Freitag, 23. Januar 2026

Digitalpakt 2.0KISA begleitet Schulen

[23.01.2026] Mit dem Digitalpakt 2.0 geht das Förderprogramm zur Digitalisierung an den Schulen in die Fortsetzung. Der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) unterstützt Schulen und Schulträger mit passgenauer Beratung, Betreuung und erprobter Hardware.
Mehrere Schüler sitzen in einem Klassenzimmer, eine Lehrerin unterrichtet sie mit Unterstützung eines Whiteboards.

KISA unterstützt die Schulen beispielsweise bei der Frage, welche Lösungen den Unterricht tatsächlich erleichtern.

(Bildquelle: mikkiorso/123rf.com)

Der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) unterstützt Schulen und Schulträger ab sofort mit gezielter Beratung, Betreuung und passenden Hardware-Lösungen speziell für die Anforderungen des Digitalpakts 2.0 (wir berichteten). „Wir begleiten Schulen seit Langem auf ihrem Weg in die digitale Welt – vom ersten Tabletkoffer über moderne Präsentationstechnik bis hin zu stabilen WLAN-Lösungen“, sagt Stefan Bulinski, Servicemanager Schulen bei KISA. „Mit dem Digitalpakt 2.0 können Schulen ihre Ausstattung weiter professionalisieren und bestehende Entwicklungen nachhaltig sichern. Unser Ziel ist es, ihnen den Weg dorthin so einfach wie möglich zu machen.“

Mit der Neuauflage des Digitalpakts können Schulen bestehende Strukturen optimieren und neue pädagogische Ansätze digital unterstützen, erklärt KISA. Der IT-Dienstleister stehe hierzu nicht nur mit passgenauer Beratung und erprobter Hardware, sondern auch mit deutschlandweiten Rahmenverträgen mit nationalen und internationalen Herstellern zur Verfügung. Hinzu kommen Servicepakete, die Support, Wartung und Updates vereinfachen, die Betreuung der IT-Infrastruktur in Kommunen und Schulen (wir berichteten) oder das Mobile Device Management samt Hosting-Plattform.

Hinsichtlich des Digitalpakts 2.0 biete KISA beispielsweise Orientierung bei der Frage, wie die Fördergelder zielgerichtet eingesetzt werden können, sei es für moderne Präsentationstechnik, Endgeräte oder die Absicherung bestehender IT-Infrastrukturen. „Viele Schulträger starten dabei nicht bei Null“, erklärt KISA Projektmanager Corvin Schwarzer für den Bereich Schulen. „Wir identifizieren die individuellen Bedarfe und knüpfen gezielt an vorhandene Lösungen an, um diese sinnvoll weiterzuentwickeln – damit Digitalisierung im Unterricht wirklich ankommt.“





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