giropayBei 1.000 Kommunen im Einsatz
Über 1.000 Kommunen setzen zwischenzeitlich auf das Online-Bezahlverfahren giropay. Wie die giropay GmbH mitteilt, können Bürger so bezahlpflichtige Dienstleistungen der Verwaltung einfach und sicher im Internet bezahlen. „Wir profitieren von der Einbindung des Bezahlverfahrens in unser Bürgerportal in dreifacher Hinsicht“, sagt Horst Fritz, Leiter der Stadtkasse Stuttgart. „Erstens ist die Online-Bezahlung und der damit verbundene Wegfall vieler zeitaufwendiger Arbeitsschritte für uns eine enorme Entlastung bei der Buchung von Zahlungseingängen. Zweitens bringt uns unser wachsendes Online-Angebot dem Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern eine serviceorientierte, bürgernahe und moderne Kommune zu sein, ein Stück näher. Und nicht zuletzt wissen wir durch die Zahlungsgarantie, die giropay bietet, dass wir unser Geld auf jeden Fall erhalten.“ Für den E-Government-Einsatz zeichnet sich giropay laut Unternehmensangaben vor allem durch die einfache und dennoch hochsichere Anwendung aus. Der Nutzer werde vom Online-Portal seiner Kommune direkt auf die geschützte Online-Banking-Seite seiner Bank oder Sparkasse weitergeleitet. Dort finde er nach dem Log-in eine vorausgefüllte Überweisung vor, die er wie üblich per TAN freigebe. Eine Registrierung sei nicht erforderlich. „Für uns ist es wichtig, dass wir mit unserem einfachen und sicheren Bezahlverfahren einen Beitrag dazu leisten, dass immer mehr Kommunen hierzulande ihre digitalen Serviceangebote ausbauen“, sagt giropay-Geschäftsführer Joerg Schwitalla. „Dass nun die tausendste Kommune giropay einsetzt, ist ein Beweis für die hohe Akzeptanz des Bezahlverfahrens.“
E-Payment: Wero in der Praxis
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Kassenführung: Schnelles Kassieren
[26.06.2026] Kreditkarte, Apple Pay, PayPal und jetzt Wero – die elektronische Kassenführung muss sich auf neue Anbieter, aber auch gesetzliche Vorgaben einstellen. mehr...
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[03.06.2026] Kommunen in Bayern können ihr digitales Zahlungsangebot um die europäische Payment-Lösung Wero erweitern. Über den IT-Dienstleister komuna und die Payment-Plattform GiroCheckout von S-Public Services lässt sich die neue Zahlart in bestehende Online-Services integrieren. mehr...
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[27.04.2026] Die Stadt St. Ingbert erweitert ihr digitales Bezahlangebot: Für Online-Verfahren können Gebühren künftig auch über den europäischen Dienst Wero beglichen werden. Die Lösung verarbeitet Transaktionen innerhalb des EU-Rechtsraums und kommt ohne zusätzliche Registrierung aus. mehr...
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Eichenzell: Mit Wero bezahlen
[17.02.2026] Die Gemeinde Eichenzell gehört zu den ersten Kommunen, die das europäische Bezahlsystem Wero einführen. Während Bürgerinnen und Bürger Gebühren sicher über ihre Banking-App zahlen können, profitiert die Verwaltung von effizienten Prozessen. Möglich wird dies durch die Payment-Plattform GiroCheckout von S-Public Services. mehr...
Tübingen: Kassenautomat statt Bargeld
[02.02.2026] Mit je einem Kassenautomaten will Tübingen die Abwicklung von Zahlungsvorgängen im Bürgeramt Stadtmitte sowie im Ausländeramt digitalisieren. Die Automaten dienen vorrangig der Barzahlung, die hier eingenommenen Gebühren werden automatisch im städtischen Haushalt verbucht. mehr...
Hessen: Bezahlkarten-Schnittstelle für Kommunen
[09.01.2026] Hessische Kommunen können die Bezahlkarte für Asylbewerber mit geringem zusätzlichen Aufwand einführen. Eine landesseitig programmierte Schnittstelle ermöglicht den Anschluss kommunaler Fachverfahren an das bundesweite Bezahlkartensystem.Bis Ende Januar soll die Karte flächendeckend nutzbar sein. mehr...
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[05.12.2025] Bargeld ist in deutschen Amtsstuben noch Alltag, während Nachbarländer bereits fast vollständig digital zahlen. Was Deutschland von den Niederlanden lernen kann – und warum der Wandel mehr ist als Technik. mehr...
Komm.ONE: SEPA-Mandat direkt online erteilen
[06.11.2025] IT-Dienstleister Komm.ONE hat gemeinsam mit den Unternehmen S-Public Services und cit die Online-SEPA-Lastschrift für baden-württembergische Kommunen eingeführt. Regelmäßige Gebühren oder Beträge können die Bürgerinnen und Bürger somit medienbruchfrei direkt im Antragsprozess begleichen. mehr...
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AKDB/vobapay: Neue Bezahlmöglichkeit bei Onlinediensten
[03.09.2025] Durch eine Partnerschaft mit vobapay können Kunden der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) ihre Onlineservices um eine zusätzliche E-Payment-Auswahlmöglichkeit erweitern. mehr...
Aachen: Nein zur Bezahlkarte
[04.06.2025] Aachen lehnt die landesweit geplante Bezahlkarte für Geflüchtete ab. Der Stadtrat beschloss, von der Opt-Out-Regelung der NRW-Landesverordnung Gebrauch zu machen. Bereits 2024 hatte sich die Stadt skeptisch gegenüber der Einführung geäußert. mehr...



















