Axians InfomaMit Modern Clients zum Modern Workplace

Der Modern Client von Axians Infoma kann wahlweise auf dem Desktop, dem Tablet oder dem Smartphone genutzt werden.
(Bildquelle: Axians Infoma)
Die Gesellschaft verändert sich stetig – und mit ihr die Arbeitswelt. Hielt die nach dem Krieg geborene Babyboomer-Generation ihrem Arbeitgeber oftmals ein Berufsleben lang die Treue, stellen die nachfolgenden Generationen ganz andere Ansprüche an ihren Job. So nimmt für die zwischen 1980 und 1998 geborene Generation Y das Thema Work-Life-Balance einen hohen Stellenwert ein. Starre Arbeitszeiten und fehlende Angebote für flexible Arbeitszeitmodelle lassen das Interesse an einem Unternehmen schnell schwinden.
Attraktives Arbeitsumfeld schaffen
Eine Generation später haben sich die Erwartungen noch einmal verändert. Für die so genannte Generation Z (1999 bis 2011 geboren) gehören Mobilität und Flexibilität am Arbeitsplatz zu den Kriterien, die den Ausschlag für die Annahme eines Jobangebots geben können. Nicht Work-Life-Balance, sondern Work-Life-Separation ist angesagt und das bedeutet: strikte Trennung von Berufs- und Privatleben.
Für potenzielle Arbeitgeber heißt es daher, ein attraktives Umfeld zu schaffen, wollen sie in Zeiten des zunehmenden Personalmangels im War of Talents nicht den Kürzeren ziehen. Das gilt sowohl für Wirtschaftsunternehmen als auch in hohem Maße für den kommunalen Bereich. Hier werden laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PwC zum Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst bis zum Jahr 2030 allein in den Kernbereichen 151.000 Verwaltungskräfte fehlen.
Gebot der Stunde
Das Gebot der Stunde lautet deshalb, einen Modern Workplace zu schaffen. Das macht Kommunen im Wettbewerb um Fachkräfte und Nachwuchs konkurrenzfähig gegenüber der Privatwirtschaft. Die Bereitstellung von Spitzentechnologie ist dabei ein Muss – beeinflusst doch bei über 90 Prozent der Arbeitskräfte die vorhandene Technologie die Wahl des Arbeitgebers.
Für das Unternehmen Axians Infoma war das Grund genug, neben der inhaltlichen Innovation und Weiterentwicklung seiner Lösung Infoma newsystem den Erwartungen der jetzigen Generationen an einen modernen Arbeitsplatz durch Einführung der Modern Clients gerecht zu werden. Denn die Möglichkeit, wahlweise Desktop App, Web Client, Tablet Client oder Phone Client einzusetzen, erfüllt die zunehmend geforderte Flexibilität, Aufgaben unabhängig von Zeit, Ort und Endgerät erledigen zu können.
Erste Erfahrungen sind positiv
Seit Sommer 2021 sind die ersten Modern Clients bei Kunden der IT-Dienstleister ekom21 und Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO) im Einsatz – mit guter Resonanz. So ziehen der hessische Schwalm-Eder-Kreis ebenso wie die Samtgemeinde Steimbke und die Abwasserbetriebe Weserbergland in Niedersachsen ein positives Fazit. Beispielsweise freut sich Rainer Fritsch, Fachbereichsleiter Finanzen beim Schwalm-Eder-Kreis, „dass die Umstellung so reibungslos verlief und wir nun endlich den neuen Web Client nutzen und von den vielen Funktionen profitieren können.“
Und nach den bisherigen Erfahrungen von Isabell Josten von der Samtgemeinde Steimbke und Dagmar Schefe von den Abwasserbetrieben Weserbergland „war die neue Benutzeroberfläche im Web Client für langjährige Anwender zu Beginn zwar gewöhnungsbedürftig, fand aber schon nach wenigen Tagen positive Zustimmung. Daher überwiegen sehr schnell die Vorteile der neuen Version.“
Der Roll-out bei den beiden Mitgliedern der Infoma partnergroup ist in vollem Gange. Bis Juli 2022 will ekom21 alle Kunden auf die Modern Clients umgestellt haben. Bei der KDO soll die Kundenumstellung ebenfalls im ersten Halbjahr 2022 abgeschlossen sein.
Büdelsdorf: Digitales Zielmanagementsystem
[06.03.2026] Die Stadt Büdelsdorf hat ein digitales Zielmanagementsystem eingerichtet. Es soll eine gezielte Steuerung, Wirksamkeitsmessung und Auswertung wichtiger Kennzahlen seitens der Stadt ermöglichen. mehr...
cit / nextgov iT: Strategische Partnerschaft mit KERN-UX
[03.03.2026] Die Low-Code-Plattform cit intelliForm unterstützt KERN-UX, den User-Experience (UX) Standard für Verwaltungssoftware. Verwaltungsleistungen können somit KERN-konform, also standardisiert, nutzerfreundlich und wiedererkennbar, umgesetzt werden. Als strategischer Partner gestaltet neben cit auch nextgov iT den UX-Standard aktiv mit. mehr...
Round Table: Saubere Daten
[02.03.2026] Das Round-Table-Gespräch von Kommune21 zum Axians-Infoma-Innovationswettbewerb zeigt: Die Datenqualität ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Digitalisierungsprojekte. mehr...
Sachsen: Digitale Ehrenamtskarte
[27.02.2026] Auch in Sachsen steht nun die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App zur Verfügung. Damit greift ein weiteres Bundesland auf die in Nordrhein-Westfalen erarbeitete EfA-Leistung zurück. mehr...
Eisenach: Zeichen stehen auf Wandel
[24.02.2026] Mit einem „Masterplan zur digitalen Transformation“ schließt die Stadtverwaltung Eisenach Stück für Stück Etappen auf dem Weg zur modernen Verwaltung ab. Immer im Fokus stehen dabei die Mitarbeitenden als wichtigster Faktor im Veränderungsprozess. mehr...
Hanau: Tablets unterstützen die Feuerwehr
[24.02.2026] In Hanau sorgt das Einsatzinformationssystem rescueTablet dafür, dass Feuerwehren schon während der Anfahrt relevante Informationen zum anstehenden Einsatz erhalten. Da alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Hanau sowie die Berufsfeuerwehr das System nutzen, wird eine flächendeckende und einheitliche digitale Informationsbasis für sämtliche Einheiten geschaffen. mehr...
Low Code / No Code: Kommunen bündeln Kräfte
[19.02.2026] Am Niederrhein haben mehrere Kommunen eine gemeinsame Plattform für digitale Anwendungen beschafft. Mit der Low-Code-/No-Code-Lösung setzen sie auf Tempo bei der Entwicklung neuer Anwendungen und die Wiederverwendung existierender Komponenten. mehr...
Registermodernisierung: Wie brauchbar sind die Registerdaten?
[16.02.2026] Geht es um die Registermodernisierung, stehen oft vor allem technische Aspekte wie die Datenaustauschplattform NOOTS im Fokus. Ein Pilotprojekt in Niedersachsen hat nun die Qualität der Registerdaten selbst untersucht und gleichzeitig gezeigt, wie diese automatisiert verbessert werden kann. mehr...
Prozessmanagement: Sachsen-Anhalt sucht Kommunen für Proof of Concept
[12.02.2026] Sachsen-Anhalt will mit Kommunen erproben, ob und in welchem Umfang sich eine zentral bereitgestellte Prozessmodellierungssoftware als Basiskomponente eignet. Interessierte Kommunen können sich an die Kommunale IT-Union (KITU) wenden und die PICTURE-Prozessplattform sowie ausgewählte Dienstleistungen bis Ende 2026 unentgeltlich im Rahmen der verfügbaren Mittel nutzen. mehr...
Studie: Nachnutzung braucht Strukturen
[10.02.2026] Das Einer-für-Alle-Prinzip soll Verwaltungsdigitalisierung skalierbar machen. Wie Länder und Kommunen die Nachnutzung organisieren und warum sie unterschiedlich weit sind, berichtet die FITKO unter Bezug auf eine neue Studie. mehr...
factro: Neue BehördenCommunity gestartet
[10.02.2026] Mit der factro BehördenCommunity steht Kommunen nun ein digitaler Raum zur Verfügung, in dem sie Wissen teilen und Projektvorlagen austauschen können. Das Angebot orientiert sich an der Aufgaben- und Projektmanagement-Software factro. Zentraler Baustein ist eine Vorlagenbibliothek. Auch ein BehördenTalk wird angeboten. mehr...
Deutsche Verwaltungscloud: Drei Lösungen von ekom21
[27.01.2026] Über die Deutsche Verwaltungscloud können nun drei Anwendungen von IT-Dienstleister ekom21 abgerufen werden. Schon seit März 2025 steht hier esina21, eine Eigenentwicklung für das sichere Senden und Empfangen von Nachrichten im Kontext des besonderen Behördenpostfachs (beBPo), bereit. Neu dazugekommen sind die Bezahlplattform epay21 und die Digitalisierungsplattform civento. mehr...
Wiesbaden: Digitalisierung der Personenstandsregister
[22.01.2026] Zur Digitalisierung ihrer Personenstandsregister hat die Stadt Wiesbaden die Stabsstelle DiRegiSta eingerichtet. Mithilfe einer Software überträgt diese nach und nach die geprüften und ergänzten alten Einträge in das elektronische Register. Dabei orientiert sich Wiesbaden an den Erfahrungen Berlins. mehr...
Rosenheim: Umfassende Cloud-Migration
[21.01.2026] Wie eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor gelingen kann, zeigt sich in Rosenheim. Schrittweise wurden hier Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen datenschutzkonform auf Microsoft 365 migriert. mehr...
Magdeburg: VR ergänzt analoge Beteiligung
[20.01.2026] In einem gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF entwickelten Forschungsvorhaben will Magdeburg analoge Beteiligungsmethoden mit Virtual-Reality-Technologie verknüpfen. Für den ersten Einsatz ist ein durch 360-Grad-Panorama- und Bodenprojektionen virtuell begehbares Plangebiet erstellt worden. mehr...























