TrierNeue Dienste im Geoportal

Mit dem Luftbild-Viewer des Geoportals können Nutzende das gesamte Stadtgebiet aus verschiedenen Perspektiven virtuell überfliegen.
(Bildquelle: Screenshot: Amt für Bodenmanagement und Geoinformation)
Geodaten der Stadt Trier werden auf dem städtischen Geoportal jetzt transparenter, aktueller und leichter zugänglich präsentiert. Auf der Startseite können Besucher laut der Stadtverwaltung nun auf zwei neue Arten gezielt nach Geodaten suchen: mit dem barrierearmen Orte-Finder, der eine schnelle Suche nach Adressen und Standorten ermöglicht, oder mit dem Metadatenkatalog, der eine klare Übersicht aller Datensätze bietet. Ergänzend können sie aktualisierte Luftbilder einsehen und das neue 3D-Modell der Stadt erkunden.
Der neue Orte-Finder stelle eine barrierearme Alternative zum kartenbasierten Geoportal dar und richte sich insbesondere an Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, Screenreader-Nutzende und alle, die Schwierigkeiten mit kartenbasierten Anwendungen haben.
Der Metadatenkatalog wiederum umfasse alle im Geoportal und in der Stadtverwaltung verfügbaren Geodatensätze – sowohl städtische Daten als auch eingebundene Daten von Drittanbietern. Die Metadatensuche ermögliche es Fachleuten (Architekten, Planern, Wissenschaftlern) und Bürgern, Informationen gezielt und schnell zu finden, ohne dass zuvor eine Karte durchsucht werden muss. Damit biete der Katalog eine übersichtliche Alternative zur klassischen Kartenansicht im Geoportal.
Wie die Stadt Trier weiter meldet, wurden darüber hinaus die bisherigen Luftbilder von 2022 aktualisiert und das 3D-Mesh-Stadtmodell im Geoportal auf den neuesten Stand gebracht. Es zeige Trier aus dreidimensionaler und fotorealistischer Perspektive und eröffne neue Blickwinkel auf die Stadt. Die neuen Luftbilder und das 3D-Mesh bieten Bürgern und Fachanwendern einen aktuellen und detaillierten Überblick über das Stadtgebiet – geeignet für Orientierung, städtebauliche Planung, Recherche oder digitale Entdeckungstouren.
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