StudieOnline bezahlen bei Kommunen
Fast jede zweite Kommune (46 Prozent) bietet auf ihrem Bürgerportal Online-Bezahlverfahren an. Weitere 41 Prozent arbeiten aktuell daran, eine solche Lösung einzubinden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue Studie des Instituts ibi research an der Universität Regensburg (wir berichteten). Das Unternehmen giropay hat die Untersuchung laut eigenen Angaben gemeinsam mit GiroSolution unterstützt. Mit 82 Prozent werde giropay von den befragten Kommunen demnach am häufigsten als Bezahlverfahren angeboten. Dem folge mit 53 Prozent die Kreditkarte und mit 48 Prozent das Lastschriftverfahren. 77 Prozent der Befragten sehen in der schnelleren Abwicklung für die Bürger den wichtigsten Faktor für das digitale Angebot. 61 Prozent nennen hier interne Effizienzsteigerungen. 55 Prozent der Kommunen berichten außerdem von positiven Rückmeldungen seitens der Bürger. 13 Prozent der befragten Kommunen beschäftigen sich derzeit noch gar nicht mit Online-Bezahlverfahren. Als Hinderungsgründe bei der Einführung werden in erster Linie der Aufwand bei der Anpassung technischer Systeme (18 Prozent) sowie ein zu geringer erwarteter Nutzen in Relation zum Aufwand (15 Prozent) genannt. Kosten und Komplexität bei der Einbindung werden von sieben beziehungsweise fünf Prozent der Befragten als Problem betrachtet.
Personalabrechnung: Belastbare Strukturen
[29.05.2026] Steigende Komplexität und Fachkräftemangel setzen die Personalabrechnung in der öffentlichen Verwaltung zunehmend unter Druck. Die Auslagerung wird daher zu einem strategischen Instrument, um Risiken zu reduzieren und weiterhin handlungsfähig zu bleiben. mehr...
Stuttgart: New Work ist kein Projekt
[26.05.2026] Stuttgart schafft mit goodwork@LHS die Rahmenbedingungen für neue Arbeitswelten in der Verwaltung. Kultur, Führung und Zusammenarbeit werden dabei mit einer verantwortungsvollen Flächen- und Ressourcenstrategie verbunden. mehr...
Komm.ONE/VWA Baden: Kompetenzoffensive für die Entgeltabrechnung
[12.05.2026] Eine Kompetenzoffensive für die kommunale Entgeltabrechnung starten der IT-Dienstleister Komm.ONE und die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Baden (VWA Baden). Ein neuer gemeinsamer Lehrgang vermittelt aktuelle Rechtsgrundlagen und Praxiswissen. mehr...
Personalwesen: KI als strategischer Hebel
[07.05.2026] Künstliche Intelligenz kann im Personalwesen als strategischer Hebel zur Neugestaltung von Prozessen, Entscheidungen und Interaktionen genutzt werden. Noch haben Organisationen aber nur begrenzten Einblick in die volle Bandbreite der möglichen Potenziale. mehr...
Mitarbeitendengespräch: Zukunftsdialog statt Pflichtübung
[24.04.2026] Das Instrument des Mitarbeitendengesprächs muss neu gedacht werden, um die Potenziale für Personalbindung oder Produktivität besser zu nutzen. Es gilt, den Fokus auf Zusammenarbeit und Entwicklung statt die reine Leistungsbewertung zu legen. mehr...
Kelheim: Personalverwaltung neu gedacht
[20.04.2026] Als Pilotverwaltung hat sich der Kreis Kelheim aktiv in die Entwicklung der neuen HR-Komplettlösung OK.PERS+ der AKDB eingebracht. Und legt damit das langfristige Fundament für digitale, effiziente und zukunftsfähige Personalprozesse. mehr...
Bremerhaven: Erfolgsmodell E-Learning
[25.03.2026] Schulungen in Form von E-Learning-Kursen anzubieten, hat sich in Bremerhaven mittlerweile zu einem echten Erfolgsprojekt entwickelt. Die Stadt nutzt dafür die Plattform Moodle, die während der Coronapandemie zunächst als Testumgebung eingeführt worden war. Inzwischen ist darüber ein umfangreiches Angebot von mehr als 70 verschiedenen Kursen verfügbar. mehr...
Lauf a.d. Pegnitz: Reisekosten werden digital abgerechnet
[26.02.2026] In Lauf a.d. Pegnitz werden Reisekosten von der Antragstellung über die Genehmigung bis hin zur Abrechnung komplett digital abgewickelt. Möglich macht das eine Software der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). mehr...
Moormerland: Digitale Personalakte
[17.02.2026] Mit der digitalen Personalakte in P&I LOGA arbeitet die Gemeinde Moormerland seit fast zwei Jahren und zieht eine positive Zwischenbilanz. mehr...
Komm.ONE: Neuen eXtra-Standard eingeführt
[12.01.2026] Mit Februar wird Version 1.5 des Kommunikationsstandards eXTra in der Software SAP HCM zur Pflicht. In einem Pilotprojekt hat IT-Dienstleister Komm.ONE als erstes kommunales Dienstleistungsunternehmen den Standard bundesweit bei seinen Kunden eingeführt. mehr...
Bayern: Verwaltungstraining mit VR und KI
[29.10.2025] Das Bayerische Digitalministerium fördert die Entwicklung und den Betrieb einer digitalen Lernumgebung für Verwaltungsbeschäftigte. Praxisnahes Wissen wird auf innovative Weise vermittelt. Damit soll insbesondere die Zukunftsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen gestärkt werden. mehr...
Personalwesen: Lücken schließen
[29.09.2025] SAP stellt im Personalwesen auf eine cloudbasierte Software um. Allerdings fehlen dieser noch bestimmte Funktionen, weshalb sie von den Kommunen nicht flächendeckend eingesetzt werden kann. Als Übergangslösung bieten sich hybride Systeme an. mehr...
München: Abschluss von neoHR
[04.08.2025] Nach fünf Jahren schließt die Stadt München ihr umfassendes Modernisierungsprogramm neoHR Ende dieses Jahres planmäßig ab. Die erzielten Ergebnisse sollen zur langfristigen Digitalisierung des Personalmanagements beitragen. mehr...
KommunalCampus/EGovC: Kräfte gebündelt für digitale Weiterbildung
[18.07.2025] Die Weiterbildungsplattform KommunalCampus und das Unternehmen EGovC haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Kommunen sollen so künftig noch besser dabei unterstützt werden, ihre Mitarbeitenden fit für den digitalen Wandel zu machen. mehr...
Picture / Wolters Kluwer: KI erleichtert Stellenbewertung
[14.07.2025] Picture und Wolters Kluwer wollen mit generativer Künstlicher Intelligenz (KI) die Stellenbewertung im öffentlichen Dienst erleichtern. Die im gemeinsamen Rechtsinformationen-Modul eingesetzte KI-Komponente analysiert tausende Urteile, fasst sie zusammen und bereitet sie für die Bewertungspraxis auf. mehr...




















