Sonntag, 30. August 2026

WittlichMängelmelder im Test

[21.02.2023] Wie der Mängelmelder von wer denkt was das Prozedere rund um Bürgerhinweise optimieren kann, testet jetzt die Stadt Wittlich. Bis vorerst 26. April können Beobachtungen über das Anliegen-Management-System abgegeben und bearbeitet werden.
Die Stadt Wittlich testet den Mängelmelder von wer denkt was.

Die Stadt Wittlich testet den Mängelmelder von wer denkt was.

(Bildquelle: wer denkt was GmbH)

Den Mängelmelder von wer denkt was testet jetzt die Stadt Wittlich. Wie der Anbieter des Anliegen-Management-Systems mitteilt, bietet die rheinland-pfälzische Kommune die Plattform mit interaktiver Hinweiskarte zunächst bis zum 26. April 2023 an. In dieser Zeit will sie herausfinden, inwiefern die Lösung das Absetzen von Meldungen erleichtert, dabei extern für mehr Transparenz sorgt und intern die Bearbeitung der Hinweise optimiert. Bürgerinnen und Bürger können Beobachtungen nun wahlweise am PC oder direkt von ihrem Standort aus per App einreichen. Aus mehreren Kategorien wählen sie dazu die Art des Hinweises: Geht es beispielsweise um Anregungen und Lob, Beschädigungen, Müll und Sauberkeit, Spielplätze, Grünflächen oder Radwege? Eine kurze Beschreibung und ein Foto können sie hinzufügen. Alle Meldungen erreichen laut wer denkt was dann entsprechend der gewählten Kategorie und des markierten Standorts den individuell zuständigen Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung. Dank der exakt hinterlegten Ortsposition und den mitgelieferten Fotos oder Kurzbeschreibungen könne die Bearbeitung der Bürgerhinweise hier unmittelbar beginnen.
Das Anliegen- und Ticket-Management-System Mängelmelder sei zugleich ein digitales Tool für die Verwaltung, um alle eingehenden Hinweise zu sammeln, zu kategorisieren und zu clustern. Welche Meldungen bereits abgesetzt wurden und wie der Bearbeitungsstand ist, zeigt die öffentliche Karte online an. Meldende werden außerdem regelmäßig per E-Mail über den Bearbeitungsstand informiert.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: E-Partizipation
KI-generiertes Rendering zur möglichen Neugestaltung des Domplatzes Eichstätt
bericht

KI-Oasen: Wenn Städte träumen

[31.07.2026] Das Architekturbüro weiss Architekten entwickelt mit den KI-Oasen ein Beteiligungsformat, das Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger niederschwellig in ortsspezifische Bilder übersetzt. In Eichstätt wird daraus nun ein kommunales Pilotprojekt. mehr...

Menschen blicken auf einen Tisch mit Notizzetteln
bericht

Serie Smart Cities, Teil 4: Bürger als Gestalter

[30.07.2026] Aus zahlreichen Praxisprojekten hat das Fraunhofer-Institut IESE zentrale Erkenntnisse gewonnen, wie eine gute Bürgerbeteiligung gestaltet sein sollte. Ein Erfolgsfaktor: Digitale Angebote sollten mit Vor-Ort-Formaten kombiniert werden. mehr...

Magdeburg_VR_Bürgerbeteiligung_Personen im Elbedome
bericht

Magdeburg: Beteiligung mit VR

[28.07.2026] Wie lassen sich komplexe städtebauliche Planungen anschaulich vermitteln und die Bürgerbeteiligung stärken? Ein Forschungsprojekt zeigt am Beispiel der Großen Münzstraße in Magdeburg, wie Virtual Reality neue Wege in der Bauleitplanung eröffnen kann. mehr...

Darstellung des Bürgertipps-Portals "Sag's Achim" auf einem Monitor, einem Tablet und einem Smartphone

Achim: Portal für Bürgertipps

[27.07.2026] Die Stadt Achim ist die erste Kommune im Kreis Verden, die auf das moderne Bürgertipps-Portal von Anbieter NOLIS setzt. Sag’s Achim lässt sich über Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen einfach nutzen und löst die bisherige Online-Mängelmelder-Lösung ab. mehr...

Der Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase zeigt auf ein iPad, das die neue Microsite Bürgerbeteiligung Mainz zeigt

Mainz: Microsite erleichtert das Mitgestalten

[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...

Weibliche Hand, die ein Smartphone auf einen Fliegenpilz im Wald richtet

Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt

[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...

Vektorillustration mit jungen Menschen in der Nähe eines großen Smartphones, die Feedback und Bewertungen für ein Produkt oder eine Dienstleistung abgeben.

Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech

[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...

Elbphilharmonie spiegelt sich in einer Glaskugel mit dem Wort Hamburg

Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit

[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...

Marktplatz-mit-BeachFlag-2048x1538

wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog

[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...

Stuttgart gelauncht Beteiligungsportal_frau schaut auf Tablet

Stuttgart: Relaunch fürs Beteiligungsportal

[04.05.2026] Ihr Beteiligungsportal hat die Stadt Stuttgart grundlegend modernisiert. Der Zugang wurde barrierearm und intuitiv gestaltet. Für mehr Verständlichkeit und effiziente Auswertungen setzt die Stadt auf KI. mehr...

Screenshot der Radspur-App im App-Store.

Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis

[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...

Die drei Stadtoberhäupter stehen zum Foto versammelt, OB Hetjes hält einen Laptop in den Händen auf dessen Bildschirm das Beteiligungsportal Seid Dabei eingeblendet ist.

Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform

[19.03.2026] Mit Seid Dabei haben Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf und Wehrheim eine gemeinsame Beteiligungsplattform gestartet, auf der jede Kommune zwar einen eigenen Bereich verwaltet, die technische Infrastruktur aber mit den anderen teilt. mehr...

Mehrere Personen stehen nebeneinander, im Hintergrund sind Aussteller des eGo-Saar und von Gerda BürKI zu sehen.
bericht

Gersheim: Mehr Service mit Gerda

[27.02.2026] Die Gemeinde Gersheim hat gemeinsam mit dem Zweckverband eGo-Saar einen KI-Chatbot pilotiert, der die Verwaltung entlastet und den Bürgerservice verbessert. Der Prototyp kann künftig in allen saarländischen Kommunen eingesetzt werden. mehr...

Mehrere Personen stehen um einen Maptable versammelt und bearbeiten eine Stadtkarte.
bericht

E-Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen

[26.02.2026] Analoge Beteiligungsformate sprechen nur eine begrenzte Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern an. Fügen Kommunen digitale Partizipationsangebote planvoll hinzu, erreichen sie mehr Zielgruppen. Wichtig ist die intelligente Kombination der beiden Ansätze. mehr...

ein Laptop auf dessen Display die Website zur Beteiligungsplattform der Stadt Darmstadt aufgerufen ist

Darmstadt: Digitalstrategie mitgestalten

[25.02.2026] Mit einer neuen Digitalstrategie will die Stadt Darmstadt wichtige Weichen für die Zukunft ihrer digitalen Verwaltung und Services stellen. In die finale Fassung sollen auch Anregungen aus der Bürgerschaft einfließen. mehr...