AKDBNeue Produktgeneration vorgestellt
Auf ihrem Kommunalforum in München hat die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) gestern (3. November 2014) eine neue Generation kommunaler Software präsentiert. Produkte der SYNERGO-Reihe stehen nach Angaben der AKDB für besonders teamfähige, wirtschaftliche, zukunftssichere und leicht bedienbare Lösungen. Integrierte, prozessorientierte Oberflächen unterstützen dabei, fachlich komplexe Vorgänge einfach und schnell zu erledigen. Individuelle Startseiten für Sachbearbeiter und Management-Cockpits für Führungskräfte informieren über anstehende Aufgaben und Kennzahlen. Das sorge für optimale Prozessunterstützung und schaffe Synergien über alle Fachbereiche hinweg. SYNERGO trägt laut AKDB auch der zunehmenden Bedeutung mobiler Geräte Rechnung. Die neue Produktgeneration biete Anwendern stets einen optimalen Zugang zu allen Fachverfahren – vom stationären Arbeitsplatz für den professionellen kommunalen Anwender über webbasierte Online-Bürgerdienste bis hin zu App-Lösungen, beispielsweise für die mobile Inventarisierung in der Verwaltung. Wie der kommunale IT-Dienstleister weiter mitteilt, kommen die Vorteile der neuen Produktgeneration unter anderem beim neuen Fachverfahren OK.VERKEHR zum Tragen, das sich derzeit im Pilotbetrieb mehrerer Zulassungsbehörden befindet. Auch die kommenden Version der Einwohnermeldelösung OK.EWO folge den einheitlichen SYNERGO-Prinzipien. „Wir freuen uns sehr, die ersten neuen Verfahren erfolgreich im Einsatz zu haben“, so Markus Hofmann, Leiter Entwicklung und Qualitätsmanagement bei der AKDB. „Die positive Resonanz und die vielen Nachfragen unserer Kunden zu SYNERGO auf dem Kommunalforum bestätigen uns, dass wir bei den Neuentwicklungen die richtigen Impulse gesetzt haben.“
Kita-Lösungen: Neue Anwender für Little Bird
[05.02.2026] Das Unternehmen Little Bird hat zum Jahresauftakt zehn neue Kunden gewonnen: von Bautzen in Sachsen bis Lindau am Bodensee in Bayern ist der digitale Neustart in der Kinderbetreuung in vollem Gange. mehr...
Nordrhein-Westfalen: BAföG-Fachverfahren fürs ganze Land
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Kreis Steinfurt: Bauantrag ohne Papier
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Hamm: Schub für digitale Genehmigungen
[12.01.2026] Die Stadt Hamm bearbeitet Bau- und Immissionsschutzanträge künftig Ende-zu-Ende digital. Digitale Einreichungen werden vollständig elektronisch geprüft und beschieden. Mit gezielten Anreizen und Informationsangeboten will die Stadt den Wechsel von Papier- zu Digitalanträgen beschleunigen. mehr...
Bremerhaven: Schulgebäude smart gebaut
[16.12.2025] Die Stadt Bremerhaven setzt beim Hochbauprojekt „Allianz 3 Schulen“ auf smarte Methoden wie Building Information Modeling, um Prozesse effizienter und präziser zu gestalten. Zudem kommt das innovative Verfahren der integrierten Projektallianz (IPA) zum Einsatz. mehr...
Lösungen: Medienbruchfreie Marktorganisation
[16.12.2025] Die Anbieter cit, S-Public Services und LTE Consulting bündeln ihre Kompetenzen, um Kommunen eine vollständig digitale Lösung für die Organisation und Verwaltung von Märkten bereitzustellen. mehr...
Metropolregion Rhein-Neckar (MRN): Online zum Handwerkerparkausweis
[16.12.2025] In der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) können Handwerkerparkausweise nun medienbruchfrei über eine zentrale Onlineplattform beantragt werden. Ist der Ausweis genehmigt, können die Betriebe ihn selbst ausdrucken. mehr...
Sozialwesen: Automatisierung entlastet
[12.12.2025] In der Sozialwirtschaft können automatisierte Prozesse den Abrechnungsaufwand drastisch reduzieren. Der Kreis Darmstadt-Dieburg konnte beispielsweise eine Entlastung von mehr als 90 Prozent im Fachamt erreichen. Voraussetzung ist die zielgerichtete Digitalisierung. mehr...
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[03.12.2025] Das Arbeiten mit digitalen Bauwerksmodellen spart Zeit, Geld und Ressourcen – wenn die Einführung von Building Information Modeling (BIM) strukturiert angegangen wird. Die Initiative BIMwerker bietet Kommunen Orientierung und zeigt, wie der Einstieg gelingt. mehr...
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[28.11.2025] Ab Dezember bietet die Wiesbadener Bauaufsicht sämtliche Baugenehmigungsverfahren volldigitalisiert an. Vom Ausfüllen des Formulars über den Upload aller Unterlagen bis hin zur Kommunikation mit der Behörde wird dann alles über das Bauportal Hessen (DigiBauG) abgewickelt. Das Verfahren wird damit schneller, effizienter, einfacher und transparenter. mehr...





















