ENTEGATechnikzentralen fürs Glasfasernetz

Der Ausbau des schnellen ENTEGA-Internets in der Region kommt planmäßig und zügig voran.
(Bildquelle: ENTEGA)
Der Ausbau des schnellen ENTEGA-Internets kommt planmäßig und zügig voran. Der Darmstädter Ökoenergie- und Telekommunikationsdienstleister installiert jetzt die regionalen Technikzentralen (PoP) für das Glasfasernetz. „Ein PoP oder Point of Presence ist das Herzstück des schnellen Glasfasernetzes. Er ist die Schnittstelle zwischen einem überregionalen Weitverkehrsnetz und dem neuen Netz für den Kundenanschluss“, sagt ENTEGA-Geschäftsführer Frank Gey. In einem PoP werden die Glasfasern mit Lichtsignalen belegt, die bis zu den einzelnen Haushalten laufen. Insgesamt wird ENTEGA zehn PoPs in der Region errichten. Die ersten beiden stehen bereits in Michelstadt und Wald-Michelbach. Die Bedeutung der Stationen für den Ausbau des schnellen Internets sieht man den PoPs nicht an. Die Stationen aus schlichtem Beton sind rund 6,50 Meter lang, drei Meter breit und drei Meter hoch. Sie wiegen 37 Tonnen und werden mit einem Tieflader an ihren Standort gebracht. Ein PoP kann bis zu 60.000 Privatkundenanschlüsse versorgen. Neben vier PoP in Darmstadt werden auch in Mörlenbach, Reichelsheim und Höchst im Odenwald Stationen errichtet. Wenn die Stationen aufgestellt sind, können sie nach rund vier bis sechs Wochen in Betrieb gehen.
ENTEGA mit Sitz in Darmstadt übernimmt als regionales Unternehmen mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau der Glasfaser-Zukunftstechnologie Verantwortung für die Menschen in der Region und trägt mit seinen Investitionen dazu bei, vor allem auch in ländlichen Regionen außerhalb der Ballungsräume die Versorgung mit dem schnellen Internet zu verbessern. ENTEGA baut sein Glasfasernetz unabhängig davon aus, wie viele Kunden sich im Vorfeld für einen Anschluss an das schnelle Internet interessieren.
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