ArchikartDie nächste Baumkontrolle kann kommen

Baumkontrolle jetzt auch via Smartphone.
(Bildquelle: Archikart)
Zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht ist jeder Eigentümer von Bäumen – also auch Kommunen – angehalten, diese regelmäßigen Kontrollen zu unterziehen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt die Firma Archikart nach eigenen Angaben bereits seit langem darauf, den Anwendern verschiedene Werkzeuge für die Erfassung von Baumkontrollen zur Verfügung zu stellen. Je nach Bedarf können die Daten der Baumkontrolle am PC eingegeben oder direkt vor Ort über verschiedene mobile Geräte in ARCHIKART erfasst werden. Das können neben außendiensttauglichen Notebook oder Handhelds auch Tablet-PCs und Smartphones sein. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist die neue Anwendung Mobil Baum für ARCHIKART 4 auf allen diesen Geräten einsetzbar.
Zur Funktionsweise: Zunächst wird in der Anwendung ein Auftrag für die Baumerfassung und -kontrolle im Außendienst erstellt. Die zu kontrollierenden Bäume werden dem Auftrag zugeordnet. Der Baumkontrolleur – egal ob aus der Verwaltung oder externer Dienstleister – lädt nun über eine Web-Schnittstelle den freigegebenen Auftrag auf ein oder mehrere Mobilgeräte herunter. Nun kann dort die Bearbeitung gestartet werden. Es ist möglich, neue Bäume inklusive ihrer GPS-Koordinaten aufzunehmen, um später die ARCHIKART Geodatenbank zu füllen und den Baum in der Karte verknüpft anzuzeigen. Hauptzweck ist jedoch die Baumkontrolle nach FLL Baumkontrollrichtlinie, die vor Ort schnell durchführbar ist. Dabei stehen dem Außendienst die Merkmalslisten zur Verfügung, die aus der Lösung mit an die Mobilanwendung übergeben wurden. So ist sichergestellt, dass Änderungen in der FLL oder individuelle Anpassungen an den Merkmalskatalogen automatisch weitergereicht werden.
Ist der Auftrag im Außendienst abgeschlossen, werden die erfassten und geänderten Daten wieder an ARCHIKART übertragen. Dort kann der Sachbearbeiter dann alle gelieferten Daten eines Auftrages mit nur einem Knopfdruck einlesen und die gesperrten Daten wieder freigeben. Bei mehreren Ergebnisdaten steht ein Konflikt-Management zur Verfügung, um eventuelle Widersprüche zu klären. Wurden neue Objekte angelegt, stehen dem Nutzer entsprechende Findenergebnislisten zur Verfügung, so dass ein umständliches Suchen nach neuen Objekten nicht notwendig ist.
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