BitkomTop Ten des Smart City Index

Der Bitkom gibt eine Vorschau auf den deutschlandweiten Smart City Index.
(Bildquelle: peacestock123/123rf.com)
Der Smart City Index des Bitkom informiert im Jahresturnus über Status quo, Entwicklungen und Trends bei Digitalisierungsfortschritten deutscher Großstädte. Das vollständige Ranking für alle 83 Großstädte soll im Vorfeld der Smart Country Convention (SCOON) am 11. September 2025 vorgestellt werden – welche Städte in den Top Ten platziert sind, verrät der Digitalverband aber bereits vorab. Gegenüber dem Vorjahr hat es demnach in der Spitzengruppe der smartesten Städte Deutschlands viel Bewegung gegeben: Düsseldorf, Hannover, Heidelberg und Leipzig rücken in diesem Jahr unter die ersten Zehn des Smart City Index auf. Im Vorjahr lag Leipzig noch auf Platz 23, Heidelberg auf Platz 15, Düsseldorf auf Platz 17 und Hannover sogar nur auf Platz 41. Ebenfalls weit vorne platziert sind in diesem Jahr (in alphabetischer Reihenfolge): Bochum, Hamburg, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart. Nicht mehr unter den Spitzenreitern befinden sich hingegen Dresden (Vorjahr: Platz 5), Freiburg im Breisgau (Vorjahr: Platz 6), Lübeck (Vorjahr: Platz 8) und Ulm (Vorjahr: Platz 10).
Städte werden digitaler
Der Smart City Index analysiert und bewertet alle deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern. „Unabhängig von den einzelnen Platzierungen zeigt der Smart City Index: Deutschlands Städte werden digitaler und smarter. Im Jahr 2021 lag der Durchschnitt des Indexwertes über alle Städte noch bei 52,4 Punkten, im Vorjahr waren es 67,6 Punkte und in diesem Jahr sind es bereits 70,8 Punkte. Wir sehen aktuell erneut eine große Dynamik im Ranking und die Spitze liegt eng beieinander: Die Top 10 trennen gerade einmal 5,5 Punkte“, sagt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst. Der Smart City Index wird vom Bitkom in diesem Jahr zum siebten Mal veröffentlicht. Für jede Stadt werden dazu Daten in fünf Kategorien (Verwaltung; IT und Kommunikation; Energie und Umwelt; Mobilität; Gesellschaft und Bildung) und mit insgesamt 163 Parametern untersucht. Das Digitalranking wird unterstützt von Visa, PwC Deutschland und Bentley Systems.
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