CMSStudie untersucht Sicherheit
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Studie zur Sicherheit von Content-Management-Systemen (CMS) veröffentlicht. Diese beleuchtet die weit verbreiteten Open-Source-Systeme Drupal, Joomla!, Plone, TYPO3 und WordPress. Nach BSI-Angaben bietet die Studie unter anderem eine Analyse der Schwachstellen und bewertet die Entwicklungsprozesse der Systeme mit dem Fokus auf Sicherheit. Darüber hinaus soll die Untersuchung eine verlässliche sicherheitstechnische Beurteilung von CMS im Rahmen der Planung und Beschaffung erlauben. Mit der Durchführung der Studie hatte das BSI die Firma init und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT beauftragt. init-Vorstandsvorsitzender Dirk Stocksmeier: „Die Studie ist eine wertvolle Unterstützung für öffentliche Verwaltungen, die mit den Handlungsempfehlungen Sicherheitsrisiken in ihren Websites minimieren und so auch das Vertrauen der Bürger in E-Government-Angebote stärken wollen.“ Ein interessantes Ergebnis sei, dass IT-Verantwortliche täglich mindestens 15 Minuten pro Website einplanen sollten, um verfügbare Patches zu erkennen, Datensicherungen vorzunehmen und Patches einzupflegen. Nach Aussage von Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer SIT, zeigt die Studie, dass auch Open-Source-CMS ein angemessenes Sicherheitsniveau haben können, allerdings müssen sie sachgemäß konfiguriert permanent beobachtet und gepflegt werden. „Nur ein angemessenes System-Management und ein umsichtiges Verwenden von Erweiterungen kann das Risiko unentdeckter Schwachstellen minimieren. Die Studie gibt IT-Verantwortlichen wertvolle Hinweise worauf dabei zu achten ist“, so Waidner.
http://www.bsi.bund.de
http://www.init.de
http://www.sit.fraunhofer.de
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[01.04.2026] Die Plattform PublicFlow hat jetzt S-Public Services vorgestellt. Sie ermöglicht Kommunen die einfache digitale Bearbeitung von Verwaltungsanträgen Schritt für Schritt – sicher, effizient und mit automatisierter Unterstützung. mehr...
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[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...
Leipzig: Vieles ist schon online möglich
[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...
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[18.03.2026] Das Land Hessen hat ein einfaches digitales Angebot geschaffen, mit dem Bürgerinnen und Bürger schnell prüfen können, ob für ihr Bauvorhaben ein Bauantrag erforderlich ist. Das spart Zeit, schafft Klarheit und entlastet auch die Behörden. mehr...
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