Donnerstag, 22. Oktober 2026

SögelOpenR@thaus eröffnet

[19.09.2017] Einen eigenen Account für das Online-Angebot der Gemeinde können die Bürger in Sögel erhalten. Einmal vor Ort im Rathaus registriert, können sie sich von überall auf der kommunalen Website anmelden und Services rund um das Einwohnermelde- und Standesamtswesen in Anspruch nehmen.
Mit dem OpenR@thaus ist die Verwaltung in der Samtgemeinde Sögel künftig 24 Stunden geöffnet – und papierärmer.

Mit dem OpenR@thaus ist die Verwaltung in der Samtgemeinde Sögel künftig 24 Stunden geöffnet – und papierärmer.

(Bildquelle: Samtgemeinde Sögel)

Einen personalisierten Zugang für das Online-Angebot der Heimatgemeinde gibt es jetzt für die Bürger und Unternehmen der Samtgemeinde Sögel. Wie die Kommune in Niedersachsen mitteilt, hat sie den neuen Online-Service unter dem Namen OpenR@thaus in Kooperation mit der ITEBO Unternehmensgruppe entwickelt. Fast das gesamte Einwohnermelde- und Standesamtswesen wird abgedeckt – von Aufenthalts- und Meldebescheinigungen über Melderegisterauskünfte bis hin zu Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden oder das An-, Um- und Abmelden von Gewerbebetrieben. Daneben stehen viele Spezialanwendungen zur Verfügung. Künftig können Bürger und Unternehmen beispielsweise auch alle kommunalen Steuerkonten vom eigenen PC und Arbeitsplatz aus im Blick behalten. In Anspruch nehmen könne diesen Service fast jeder, der sich einmal vor Ort im Rathaus für den Dienst registriert und authentifiziert habe. Der Nutzer erhält laut Gemeindeangaben dann einen individuellen Benutzernamen und ein Passwort, mit dem er sich anschließend auf der kommunalen Website anmelden kann. Sögels Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers kündigt einen stetigen Ausbau des Online-Services an, der in dieser Form mit einem direkten Kontakt auf die Sachbearbeiterebene und erstmals auch mit einer gesicherten Bezahlmöglichkeit für gebührenpflichtige Vorgänge verbunden sei. „Damit werden wir zur ersten echten E-Government-Kommune in Niedersachsen“, sagt Wigbers. Mit OpenR@thaus existiere eine digitalisierte Schnittstelle zwischen Bürgern, Unternehmen und einer Kommunalverwaltung. Die wichtigsten Veränderungen in den Lebenslagen der Bürger seien damit ab sofort online abgebildet.





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