DuisburgChatbot für Wirtschaftsbetriebe
Auf der Website der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) finden Kunden seit einiger Zeit einen Chatbot, der unmittelbar und rund um die Uhr Fragen zu allgemeinen Anliegen beantwortet. Die künstliche Intelligenz des Chatbots mit dem Namen WiDu deckt nach Angaben des Versorgungsunternehmens sowohl eine große inhaltliche Breite als auch Tiefe zu den verschiedenen Aufgabengebieten der Wirtschaftsbetriebe ab. Sie könne bereits bei über 200 verschiedenen Anliegen weiterhelfen und lerne stetig Neues dazu.
Der Chatbot der Wirtschaftsbetriebe wurde im Rahmen der Smart City Duisburg (wir berichteten) entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft an die Bedürfnisse der WBD angepasst. Damit haben die Wirtschaftsbetriebe laut eigenen Angaben neben der Videoberatung und dem Kundenportal meineWBD einen weiteren digitalen Kommunikations- und Informationskanal geschaffen, der Anliegen schnell und einfach löst. Insgesamt wird WiDu mit mehreren hundert Kundendialogen pro Monat gut angenommen. Die häufigsten davon betreffen bislang Abfallentsorgungs- und Sperrguttermine. Darüber hinaus sei das Chatbot-Projekt der Wirtschaftsbetriebe ein gutes Beispiel dafür, dass durch Digitalisierung nicht zwangsläufig Arbeitsplätze wegfallen, sondern auch neue entstehen können: Für die Betreuung und Weiterentwicklung von WiDu wurde bei den Wirtschaftsbetrieben eine neue Stelle eingerichtet.
Nürnberg: Digitaler Verkehrszwilling im Test
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Schlangen: Wetter- und Pegeldaten im Blick
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Bremerhaven: Stadtwürfel statt Baustellenschild
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Smart City Index 2025: Studienbericht liefert Detailergebnisse
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[11.03.2026] Hamburg hat ein neues Tool zur Lärmsimulation entwickelt, mit dem bereits in frühen Phasen die Verkehrslärmverhältnisse für Bauvorhaben bewertet werden können. Die quelloffene Lösung steht über OpenCoDE auch anderen Städten zur Verfügung. mehr...
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[11.03.2026] Als Smart Region Kreis Warendorf bringen der Landkreis und 13 kreisangehörige Kommunen ihre Digitalisierung gemeinsam voran. Auf einer neuen Website präsentiert das Zukunftsprojekt nun seine Digitalisierungsstrategie und erklärt die einzelnen Handlungsfelder. mehr...
Dresden: Digitaler Zwilling simuliert Unwetter
[09.03.2026] Wie sich Unwetterereignisse auf Dresden auswirken können, simuliert jetzt ein Digitaler Zwilling der Stadt. Welche Eindrücke und Erfahrungen die Nutzerinnen und Nutzer mit dem öffentlich zugänglichen Prototyp der 3D-Anwendung machen, soll eine Online-Umfrage zeigen. mehr...
Oberhausen: Smarte Ideen aus der Stadtgesellschaft
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DigiTal Zwilling Wuppertal: Erste Echtzeitsensordaten
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Studie: Ankerorte für den digitalen Wandel
[04.03.2026] Stadtlabore, Makerspaces und Digitalwerkstätten machen Smart-City-Themen für den Alltag greifbar. Im Rahmen der Begleitforschung der Modellprojekte Smart Cities (MPSC) wurde nun untersucht, wie solche Ankerorte des digitalen Wandels wirken – und was sie für Kommunen leisten können. mehr...
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