sinne der Bürgerinnen und Bürger das Ziel, die Bearbeitungsprozesse in unseren Ämtern stetig zu optimieren. Diesem sind wir im Bauamt mit der neuen Möglichkeit einen großen Schritt näher gekommen“, sagt Landrat Martin Sommer.
Was das für die alltägliche Praxis bedeutet, erklärt Bauamtsleiter Lorenz Rustige: „In wenigen Schritten können Bau- oder Abrisswillige ihren Antrag online stellen. Alle am Baugenehmigungsprozess Beteiligten werden daraufhin von uns per E-Mail in die neue Kommunikationsplattform eingeladen und können entsprechend ihrer Rechte auf die Dokumente zum Vorhaben zugreifen, diese bearbeiten und ergänzen. Abschließend wird auch die Baugenehmigung digital übermittelt.“ Beteiligte sind Antragstellende, Entwurfsverfasser, jeweilige Kommunen, und je nach Lage des Grundstücks gegebenenfalls Träger öffentlicher Belange wie untere Naturschutzbehörde, Umweltamt oder Landwirtschaftskammer. Sie erhalten mit der Einladungsmail einen Link für den Zugriff auf die Kommunikationsplattform. Nach einer Registrierung können nach Angaben von ITEBO weitere Dokumente hoch- und heruntergeladen werden. Es sei zudem möglich, den aktuellen Bearbeitungsstand einzusehen oder eine Nachricht zum Projekt an das Bauamt zu senden. Markus Meißmer, Leiter des Amts für IT und Digitalisierung, sagt: „Erst kürzlich haben wir die Anträge auf Baulastenauskünfte und Akteneinsichten digitalisiert und online gestellt. Auch diese können nun digital ausgefüllt und abgeschickt werden.“
nextgov iT: Digitale Hundeverwaltung
[09.04.2026] Gemeinsam mit kommunalen Fachämtern hat der Anbieter nextgov iT einen Dienst für die digitale Hundeverwaltung entwickelt. Der medienbruchfreie Prozess soll den Bürgerservice erhöhen und die Kommunen entlasten. mehr...
RIWA: Lösungen für die digitale Baumpflege
[08.04.2026] Mit seinem Produktportfolio für ein modernes, digitales Baum- und Grünflächenmanagement gibt GIS-Anbieter RIWA Kommunen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand, um ihr Baummanagement effizient zu gestalten. mehr...
Erkrath: KRZN migriert VOIS-Plattform
[02.04.2026] Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) hat erstmals eine bereits produktiv genutzte VOIS-Plattform in sein Betriebsumfeld migriert. Es handelt sich um die VOIS-Fachverfahren der Stadt Erkrath für das Einwohnerwesen, das Gewerbewesen sowie die Gebührenkasse. mehr...
AKDB: Digitale Einbürgerung wird flexibler
[31.03.2026] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern hat den Online-Dienst Digitale Einbürgerung um eine Zwischenspeicherungsfunkion erweitert. Laufende Anträge können nun für bis zu 30 Tage gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise über ein anderes Endgerät weiterbearbeitet werden. mehr...
Coppenbrügge: Kitaportal gestartet
[26.03.2026] Über ein digitales Kitaportal verfügt jetzt der Flecken Coppenbrügge. Die Kommune im Kreis Hameln-Pyrmont setzt dabei auf Software vom E-Government-Spezialisten NOLIS. mehr...
Kreis Kassel: Medienbruchfrei zur Baugenehmigung
[17.03.2026] Seit März nimmt der Kreis Kassel Bauanträge nur noch online entgegen. Somit läuft das gesamte Baugenehmigungsverfahren vollständig digital ab, was die Abläufe für alle Beteiligten vereinfachen und beschleunigen soll. mehr...
Advertorial: Digitale Transformation braucht Struktur – und konkrete Lösungen
[05.03.2026] Auf dem GovTech-Gipfel Berlin 2026 wurde deutlich: Digitale Transformation in der öffentlichen Verwaltung braucht mehr als Strategiepapiere – sie braucht sofort umsetzbare Lösungen. In der Masterclass von Christopher Bock zeigte sich, wie skalierbare Fachverfahren wie raum]für[raum bereits heute Effizienz, Transparenz und Struktur in hybride Arbeitsmodelle bringen. Der klare Tenor des Gipfels: Jetzt handeln – nicht später. mehr...
Wolfsburg: SAP für Finanz- und Personalprozesse
[05.03.2026] In Wolfsburg wird die bisherige Software zur Steuerung von Finanz- und Personalprozessen durch ein neues ERP-System (Enterprise Resource Planning) abgelöst. Zum Einsatz kommen die Lösungen SAP S/4HANA für das Finanzwesen sowie das Personalmanagement- und Abrechnungssystem SAP SuccessFactors. mehr...
München: Open Source für die Schöffenwahl
[04.03.2026] Einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Justizverwaltung macht die Stadt München. Die Einführung der Open-Source-Anwendung Ehrenamtjustiz soll für effizientere Abläufe bei der Auswahl von Schöffen und ehrenamtlichen Richtern sorgen. mehr...
Advertorial: Low Code vereinfacht interkommunale Zusammenarbeit
[19.02.2026] Digitale Fachverfahren müssen heute schneller, flexibler und wirtschaftlicher entstehen – doch klassische Entwicklungsprozesse bremsen viele Verwaltungen aus. Die Low-Code-Anwendung OutSystems verschafft Abhilfe. mehr...
Bayern: Digitale Bauleitplanung flächendeckend
[17.02.2026] Die digitale Bauleitplanungs- und Beteiligungsplattform DiPlanung ist in Bayern landesweit verfügbar. Informations- und Schulungsangebote erleichtern Kommunen den Einstieg. Ein Förderprogramm unterstützt sie zudem dabei, Planungen im Standard XPlanung umzusetzen. mehr...
Kiel: Digitales Verfahren zur Geburtsanzeige
[12.02.2026] Die in Kiel realisierte elektronische Geburtsanzeige zeigt, was Digitalisierung ermöglicht: Kliniken und Hebammen sparen Zeit und vermeiden doppelte Eingaben, die Eltern bekommen Urkunden automatisch zugeschickt und Mitarbeitende des Standesamts können Anzeigen schneller prüfen und bearbeiten. mehr...
Rostock: Pilot für digitalen Bauantrag
[11.02.2026] Schluss mit Papierakten und Postwegen: Rostock startet als Pilotkommune den Digitalen Bauantrag in Mecklenburg-Vorpommern – ein organisatorisch und technisch anspruchsvolles Großprojekt. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Fischereischein auf dem Smartphone
[10.02.2026] In Nordrhein-Westfalen können Fischereischeine ab Juli dieses Jahres auch online beantragt werden – und werden außerdem im neuen Scheckkartenformat und als elektronische Zertifikate auf dem Smartphone ausgegeben. mehr...
Praxis-Webinar: Digitale Entlastung für Jobcenter
[09.02.2026] Typische Herausforderungen im Jobcenter-Alltag und wie diese mit der Einführung einer digitalen Lösung zur Besuchersteuerung gemeistert werden können, stehen im Fokus eines Online-Webinars von SMART CJM gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Esslingen. mehr...























