Rheinland-PfalzNeue Kfz-Zulassungssoftware

Rheinland-Pfalz schließt sich der Entwicklungsgemeinschaft von Hessen und Hamburg im Bereich Kfz-Wesen an.
v.l.: Oswin Veith (Aufsichtsratsvorsitzender ekom21), Rheinland-Pfalz-CIO Heike Raab, Ulrich Künkel (Geschäftsführer ekom21), Innenstaatsrat Volker Schiek (Freie und Hansestadt Hamburg), Gerhard Schultheiß (Vorsitzender des Verbandsvorstandes, ekom21) und
(Bildquelle: ekom21)
Rheinland-Pfalz schließt sich der Entwicklungsgemeinschaft von Hessen und Hamburg im Bereich Kfz-Wesen an.
v.l.: Oswin Veith (Aufsichtsratsvorsitzender ekom21), Rheinland-Pfalz-CIO Heike Raab, Ulrich Künkel (Geschäftsführer ekom21), Innenstaatsrat Volker Schiek (Freie und Hansestadt Hamburg), Gerhard Schultheiß (Vorsitzender des Verbandsvorstandes, ekom21) und
(Bildquelle: ekom21)
Die Vertreter der kommunalen Spitzenverbände Rheinland-Pfalz und des hessischen IT-Dienstleisters ekom21 haben die Lizenzverträge zur Einführung einer neuen Kfz-Zulassungssoftware in Rheinland-Pfalz unterzeichnet. Wie ekom21 mitteilt, wird die Kooperation der Kommunen von den Innenministerien beider Länder begleitet. Zwischen dem Landesbetrieb Verkehr Hamburg (LBV) und ekom21 besteht bereits seit zwei Jahren eine strategische Kooperation im Bereich Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubniswesen. Mit Rheinland-Pfalz schließt sich nach den Worten von Hamburgs Innenstaatsrat Volker Schiek ein weiteres Land der Entwicklungsgemeinschaft an: „Ich wünsche mir, dass diese Entwicklung fortschreitet und weitere Länder dem guten Beispiel folgen. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel ist die kommunale und auch die länderübergreifende Kooperation von besonderer Bedeutung und kann innovative, moderne und kundenorientierte Lösungen hervorbringen, wie dieses Beispiel zeigt.“ LBV-Geschäftsführer Jörg Oltrogge äußerte die Hoffnung, dass nach der Verstärkung durch das Land Rheinland-Pfalz künftig weitere Software-Produkte über die Kfz-Zulassung hinaus gemeinsam realisiert werden. Ulrich Künkel, Geschäftsführer von ekom21, ergänzt: „Eine innovative Software-Lösung wie VIATO Z erfüllt die Bedürfnisse der Kunden, optimiert Prozesse vor Ort in der Behörde und zugleich den Betrieb in den Rechenzentren.“ Nach Angaben von ekom21 werden in Rheinland-Pfalz beginnend ab April 2013 die Zulassungsbehörden auf die neue Software umgestellt. Der Umstellungsprozess soll etwa ein Jahr dauern. Die neue Software werde zunächst weitere drei Jahre im Landesbetrieb Daten und Information (LDI) in Mainz betrieben. Für den Benutzer-Support, die Freigabe und Abnahme der Software übernimmt künftig die Tochtergesellschaft der kommunalen Spitzenverbände, das Unternehmen KommWis, die Federführung. Bereits in der Vergangenheit hätten fast alle Kfz-Zulassungsbehörden eine einheitliche Software genutzt, die nun erneuert werden musste.
Brandenburg: Kommunales Recht zentral verwalten
[04.11.2026] Das Land Brandenburg führt schrittweise die Fachanwendung Infodienste Kommunales Recht ein, mit der Kommunalverwaltungen Satzungen und interne Regelungen digital erarbeiten, abstimmen und veröffentlichen können. Zunächst beteiligen sich fünf Verwaltungen. mehr...
Kfz-Zulassung: Erprobung zeigt Modernisierungspotenzial
[27.10.2026] Ein Erprobungsprojekt des IT-Planungsrats zeigt, wie sich die Kfz-Zulassung bürgerfreundlicher und effizienter gestalten lässt. Im Fokus stehen ein besserer Zugang zu digitalen Angeboten, die Bündelung von Support-Anfragen und die Digitalisierung bislang nicht online abwickelbarer Sonderfälle. Die Ergebnisse sollen in die weitere Modernisierung der Kfz-Zulassung einfließen. mehr...
Lämmerzahl: Einheitliche Plattform für die Sozialverwaltung
[27.10.2026] Die geplante Sozialstaatsreform stellt Kommunen auch bei der Digitalisierung ihrer Verwaltungsprozesse vor neue Herausforderungen. Der Softwareanbieter Lämmerzahl sieht in integrierten Fachverfahren einen wesentlichen Schlüssel, um gesetzliche Anforderungen effizient umzusetzen und die Sozialverwaltung langfristig zu entlasten. mehr...
G&W Software: BIM-basierte Kostenermittlung
[22.10.2026] Auf der BIM World Munich 2026 zeigt G&W Software, wie sich Mengen- und Kostenermittlungen aus digitalen Bauwerksmodellen weitgehend automatisieren lassen. Neue Funktionen der AVA-Software CaliforniaX sollen zudem den Datenaustausch zwischen Projektbeteiligten erleichtern. mehr...
Osnabrück: Basis für Finanzprozesse
[19.10.2026] Im Rahmen des Projekts RISE 4 OS stellt die Stadt Osnabrück ihre Finanzprozesse auf SAP S/4HANA Cloud Private Edition um. Neben dem Plattformwechsel stehen standardisierte Prozesse, Datenmigration und Changemanagement im Mittelpunkt. mehr...
Bremen: Vorreiter bei der digitalen Baugenehmigung
[14.10.2026] Seit Juli 2026 können Bauanträge in der Stadtgemeinde Bremen ausschließlich digital eingereicht werden. Auch die Bearbeitung und Bescheidung erfolgen vollständig elektronisch. Damit setzt Bremen bereits um, was der Bund bis 2028 als verbindlichen Regelweg etablieren will. mehr...
Stuttgart: BIM stadtweit auf Kurs bringen
[12.10.2026] Baden-Württembergs Landeshauptstadt Stuttgart baut den Einsatz von Building Information Modeling (BIM) weiter aus. Neben neuen Projekten stehen dabei gemeinsame Standards, eine bessere Datenqualität und eine stadtweite IT-Architektur für digitale Bauwerksdaten im Fokus. mehr...
Lübeck: Finanzwesen aus einer Hand
[12.10.2026] Die Hansestadt Lübeck hat sich für ein Finanzsoftware-Paket von Komm.ONE entschieden. Der IT-Dienstleister aus Baden-Württemberg übernimmt auch Betrieb und Support. Das Einführungsprojekt für die SAP-basierten Anwendungen startete am 1. Oktober 2026. mehr...
ekom21 / GovConnect: Kooperation bei Ordnungswidrigkeiten
[06.10.2026] Die kommunalen IT-Dienstleister ekom21 und GovConnect wollen bei der Digitalisierung von Ordnungswidrigkeitenverfahren enger zusammenarbeiten. Ziel ist ein gemeinsames, cloudfähiges und sicheres Produktportfolio. mehr...
Smart Country Convention: S-Public Services verbindet digitale Verwaltungsprozesse
[05.10.2026] S-Public Services zeigt auf der Smart Country Convention Lösungen, die digitale Anträge, interne Bearbeitung und Bezahlung miteinander verbinden. Im Mittelpunkt stehen die Anwendungen PublicForms und PublicFlow sowie verschiedene digitale Bezahlverfahren. mehr...
Detmold: Ohne Papier zur Baugenehmigung
[30.09.2026] Ab Anfang Oktober müssen Bauanträge bei der Stadt Detmold digital eingereicht werden. Das Bauportal.NRW und die Kommunikationsplattform ELAN Classic sollen von der Antragstellung über den Austausch bis zur Bearbeitung einen medienbruchfreien Ablauf ermöglichen. mehr...
Friedhofsverwaltung: Stimmiges Gesamtkonzept
[29.09.2026] Selbst Friedhöfe sind von der Digitalisierung betroffen. Moderne, webbasierte Software hilft Friedhofsverwaltungen, ihre Aufgaben besser zu organisieren. Zudem schafft sie für Angehörige mehr Verlässlichkeit in einem sensiblen Umfeld. mehr...
Wennigsen: Ferienbetreuung digital buchen
[21.09.2026] Die Gemeinde Wennigsen setzt für die Anmeldung zur Ganztagsbetreuung in den Herbstferien die Fachsoftware NOLIS | Schulkind ein. Nach Angaben des Anbieters lagen zwischen Bereitstellung und Produktivbetrieb lediglich zwei Wochen. mehr...
Märkischer Kreis: WiNOWiG im Echtbetrieb
[15.09.2026] Der Märkische Kreis hat die Umstellung auf die Software WiNOWiG abgeschlossen. Die Lösung für die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten soll schrittweise das bislang eingesetzte Verfahren SC-OWi ablösen. Weitere Kreise und Kommunen sollen folgen. mehr...
Kreis Calw: Führerscheinwesen neu aufgestellt
[08.09.2026] Der Landkreis Calw hat sein Führerscheinwesen mithilfe des kommunalen IT-Dienstleisters Komm.ONE auf ein neues Fachverfahren umgestellt. Die Einführung von KM-Fahrerlaubnis ist ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen im Bereich Verkehrswesen. mehr...



















