DarmstadtBürgerhaushalt 2.0
Im Jahr 2018 ist in Darmstadt gemeinsam mit den Bürgern das Verfahren des Bürgerhaushalts weiterentwickelt worden. Jetzt ist der Bürgerhaushalt 2.0 in der hessischen Kommune gestartet. Wie das Unternehmen wer denkt was mitteilt, können die Bürger vom 15. März bis 15. April 2019 ihre Vorschläge, Beiträge und Ideen über die Beteiligungsplattform einbringen und die Vorschläge anderer kommentieren. Im Anschluss werden die Vorschläge auf ihre Umsetzbarkeit sowie hinsichtlich bereits bestehender Planungen der Stadt geprüft, bevor die Bürger vom 2. bis 15. Mai über die grundsätzlich umsetzbaren Vorschläge abstimmen können. Die acht Vorschläge mit den meisten Stimmen sollen dann in den politischen Gremien beraten werden. Die Kommentierung der Ideen ist bis zum 15. Mai möglich.
Bis zum 16. Mai können die Bürger außerdem Projekte wie Nachbarschafts- oder Verschönerungsaktionen als „Unser Projekt für Darmstadt“ auf der Beteiligungsplattform vorstellen. Auch können sie per Mausklick ihr Interesse an der Mitarbeit an einem dort präsentierten Projekt bekunden. Die grundsätzlich durchführbaren Projektideen werden im Anschluss von einer Bürger-Jury beraten, welche Förderempfehlungen ausspricht. Bis September 2019 sollen die Förderentscheidungen durch die Stadtverordnetenversammlung folgen.
Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis
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Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform
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Gersheim: Mehr Service mit Gerda
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Nordrhein-Westfalen: Viel Zuspruch für Beteiligung NRW
[24.02.2026] Vier Jahre nach dem Start hat sich die digitale Plattform Beteiligung NRW etabliert: Mehr als 264 Kommunen und Behörden nutzen das vom Land finanzierte Portal, über das bislang rund 23.000 Verfahren abgewickelt und etwa 26 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet wurden. mehr...
Studie: Erfolgsfaktoren lokaler E-Partizipation
[23.02.2026] Eine Studie gibt erstmals einen Überblick darüber, welche digitalen Beteiligungsformate Kommunen nutzen, welche Ziele sie damit verfolgen und wie erfolgreich diese Maßnahmen sind. Es zeigen sich unter anderem strukturelle Unterschiede zwischen Großstädten, kleineren Städten sowie Gemeinden in Ost- und Westdeutschland. Fast alle Kommunen wollen mit der E-Partizipation politische Entscheidungsprozesse transparenter gestalten. mehr...
E-Partizipation: Leichter Einstieg
[20.02.2026] Das MeldooPLUS-Modul Bürgerbeteiligung bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Partizipation. Vor allem kleineren Kommunen erlaubt es das Modul, erste Online-Umfragen umzusetzen und zu verstetigen. mehr...
Hamburg: Bürgerbeteiligung mit offener Lizenz
[19.02.2026] Hamburg startet als erste Stadt die standardisierte Veröffentlichung von Bürgerbeiträgen unter einer Open-Data-Lizenz. Die neue Funktion kommt erstmals beim Beteiligungsverfahren „Klimaanpassung Harburg“ zum Einsatz. mehr...
Halle (Saale): Kartenbasierte Bürgerbeteiligung
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
Offenbach: Neue Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten
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MACH: Digital unterstützter Bürgerhaushalt
[15.01.2026] Mit einer Plattform unterstützt das Unternehmen MACH Kommunen bei der Durchführung von Bürgerhaushalten. Die Plattform ist eng mit der MACH Finanzsoftware verzahnt. Der Bürgerhaushalt wird somit nicht als isoliertes Beteiligungsprojekt umgesetzt, sondern direkt in die bestehende Haushalts- und Finanzplanung integriert. mehr...
Konstanz: Themen für Bürgerrat vorschlagen
[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
Pforzheim: App-Gestaltung mit Bürgern
[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
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