Samstag, 28. März 2026

HamburgPositives Feedback

[26.08.2024] In einer digitalen Befragung hat sich die Freie und Hansestadt Hamburg von ihren Bürgern bewerten lassen. 68 Prozent der Befragten sind demnach zufrieden oder sehr zufrieden mit der Verwaltung. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt vorzugsweise online, neue Online-Services werden bekannter.
Laut einer Umfrage sind 68 Prozent der Befragten mit der Hamburgischen Verwaltung zufrieden oder sehr zufrieden.

Laut einer Umfrage sind 68 Prozent der Befragten mit der Hamburgischen Verwaltung zufrieden oder sehr zufrieden.

(Bildquelle: Pixabay / Mohamed Hassan)

Bürgerfreundlich, kompetent und digital – so bewerten Bürgerinnen und Bürger die Hamburger Verwaltung. Wie die Freie und Hansestadt mitteilt, geht dies aus einer digitalen Befragung hervor, welche die Finanzbehörde zusammen mit der Bezirksbehörde durchgeführt hat. Besucher der Standorte Einwohnerangelegenheiten des Hamburg Service konnten vom 31. Januar bis 30. April vor Ort daran teilnehmen. Fast 9.000 gaben Rückmeldung. 68 Prozent der Befragten sind demnach sehr zufrieden oder zufrieden. Damit habe sich die positive Bewertung in der letzten Bürgerbefragung aus dem Jahr 2019 (69 Prozent) bestätigt. Die erste Kontaktaufnahme der Befragten zur Verwaltung erfolge bevorzugt über digitale Kanäle. Neue Online-Verwaltungsdienstleistungen wie die Elektronische Wohnsitzan-, ab- und ummeldung seien bislang knapp der Hälfte der Befragten bekannt. Zudem konnten gute Zufriedenheitswerte mit der zentralen Behördennummer 115 erreicht werden. Um zusätzliche Wege einzusparen, wünschen sich die Befragten ein noch größeres Dienstleistungsangebot an einem zentralen Standort des Hamburg Service vor Ort. „Das erneut positive Feedback für die Verwaltung ist eine großartige Anerkennung insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen“, sagt Finanzsenator Andreas Dressel. „Mit der erstmals digitalen Befragung haben wir eine niederschwellige und unkomplizierte Möglichkeit, direktes Feedback der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und können unsere Angebote bedarfsgerecht und nutzerfreundlich weiterentwickeln.“ Bezirkssenatorin Katharina Fegebank ergänzt: „Das Zeugnis, das die Hamburger Bürgerinnen und Bürger ihrer Verwaltung ausstellen, kann sich sehen lassen. Neben der hohen Zufriedenheit mit den Dienstleistungen des Hamburg Service vor Ort freut mich vor allem die steigende Akzeptanz und Nachfrage digitaler Angebote. Dieses Feedback bestärkt uns dabei, weitere Potenziale in der digitalen Verwaltung zu heben und unsere Spitzenposition deutschlandweit auszubauen.“ Die Befragung wurde laut der Finanzbehörde mit Qualitize umgesetzt. Das Unternehmen bietet ein Feedbacksystem an, das in Kombination mit Datenanalyse-Tools eine datenbasierte Verbesserung von Prozessen ermöglicht. Im Befragungszeitraum wurden auch die stetig laufenden Kundenbefragungen zur Zufriedenheit mit der Dienstleistung des Hamburg Service vor Ort durchgeführt.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Panorama
Eine junge Frau macht per Smartphone ein Foto vom Potsdamer Rathaus.
bericht

Serie Digitalstädte: Stadt mit Gründergeist

[23.03.2026] Am Anfang war Nixdorf. Heute ist die Stadt Paderborn ein Hotspot der ostwestfälischen IT-Wirtschaft mit starkem Mittelstand, ausgezeichneter Universität und ambitionierter Verwaltung. Ein Besuch. mehr...

Ein Mann und eine Frau recken ihre Handys der Kamera entgegen.

Erfurt: Hilfe per Knopfdruck

[17.03.2026] Für viele Menschen gehören Stadtfeste und Märkte zum urbanen Lebensgefühl. Um diese sicherer zu machen, hat die Stadt Erfurt nun mit dem Anbieter der Sicherheits-App SafeNow einen Rahmenvertrag unterzeichnet. mehr...

Dreieckiges Baustellenschild mit schaufelndem Männchen aus der Untersicht aufgenommen.

Nordrhein-Westfalen: Kommunen melden ihre Baustellen digital

[13.03.2026] Werden Baustellen an der öffentlichen Infrastruktur überregional erfasst, können Terminkollisionen und Potenziale zur Bündelung leichter erkannt werden. In Nordrhein-Westfalen sollen Kommunen nun gesetzlich zur Meldung in einem zentralen digitalen Portal verpflichtet werden. mehr...

Transparente, kubische Trophäen stehen aufgereiht auf einem grauen Podest.

OSBA: Innovative Open-Source-Lösungen gesucht

[06.03.2026] Zum zweiten Mal findet der bundesweite Wettbewerb für erfolgreiche Open-Source-Lösungen aus der öffentlichen Verwaltung statt. Behörden und öffentliche Stellen aller föderalen Ebenen können sich bis Ende Juni bewerben, die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Smart Country Convention. mehr...

Bremen: Verwaltung punktet mit Online-Services.

Bremen: Schub für die Verwaltungsdigitalisierung

[03.03.2026] Performa Nord, ein Verwaltungsdienstleister der Freien Hansestadt Bremen, erhält aus dem Investitionssofortprogramm des Landes rund vier Millionen Euro. 2026 und 2027 sollen Terminmanagement, Heil- und Dienstunfallfürsorge sowie die IT-Ausstattung der Einrichtung digitalisiert und modernisiert werden. mehr...

Holzklötze mit Icons: Buch, Hirn, Schachfigur

Praxisleitfaden: Wissen bewahren und nutzen

[19.02.2026] Speziell an die Führungsebene in der öffentlichen Verwaltung richtet sich eine Orientierungshilfe der Innovationsstiftung Bayerische Kommune. Der Leitfaden liefert praxisnahe Impulse, wie erfolgreiches Wissensmanagement in kleinen Schritten aufgebaut werden kann. mehr...

Rotweißer Leuchtturm hinter Sünden auf der Insel Amrum

Föhr-Amrum: Digitale Lösungen für die Zukunft der Inseln

[18.02.2026] Im Rahmen der Föhr-Amrumer Zukunftsimpulse hat das Amt Föhr-Amrum den Island Future Award initiiert. Ausgezeichnet werden Projekte, die Inseln und Küstenregionen durch praxistaugliche Digitalisierung konkret stärken. mehr...

Mehrere Personen halten bunte Zahnräder aneinander.

NExT-Netzwerk: Arbeit neu strukturiert

[17.02.2026] Mit einer neuen strategischen Struktur richtet der Verein NExT seine Arbeit zur Verwaltungstransformation neu aus: Künftig sollen Austausch, Analyse und politische Einordnung enger verzahnt werden. Ein Relaunch der Website macht diesen Anspruch auch nach außen sichtbar. mehr...

Detailaufnahme Bauplan mit Bleistift

Schleswig-Holstein: Unterstützung für kommunale Bauleitplanung

[05.02.2026] Schleswig-Holstein will Bauleitpläne künftig mit dem Standard XPlanung und einer zentralen Bereitstellungsplattform landeseinheitlich digital verfügbar machen. Das Land unterstützt Kommunen bei der Umwandlung bestehender Pläne. mehr...

Zeichnung von Händen, die je ein Puzzleteil in der Hand halten, die zusammengefügt werden. Daneben steht ÖFIT-Wegbereiter geschrieben.

ÖFIT-Wegbereiter-Reihe: Kompetenzaufbau in der Verwaltungspraxis

[30.01.2026] Als niedrigschwellige, anwendungsorientierte Lern- und Arbeitsinstrumente sollen die ÖFIT-Wegbereiter die interdisziplinäre Bearbeitung von Digitalisierungsprojekten in der öffentlichen Verwaltung unterstützen. Die Reihe umfasst derzeit vier Ausgaben unter anderem zu den Themen Low Code, generative Künstliche Intelligenz und Digitale Souveränität. mehr...

Junger Mann mit Kopfhörern in einer Büroumgebung, die untere Hälfte seines Gesichts von einem Monitor verdeckt.

Vitako: Die Verwaltung der Zukunft im Podcast

[16.01.2026] Orientierung schaffen, Debatten anstoßen und zeigen, wie öffentliche IT den digitalen Staat mitgestaltet – das will der neue Podcast von Vitako, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister. mehr...

KDO: IT-Wissen praxisnah vermittelt

[14.01.2026] Die KDO-Akademie vermittelt IT-Kompetenz: Im vergangenen Jahr wurden mehr als 200 Schulungen durchgeführt. Nun entwickelt sich das Angebot weiter. In verschiedenen Formaten wird neben Know-how zu konkreten IT-Lösungen auch Wissen zu übergreifenden Themen vermittelt. mehr...

Grafik, die den Ablauf des Kölner IT-Planungsprozesses erläutert.

Köln: Erster IT-Planungsprozess

[22.12.2025] Um die IT- und Digitalisierungsvorhaben der Verwaltung schneller bewerten und priorisieren zu können, hat Köln erstmals einen gesamtstädtischen IT-Planungsprozess umgesetzt. Er orientiert sich an Industriestandards für die IT-Planung in Unternehmen und sorgt für einen optimalen Ressourceneinsatz sowie eine nachhaltig gesteuerte digitale Transformation. mehr...

Vier Personen stellen das Aachener Baumkataster vor

Aachen: Straßenbäume exakt dokumentiert

[19.12.2025] In Aachen wurden in den vergangenen Jahren alle Stadtbäume mit Stamm- und Zustandsdaten in ein Kataster eingepflegt. Das soll der Stadtverwaltung künftig alle Prozesse rund um Baumkontrolle und -pflege erleichtern. mehr...

Cuxhaven: Schnell informiert im Notfall

[19.12.2025] Seit 2005 informiert die Stadt Cuxhaven ihre Bürgerinnen und Bürger über regionale Gefahrenlagen oder Schadensereignisse per App. Nun erhielt die mobile Anwendung ein umfassendes Update. mehr...