DATEVGeschäft mit Kommunen wächst
Das Unternehmen DATEV hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im kommunalen Bereich etabliert. Auf seiner Jahrespressekonferenz teilte der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte mit, dass inzwischen Städte und Gemeinden aus sieben Bundesländern gemeinsam mit ihrem steuerlichen Berater und Mitarbeitern der DATEV den Umstieg auf das doppische Rechnungswesen vollzogen oder damit begonnen haben. Die Mehrzahl der kommunalen DATEV-Anwender komme aus den Bundesländern, die ihre Städte und Gemeinden bereits zum Umstieg auf das kaufmännische Rechnungslegungssystem verpflichtet haben. Doch auch Kommunen aus Ländern, deren Gesetzgebung noch kein akutes Handeln fordert, finden sich laut DATEV unter den Anwendern. So sei beispielsweise das Amt Schlieben, das bereits 2006 mit DATEV das kaufmännische Rechnungswesen eingeführt hat, heute einer der Doppik-Pioniere in Brandenburg. Außerdem setze mit der Gemeinde Bockelwitz einer der vier Doppik-Frühstarter im Freistaat Sachsen derzeit sein Doppik-Projekt mit der DATEV um. Ganz aktuell habe sich eine weitere bayerische Kommune zum Umstieg entschlossen: Der Stadtrat der 17.800 Einwohner zählenden Stadt Oberasbach im Landkreis Fürth habe einstimmig beschlossen, mit dem Software-Paket DATEVkommunal auf die Doppik umzusteigen. Oberasbach habe sich zudem dafür entschieden, die Software im Application Service Providing (ASP) komplett im Nürnberger Rechenzentrum der DATEV betreiben zu lassen.
Wiesbaden: SAP-Transformation bei den Entsorgungsbetrieben
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[08.12.2025] Die Stadt Leipzig stellt ihr Finanz- und Haushaltsmanagementsystem auf SAP S/4HANA um. Im Rahmen des Projekts arbeitet die sächsische Kommune mit mehreren Partnern zusammen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Gewerbesteuerbescheid erfolgreich pilotiert
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[20.03.2025] Für ihr Projekt zur Umsetzung der E-Rechnung ist die Stadt Bremerhaven mit dem DIGITAL-Award 2024 ausgezeichnet worden. mehr...
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[14.03.2025] Von der flächendeckenden Einführung des digitalen Gewerbesteuerbescheids profitieren Kommunen, Unternehmen und Steuerberatungen. Norbert Rheindorf, Line of Business Public Sector beim HKR-Hersteller Nagarro, erklärt, worauf es bei der Umsetzung ankommt. mehr...
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[13.03.2025] Die Stadt Aachen bietet eine IT-Prüfung auch für andere Kommunalverwaltungen an. Nun hat der Fachbereich Rechnungsprüfung seinen Jahresbericht 2024 über die IT-Prüfung in Aachen und 70 weiteren Kommunen vorgelegt. mehr...
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[03.03.2025] Im Finanzwesen treffen der Fachkräftemangel und neue gesetzliche Vorgaben auf umständliche, überholte Prozesse. Mit der Einführung intelligenter Lösungen lassen sich in der gesamten Organisation Zeit sparen, Abläufe beschleunigen und Mitarbeiter entlasten. mehr...
Rechnungsworkflow: Flexible Lösungen
[13.02.2025] Bei der Einführung von Rechnungsworkflows oder Archivlösungen steht für kleinere und mittlere Kommunen vor allem Effizienz im Vordergrund. Mit kleinen und flexiblen Werkzeugen lassen sich oft schnellere Erfolge erzielen als mit der Etablierung langwieriger Prozesse. mehr...
KDO: Finanzstatistiken mit einem Klick
[03.12.2024] Die Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) hat eine neue Möglichkeit zum Datenaustausch für die Kassen- und Jahresrechnungsstatistik in KDO-doppik&more auf Basis von SAP S/4HANA integriert. mehr...
Borkum: Darlehensverwaltung mit VOIS
[28.11.2024] Das Fachverfahren VOIS|DALE für die Darlehensverwaltung führt die ostfriesische Stadt Borkum ein. Eine entsprechende Bestellung ging bei Anbieter ab-data ein. mehr...
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[11.10.2024] Der Salzlandkreis arbeitet seit Jahresanfang mit der Finanzmanagement-Lösung der KDO. Der nächste Meilenstein ist der Wechsel auf SAP S/4HANA. mehr...
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[10.10.2024] Entwicklung, Anbindung und Erprobung des digitalen Gewerbesteuerbescheids kommen gut voran. Kommunen können von dem Verfahren stark profitieren – und erhalten noch bis Jahresende Unterstützung bei der Einführung. mehr...












