DuisburgChatbot für Wirtschaftsbetriebe
Auf der Website der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) finden Kunden seit einiger Zeit einen Chatbot, der unmittelbar und rund um die Uhr Fragen zu allgemeinen Anliegen beantwortet. Die künstliche Intelligenz des Chatbots mit dem Namen WiDu deckt nach Angaben des Versorgungsunternehmens sowohl eine große inhaltliche Breite als auch Tiefe zu den verschiedenen Aufgabengebieten der Wirtschaftsbetriebe ab. Sie könne bereits bei über 200 verschiedenen Anliegen weiterhelfen und lerne stetig Neues dazu.
Der Chatbot der Wirtschaftsbetriebe wurde im Rahmen der Smart City Duisburg (wir berichteten) entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft an die Bedürfnisse der WBD angepasst. Damit haben die Wirtschaftsbetriebe laut eigenen Angaben neben der Videoberatung und dem Kundenportal meineWBD einen weiteren digitalen Kommunikations- und Informationskanal geschaffen, der Anliegen schnell und einfach löst. Insgesamt wird WiDu mit mehreren hundert Kundendialogen pro Monat gut angenommen. Die häufigsten davon betreffen bislang Abfallentsorgungs- und Sperrguttermine. Darüber hinaus sei das Chatbot-Projekt der Wirtschaftsbetriebe ein gutes Beispiel dafür, dass durch Digitalisierung nicht zwangsläufig Arbeitsplätze wegfallen, sondern auch neue entstehen können: Für die Betreuung und Weiterentwicklung von WiDu wurde bei den Wirtschaftsbetrieben eine neue Stelle eingerichtet.
Arnsberg: Hochwassermonitoring gestartet
[25.11.2025] Arnsberg hat an mehreren Bachläufen im Stadtgebiet neue Pegelstandsensoren installiert, die in Echtzeit ermitteln, wie sich die Wasserstände entwickeln. Die Daten sollen im nächsten Schritt mittels Künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet werden. Auf dieser Grundlage soll wiederum ein lokales Frühwarnsystem entstehen. mehr...
Aachen: Überarbeitetes Mobilitätsdashboard
[24.11.2025] Das Aachener Mobilitätsdashboard bietet einen schnellen und einfachen Überblick über das aktuelle Verkehrsgeschehen in der Stadt. Ein neues Design und neue Technologie sollen die Plattform jetzt noch leistungsfähiger machen. mehr...
Schwalm-Eder-Kreis: Verkehrsdaten in Echtzeit
[19.11.2025] Eine urbane Datenplattform soll es dem Schwalm-Eder-Kreis künftig ermöglichen, schneller auf Verkehrsprobleme zu reagieren. Dazu integriert die Plattform Echtzeit-Verkehrsdaten eines externen Anbieters, sodass beispielsweise die Einsatzrouten für Rettungskräfte optimiert werden können. Das Projekt wird im Programm Starke Heimat Hessen gefördert. mehr...
Smart City: Interaktive Wissenschaftslandkarte
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Mannheim: Scan-Fahrzeug im Testbetrieb
[17.11.2025] Mannheim ist eine von vier Kommunen, in denen das vom Land Baden-Württemberg getragene Pilotvorhaben zu Scan-Fahrzeugen praktisch erprobt werden soll. Die Stadt ist nun als erste in den Testbetrieb gestartet. mehr...
Grevenbroich: Smart-City-Reallabor in Betrieb
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regio iT: Bekenntnis zu Open Source
[13.11.2025] Mit dem Beitritt zu Civitas Connect legt regio iT ein klares Bekenntnis zum Open-Source-Gedanken ab. Der IT-Dienstleister wird sich künftig aktiv im Rahmen der Planung und des Betriebs der urbanen Datenplattform CIVITAS/CORE engagieren. mehr...
Osnabrück: Daten für nachhaltige Mobilitätsplanung
[13.11.2025] Mit mobilen Zählstellen erfasst jetzt Osnabrück den Rad- und Fußverkehr im Stadtgebiet. Die Zählstellen werden in fünf Erhebungsphasen für jeweils rund zwei Monate an wechselnden Standorten eingesetzt. So soll eine fundierte Datengrundlage für eine bedarfsgerechte Mobilitätsplanung entstehen. mehr...
Grevenbroich: Aufbau eines LoRaWAN
[12.11.2025] Grevenbroich soll ein flächendeckendes Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) erhalten. Die Stadt wird das geschlossen und datenschutzkonform betriebene Netz gemeinsam mit dem Grundversorger NEW aufbauen. Als Smart-City-Reallabor fungiert die Innenstadt, in der die neue Technik erprobt werden soll. mehr...
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[07.11.2025] Der Landkreis Hof bietet jetzt eine Website zu seinem Smart-City-Projekt hoferLAND.digital an. Die Plattform stellt nicht nur Informationen zu dem interkommunalen Vorhaben bereit. Mit ihr sollen auch alle digitalen Anwendungen des Landkreises an einem zentralen Ort zur Verfügung stehen. mehr...
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