Freitag, 27. März 2026

REPORTWege in die Cloud

[09.05.2011] Ist Cloud Computing ein attraktives IT-Dienstleistungsmodell für die öffentliche Verwaltung oder ein Sicherheitsrisiko? Auf dem Forum Kommune21 der Messe DiKOM Süd beantworteten die Referenten diese Frage aus verschiedenen Blickwinkeln.

Auf der kommunalen IT-Messe DiKOM Süd, die am 3. und 4. Mai 2011 in Frankfurt am Main stattfand, befasste sich das Forum Kommune21 mit dem derzeit heißesten Thema der IT-Branche: Cloud Computing. Auch die öffentliche Verwaltung kann von Cloud Computing profitieren, denn die Hersteller können attraktive Preise anbieten, da sie über hochskalierende, kosteneffiziente Infrastrukturen verfügen. Außerdem werden nur tatsächlich in Anspruch genommene Leistungen bezahlt. Die sensiblen Daten, Anwendungen und Prozesse von Ämtern und Behörden erfordern allerdings ein hohes Maß an Informationssicherheit. Vor diesem Hintergrund nahm sich das Kommune21-Forum der Frage an, ob Cloud Computing ein attraktives IT-Dienstleistungsmodell für die öffentliche Verwaltung ist oder ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Keynote von Hessens CIO

Die Keynote des Forums Kommune21 hielt Horst Westerfeld, Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Finanzen und Bevollmächtigter der Hessischen Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie. Der CIO des Landes Hessen forderte schlankere E-Government-Strukturen auf allen staatlichen Ebenen. In seinem Vortrag stellte er dar, wie ein wirtschaftlicher IT-Betrieb der öffentlichen Hand durch Ressourcenbündelung und Cloud Computing zu erreichen ist. Westerfeld sagte, das Land Hessen könne durch die Konzentration von IT-Diensten in Shared Service Centern rund 100 Millionen Euro einsparen. Hessens CIO zeigte sich zudem überzeugt, dass von den 400 Rechenzentren der öffentlichen Hand in Deutschland mindestens 300 überflüssig seien.

Geschäftsmodell für IT-Dienstleister

Im Anschluss referierte Ulrich Künkel, Geschäftsführer von ekom21, über Cloud Computing als Geschäftsmodell für kommunale IT-Dienstleister. Künkel nannte die Unterschiede zwischen klassischem Rechenzentrumsbetrieb und Cloud Computing wie Self-Service, Flexibilisierung der Leistungsabnahme oder nutzungsbezogene Abrechnungsmethoden. Die kommunalen IT-Dienstleister müssten für Cloud-Computing-Angebote die eigene Infrastruktur, also Server, Storage und Netze, erweitern, könnten diese dann jedoch besser auslasten. Zudem müssten die Unternehmen neue Abrechnungsmethoden und Wartungskonzepte entwickeln sowie neue Vertriebs- und Preismodelle gestalten. Dann könnten auch neue Kundengruppen wie Kliniken und Schulverwaltungen angesprochen werden. Cloud Computing könne auch dazu beitragen, autonome Städte wieder als Kunden der kommunalen Rechenzentren zu gewinnen, so die Hoffnung des ekom21-Geschäftsführers.

Private Cloud für die Berliner Verwaltung

Während der IT-Dienstleister der hessischen Kommunen noch in der Konzeptionsphase ist, baut das ITDZ Berlin bereits an einer so genannten Private Cloud für die Berliner Verwaltung. In der Hauptstadt sollen Ämter und Behörden künftig über eine geschützte Cloud-Umgebung auf Rechenleistung oder Software-Lösungen zugreifen können. Das ITDZ Berlin hat dafür im Dezember 2010 eine Testplattform in Betrieb genommen. Nach Abschluss des Probebetriebs soll eine ausgereifte Cloud-Computing-Lösung für die Berliner Verwaltung zur Verfügung stehen. Welche Vorteile die Lösung bietet und welche IT-Services in die Cloud verlagert werden, erklärte Thomas Feike, Leiter Produktmanagement Integrationsprodukte beim ITDZ Berlin. Derzeit bietet das ITDZ Infrastructure as a Services (IaaS) in der Private Cloud an. Mehr als 170 virtuelle Server seien bereits im Einsatz, so Feike. Wesentlicher Vorteil für die Kunden, also die Berliner Bezirksverwaltungen, seien eine deutliche Kostenreduzierung und die schnelle Bereitstellung standardisierter Services. Thomas Feike machte auch auf die ökologischen Aspekte von Cloud Computing aufmerksam. Weniger Hardware und eine optimale Ressourcenauslastung sparten auch Strom. Als nächsten Schritt wird das ITDZ Software as a Service anbieten. Das Ziel am Horizont: goBerlin, ein Dienste-Ökosystem in der Cloud mit ganzheitlicher Abbildung von E-Government- und Wirtschaftsprozessen.

Die Stuttgarter Cloud

Am Nachmittag des ersten Forumstages ließ Frank Wondrak, Chef des Rechenzentrums Region Stuttgart (RZRS), keinen Zweifel daran aufkommen, dass Cloud Computing die Zukunft der kommunalen Datenverarbeitung ist. Standardisierung, Konsolidierung, Virtualisierung und Automatisierung sowie die Zusicherung der Daten- und Systemsicherheit sind dabei die Schlüsselfaktoren. Wondrak berichtete über die Stuttgarter Cloud, über die das Rechenzentrum seinen Kunden nicht nur Server und Arbeitsplatzrechner virtualisiert anbietet, sondern auch die Software Microsoft Exchange und ein SAP-basiertes Personalwirtschaftssystem. Frank Wondrak ist überzeugt, dass eine Industrialisierung des IT-Betriebs der kommunalen Gebietsrechenzentren bevorsteht und diese ihre Geschäftsmodelle auf Cloud-Angebote umstellen. Für die IT-Abteilungen in den Kommunen bedeutet dies, dass der IT-Leiter zum Chief Information Officer aufsteige, der sich mehr um IT-Strategie als den laufenden Betrieb kümmern werde.

Datenschutz und Sicherheit

Am zweiten Tag des Forums Kommune21 auf der DiKOM Süd referierte Marit Hansen vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) über Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit von Cloud-Dienstleistungen. Die stellvertretende Leiterin des ULD warnte, dass viele Cloud-Angebote die Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen der öffentlichen Hand noch nicht erfüllen. Zu beachten sei insbesondere, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten außerhalb der EU generell unzulässig ist. Bei der Auswahl von Cloud-Dienstleistern sei höchste Sorgfalt geboten. Bei Auftragsdatenverarbeitung bleibe der Auftraggeber verantwortlich, könne aber die Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr selbst bestimmen und auch nicht immer nachvollziehen. Das Fazit der schleswig-holsteinischen Datenschützerin: Die öffentliche Verwaltung müsse die Kontrolle über die eigenen Daten behalten. Verträge über die Auftragsdatenverarbeitung müssten die Risiken berücksichtigen, auch die Verschlüsselung der Daten sollte unter eigener Kontrolle erfolgen.

Cloud-Dienste der IT-Industrie

Dass Sicherheit und Datenschutz ein Hindernis für Cloud-Dienste sein können, ist der IT-Industrie bewusst. IBM Deutschland etwa hat vertrauenswürdige Cloud-Ansätze entwickelt. Stefan Henze, als Direktor bei IBM Global Technology Services für das Geschäft mit der öffentlichen Verwaltung verantwortlich, stellte auf dem Forum Kommune21 das Projekt Cloud Cycle vor. Damit sollen Betreiber von Rechenzentren in die Lage versetzt werden, Dienste bei garantierter Sicherheit und Compliance, also der Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und Datenschutzvorgaben, kostengünstig und skalierbar für Kunden der öffentlichen Verwaltung bereitzustellen. IBM arbeitet in dem Projekt mit dem kommunalen IT-Dienstleister regio iT aachen und der Kommunalen Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) zusammen. Ziel ist es unter anderem, eine Bildungs-Cloud für Schulverwaltungen und eine E-Government-Cloud für Kommunen aufzubauen.
Ausgewählte Beispiele von Cloud-Services für die Kommunalverwaltung stellte anschließend Christian Hahn von Microsoft Deutschland vor. Vier Cloud-Dienste bietet Microsoft über ein Hochsicherheitsrechenzentrum in Dublin bereits an: Microsoft Exchange (E-Mail, Kalender, Kontakte), SharePoint Online (Intranet-Portale, Dokumentenverwaltung, Team-Arbeit), Office Live Meeting (Web-Konferenzen, Online-Schulungen, virtuelle Meetings), und Office Communications Online (Instant Messaging und interne Audio- und Videokonferenzen). Als Beispiele für cloudbasierte Bürgerdienste nannte Hahn, bei Microsoft für Geschäftsfeldentwicklung Cloud Computing für die öffentliche Hand zuständig, das Umweltinformationsportal Eye On Earth und das Bürgerinformationsportal Miami 311, die auf dem „Cloud-Betriebssystem“ Windows Azure und Bing Maps basieren. Eine Private Cloud auf Basis von Microsoft-Technologien nutze auch das Landratsamt Bayreuth. Die Kreisverwaltung verwendet die Virtualisierungslösung Hyper-V, um Kosten zu reduzieren und die IT-Sicherheit zu erhöhen.

Gelebte Cloud der Stadt Bergheim

Zum Abschluss des Forums am zweiten Messetag gaben Wolfgang Berger, Fachbereichsleiter Personal, Organisation, Ordnung, Sport und Kultur der Stadt Bergheim, und IT-Leiter Theo Kratz einen lebendigen Einblick in die Praxis und berichteten über das Projekt „Gelebtes Cloud Computing“. Die nordrhein-westfälische Stadt (rund 62.000 Einwohner) hat in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale (KDVZ) Rhein-Erft-Rur eine sichere Cloud-Computing-Lösung entwickelt und setzt nun auf das Modell Software as a Service (SaaS). Zunächst war bei der Verwaltung eine sehr umfängliche hausinterne Anwendungsvirtualisierung durchgeführt worden, bei der überwiegend Thin Clients an den Arbeitsplätzen zum Einsatz kamen. Schon mit diesen Maßnahmen konnten etwa 25 Prozent der IT-Kosten eingespart werden. Durch die Zentralisierung des IT-Betriebs bei der KDVZ spart die Stadt fast 40.000 Euro jährlich. Und: Die hohe Verantwortung für den sicheren Betrieb liegt nun nicht mehr beim IT-Leiter. Berger und Kratz warnten jedoch: Virtualisierung sei kein einfaches Geschäft und verlange eine ganzheitliche Betrachtung der IT, nötig sei zudem Spezialwissen auf hohem Niveau. Ein Cloud-Projekt setze große Veränderungsbereitschaft bei allen Akteuren voraus, insbesondere bei den IT-Verantwortlichen. Das Fazit der Bergheimer: „Wir haben noch keine perfekte Cloud, aber transparente Kosten und ein sicheres IT-Umfeld.“
Die Vorträge des Forums Kommune21 zum Thema Cloud Computing auf der DiKOM Süd stehen auf unserer Website zum Download zur Verfügung. Auf der DiKOM Ost (13. bis 14. September 2011, Leipzig) geht es im Fachforum unserer Zeitschrift um Einsatz und Nutzen von Social Media in der öffentlichen Verwaltung.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: IT-Infrastruktur
Mehrere Personen stehen in kleinen Gruppen versammelt in einem größeren Raum.

Büdelsdorf: Digitales Zielmanagementsystem

[06.03.2026] Die Stadt Büdelsdorf hat ein digitales Zielmanagementsystem eingerichtet. Es soll eine gezielte Steuerung, Wirksamkeitsmessung und Auswertung wichtiger Kennzahlen seitens der Stadt ermöglichen. mehr...

Mehrere Personen bringen einzelne Puzzleteile zusammen.

cit / nextgov iT: Strategische Partnerschaft mit KERN-UX

[03.03.2026] Die Low-Code-Plattform cit intelliForm unterstützt KERN-UX, den User-Experience (UX) Standard für Verwaltungssoftware. Verwaltungsleistungen können somit KERN-konform, also standardisiert, nutzerfreundlich und wiedererkennbar, umgesetzt werden. Als strategischer Partner gestaltet neben cit auch nextgov iT den UX-Standard aktiv mit. mehr...

Mehrere Personen sitzen an einem U-förmigen Besprechungstisch, eine Person ist virtuell via Laptop zugeschaltet.
bericht

Round Table: Saubere Daten

[02.03.2026] Das Round-Table-Gespräch von Kommune21 zum Axians-­Infoma-Innovationswettbewerb zeigt: Die Datenqualität ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Digitalisierungsprojekte. mehr...

Vektorgrafik einer Person, die ihren Ausweis per Smartphone vorzeigt.

Sachsen: Digitale Ehrenamtskarte

[27.02.2026] Auch in Sachsen steht nun die Digitale Ehrenamtskarte über die Ehrenamtskarten-App zur Verfügung. Damit greift ein weiteres Bundesland auf die in Nordrhein-Westfalen erarbeitete EfA-Leistung zurück. mehr...

Blick auf den Eisenacher Marktplatz.
bericht

Eisenach: Zeichen stehen auf Wandel

[24.02.2026] Mit einem „Masterplan zur digitalen Transformation“ schließt die Stadtverwaltung Eisenach Stück für Stück Etappen auf dem Weg zur modernen Verwaltung ab. Immer im Fokus stehen dabei die Mitarbeitenden als wichtigster Faktor im Veränderungsprozess. mehr...

Zwei Personen stehen vor einem Feuerwehrauto, neben ihnen befindet sich ein Display, das die Oberfläche der Software rescueTablet angezeigt wird.

Hanau: Tablets unterstützen die Feuerwehr

[24.02.2026] In Hanau sorgt das Einsatzinformationssystem rescueTablet dafür, dass Feuerwehren schon während der Anfahrt relevante Informationen zum anstehenden Einsatz erhalten. Da alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Hanau sowie die Berufsfeuerwehr das System nutzen, wird eine flächendeckende und einheitliche digitale Informationsbasis für sämtliche Einheiten geschaffen. mehr...

Mehrere Personen stehen zum Gruppenfoto versammelt auf einer Außentreppe.
bericht

Low Code / No Code: Kommunen bündeln Kräfte

[19.02.2026] Am Niederrhein haben mehrere Kommunen eine gemeinsame Plattform für digitale Anwendungen beschafft. Mit der Low-Code-/No-Code-Lösung setzen sie auf Tempo bei der Entwicklung neuer Anwendungen und die Wiederverwendung existierender Komponenten. mehr...

Kommunen benötigen bei der Einführung der E-Akte Unterstützung.

Registermodernisierung: Wie brauchbar sind die Registerdaten?

[16.02.2026] Geht es um die Registermodernisierung, stehen oft vor allem technische Aspekte wie die Datenaustauschplattform NOOTS im Fokus. Ein Pilotprojekt in Niedersachsen hat nun die Qualität der Registerdaten selbst untersucht und gleichzeitig gezeigt, wie diese automatisiert verbessert werden kann. mehr...

Blick auf die Uferpromenade Magdeburgs.

Prozessmanagement: Sachsen-Anhalt sucht Kommunen für Proof of Concept

[12.02.2026] Sachsen-Anhalt will mit Kommunen erproben, ob und in welchem Umfang sich eine zentral bereitgestellte Prozessmodellierungssoftware als Basiskomponente eignet. Interessierte Kommunen können sich an die Kommunale IT-Union (KITU) wenden und die PICTURE-Prozessplattform sowie ausgewählte Dienstleistungen bis Ende 2026 unentgeltlich im Rahmen der verfügbaren Mittel nutzen. mehr...

In einer Werkstatt wird die Felge an einem Autoreifen befestigt.
bericht

Studie: Nachnutzung braucht Strukturen

[10.02.2026] Das Einer-für-Alle-Prinzip soll Verwaltungsdigitalisierung skalierbar machen. Wie Länder und Kommunen die Nachnutzung organisieren und warum sie unterschiedlich weit sind, berichtet die FITKO unter Bezug auf eine neue Studie. mehr...

Vektorgrafik, die mehrere Personen zeigt, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

factro: Neue BehördenCommunity gestartet

[10.02.2026] Mit der factro BehördenCommunity steht Kommunen nun ein digitaler Raum zur Verfügung, in dem sie Wissen teilen und Projektvorlagen austauschen können. Das Angebot orientiert sich an der Aufgaben- und Projektmanagement-Software factro. Zentraler Baustein ist eine Vorlagenbibliothek. Auch ein BehördenTalk wird angeboten. mehr...

Abstrakte Darstellung einer Wolke, die über Hardware schwebt.

Deutsche Verwaltungscloud: Drei Lösungen von ekom21

[27.01.2026] Über die Deutsche Verwaltungscloud können nun drei Anwendungen von IT-Dienstleister ekom21 abgerufen werden. Schon seit März 2025 steht hier esina21, eine Eigenentwicklung für das sichere Senden und Empfangen von Nachrichten im Kontext des besonderen Behördenpostfachs (beBPo), bereit. Neu dazugekommen sind die Bezahlplattform epay21 und die Digitalisierungsplattform civento. mehr...

Vektorgrafik, die zwei Personen zeigt, die in einem Archiv mit papierbasierten und digitalen Registern arbeiten.

Wiesbaden: Digitalisierung der Personenstandsregister

[22.01.2026] Zur Digitalisierung ihrer Personenstandsregister hat die Stadt Wiesbaden die Stabsstelle DiRegiSta eingerichtet. Mithilfe einer Software überträgt diese nach und nach die geprüften und ergänzten alten Einträge in das elektronische Register. Dabei orientiert sich Wiesbaden an den Erfahrungen Berlins. mehr...

Blick auf das Rosenheimer Rathaus.

Rosenheim: Umfassende Cloud-Migration

[21.01.2026] Wie eine sichere, wirtschaftliche und souveräne Cloud-Einführung im öffentlichen Sektor gelingen kann, zeigt sich in Rosenheim. Schrittweise wurden hier Verwaltung, Stadtgesellschaften und Schulen datenschutzkonform auf Microsoft 365 migriert. mehr...

Mehrere Personen stehen an einem kleinen Tisch versammelt, im Hintergrund ist das virtuelle Modell eines Platzes in einer Stadt zu sehen.

Magdeburg: VR ergänzt analoge Beteiligung

[20.01.2026] In einem gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF entwickelten Forschungsvorhaben will Magdeburg analoge Beteiligungsmethoden mit Virtual-Reality-Technologie verknüpfen. Für den ersten Einsatz ist ein durch 360-Grad-Panorama- und Bodenprojektionen virtuell begehbares Plangebiet erstellt worden. mehr...