Monheim am RheinInteraktiver Bürgerhaushalt 2023
Die Stadt Monheim am Rhein fordert ihre Bürger regelmäßig auf, Vorschläge für den städtischen Haushalt einzubringen (wir berichteten). Inzwischen findet der Beteiligungshaushalt in Monheim zum zwölften Mal statt. Die Durchführung wird wie in den Vorjahren von dem auf Bürgerbeteiligung und Anliegen-Management spezialisierten Unternehmen wer denkt was begleitet.
Erneut soll der Bürgerhaushalt 2023 in zwei Phasen stattfinden. Vom 26. September bis zum 9. Oktober 2022 können die Bürger zunächst ihre Ideen für den städtischen Haushalt 2023 abgeben. Im Anschluss prüft die Stadtverwaltung die Ideen und gibt Kostenschätzungen ab. Anschließend beginnt die zweite Phase des Bürgerhaushalts. Vom 24. Oktober bis zum 2. November 2022 können die Teilnehmenden die gültigen Ideen anhand von Feedback-Fragen bewerten. Auf Basis der Antworten will die Stadtverwaltung anschließend Stellungnahmen für die politischen Gremien und die Haushaltsberatungen erarbeiten. Den finalen Beschluss über den Haushalt wird der Rat dann in seiner letzten Sitzung des Jahres am 14. Dezember 2022 treffen.
Technische Neuerungen für mehr Usability
Erstmals wird die Beteiligung am Bürgerhaushalt in Monheim über ein von wer denkt was entwickeltes Widget in die Beteiligungsplattform eingebunden. Dadurch sollen eine interaktive Karte und die eingereichten Ideen besonders übersichtlich platziert sein. Auch die Eingabe von Ideen soll nun schneller und intuitiver erfolgen, denn die Nutzenden werden durch einen modernen Wizard (Assistent) begleitet. Darüber hinaus steht den Teilnehmenden eine Teilen-Funktion zur Verfügung. So können eingereichte Ideen ganz leicht weiterverbreitet und Unterstützerinnen und Unterstützer gewonnen werden.
Die Feedback-Fragenfunktion, die in der zweiten Phase der Beteiligung zum Einsatz kommt, erlaubt es der Stadt, Rückfragen zu den eingehenden Ideen zu stellen. Der Rückkopplungskanal wird dadurch gestärkt und die Teilnehmenden erhalten noch mehr Möglichkeiten, ein möglichst differenziertes und buntes Stimmungsbild abzugeben.
Halle (Saale): Kartenbasierte Bürgerbeteiligung
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
Offenbach: Neue Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten
[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...
MACH: Digital unterstützter Bürgerhaushalt
[15.01.2026] Mit einer Plattform unterstützt das Unternehmen MACH Kommunen bei der Durchführung von Bürgerhaushalten. Die Plattform ist eng mit der MACH Finanzsoftware verzahnt. Der Bürgerhaushalt wird somit nicht als isoliertes Beteiligungsprojekt umgesetzt, sondern direkt in die bestehende Haushalts- und Finanzplanung integriert. mehr...
Konstanz: Themen für Bürgerrat vorschlagen
[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
Pforzheim: App-Gestaltung mit Bürgern
[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
[15.12.2025] Die Stadt Wuppertal geht neue Wege in der E-Partizipation mit dem Ziel, eine lernende Verwaltung zu schaffen, die mit jedem Beteiligungsprozess besser wird. Im Zentrum der Wuppertaler Beteiligungslandschaft steht die Plattform talbeteiligung.de. mehr...
Frankfurt am Main: Neue Funktionen stärken ffm.de
[09.12.2025] Mit Mehrsprachigkeit, Einblicken in die Stadtpolitik und einer Vorhabenliste bietet das Beteiligungsportal der Stadt Frankfurt am Main mehrere neue Funktionen an. Sie sollen den digitalen Bürgerservice erweitern und eine inklusive, transparente und verständliche Beteiligungskultur stärken. mehr...
Bürgerbeteiligung: Beispielhaft gute Partizipation
[05.12.2025] Mit der Auszeichnung „Gute Bürgerbeteiligung“ würdigt das Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung alljährlich Projekte öffentlicher Träger, die innovative und qualitätsvolle Partizipationsformen erproben und erfolgreich umsetzen. Nun stehen die fünf Siegerkommunen für 2025 fest. mehr...
Bergkamen: Mehrsprachige Onlinebeteiligung
[04.12.2025] Die Stadt Bergkamen hat im Zuge ihrer Leitbildentwicklung eine mehrsprachige Onlinebeteiligungsplattform gestartet – die erste, welche das Unternehmen wer denkt was mit einem eigenen KI-Übersetzungstool umgesetzt hat. mehr...
Alpenrod: Bürgerbeteiligung per App
[12.11.2025] In der Kategorie „Innovativste Bürgerpartizipation“ ist die Orts.App der Gemeinde Alpenrod gewürdigt worden. mehr...
Kreis Stade: Umfassende Onlineumfrage
[04.11.2025] Der Kreis Stade will seine Angebote noch besser an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Mit diesem Ziel hat er eine anonyme Onlineumfrage gestartet. Es ist die bislang umfassendste Umfrage des Landkreises. mehr...
Frankfurt am Main: Frankfurt beteiligt sich
[30.10.2025] Die Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ zeigt konkrete Erfolge: Die Ideen aus der Bevölkerung gestalten die Mainmetropole. Online werden die erfolgreich umgesetzten Bürgerideen vorgestellt. mehr...
Frankfurt am Main: Werbung für Bürgerbeteiligung
[27.10.2025] Die Stadt Frankfurt am Main wirbt mit einer Social-Media- und Plakatkampagne für Bürgerbeteiligung in der Mainmetropole. Hierfür konnten prominente Frankfurterinnen und Frankfurter gewonnen werden. mehr...
Hochschulallianz Ruhr: Weiterbildungsangebot für Kommunen
[23.10.2025] Mit einem Kurs zu digitalen Partizipationsformaten reagiert die Hochschulallianz Ruhr auf die hohe Weiterbildungsnachfrage von Kommunen. Der Kurs ist auf die kommunale Praxis ausgerichtet. Er steht allen Mitarbeitenden offen, unabhängig von formalen Bildungsabschlüssen. mehr...
Arnsberg: Onlineumfrage zur Digitalisierungsstrategie
[15.10.2025] Die Stadtverwaltung Arnsberg möchte ihre Dienstleistungen einfacher, schneller und bürgerfreundlicher machen. Wie das aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger gelingen kann, will die Kommune in einer Onlineumfrage herausfinden. mehr...























