didacta 2017Wege zur Bildungscloud
Bei der Einführung von schulübergreifenden Bildungsclouds sind die zu implementierenden pädagogischen und inhaltlichen Anforderungen aus Kerncurriculum und Schulprogramm maßgebliche Parameter. Um technischen und organisatorischen Herausforderungen in Planung, Umsetzung und Betrieb zu begegnen, ist die Entwicklung eines schlüssigen Konzepts und nachhaltiger, skalierbarer und kosteneffizienter Lösungen notwendig. Wie das aussehen kann, ist Gegenstand der Fishbowl-Podiumsdiskussion „Warten oder Starten?“ auf der Bildungsmesse didacta (14. bis 18. Februar 2017, Stuttgart). Veranstalter sind die Unternehmen ifib consult, itslearning und Univention gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule der Freien Hansestadt Bremen. „In dieser offenen Podiumsdiskussion geht es um die Kernfragen der Konzeption einer nachhaltigen Medienintegration, skalierbares Identity Management, die Einbindung mobiler Geräte, Unterstützungssysteme und deren Betrieb bei Schulträgern, Dienstleistern und Schule,“ sagt Moderator Björn Stolpmann, Geschäftsführer ifib consult. Zum Konzept der Fishbowl-Podiumsdiskussion: Besucher können dabei auf einem freien Stuhl neben den geladenen Experten Platz nehmen und so den Diskussionsverlauf beeinflussen. Die Diskussion findet am Mittwoch, 15. Februar 2017 von 15 bis 17 Uhr im Kongresszentrum der Messe Stuttgart in Raum C5.3 statt und richtet sich an Bildungsfunktionäre aus Ländern, Städten und Kommunen sowie alle Interessierten. Wie das Unternehmen itslearning mitteilt, wird aufgrund der begrenzten Platzzahl um vorherige Anmeldung gebeten. Fragen und Antworten können bereits im Vorfeld auf twitter unter #bildungscloud diskutiert werden.
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Digitale Bildung: Zehn Jahre Smart Schools
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Thüringen: KI verstehen mit telli
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Hannover: Zwischenbilanz zum Einsatz von Microsoft 365 an Schulen
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Neuwied: 2,4 Millionen Euro für die Lerninfrastruktur
[13.03.2026] Mit einem Medienentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 stellt Neuwied rund 2,4 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und Betreuung städtischer Schulen bereit. Mit den Mitteln soll die Lerninfrastruktur weiter modernisiert und gesichert werden. Auch ein verlässlicher IT-Support ist vorgesehen. mehr...
Niedersachsen: telli lehrt KI-Einsatz
[24.02.2026] Schule sollte junge Menschen dazu befähigen, KI kritisch, reflektiert und kompetent zu nutzen. Mit diesem Ziel nimmt jetzt Schul-Chatbot Telli in Niedersachsen seine Arbeit auf. Die datenschutzkonforme Open-Source-Lösung kann sowohl für die Unterrichtsvorbereitung als auch das fächerübergreifende, individuelle Lernen herangezogen werden. mehr...
Digitalpakt 2.0: KISA begleitet Schulen
[23.01.2026] Mit dem Digitalpakt 2.0 geht das Förderprogramm zur Digitalisierung an den Schulen in die Fortsetzung. Der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) unterstützt Schulen und Schulträger mit passgenauer Beratung, Betreuung und erprobter Hardware. mehr...
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[06.01.2026] Bayern stellt die Finanzierung der digitalen Ausstattung seiner Schulen auf ein neues Fundament: An die Stelle zahlreicher komplexer, befristeter Förderprogramme tritt ab 2027 eine gesetzliche Leistung, die als Pro-Schüler-Pauschale direkt an die Schulaufwandsträger ausgezahlt wird. Gefördert werden Digitalinfrastruktur, Endgeräte, Bildungsmedien sowie IT-Wartung. mehr...
Digitale Schule: Einigung auf Digitalpakt 2.0
[05.01.2026] Bund und Länder investieren bis 2030 fünf Milliarden Euro in die digitale Modernisierung der Schulen. Darauf verständigte sich die Bildungsministerkonferenz. Neu ist die Vereinfachung der administrativen Prozesse – der Verwaltungsaufwand für Länder und kommunale Schulträger soll deutlich sinken. mehr...
Finanzierungsmodelle: Geliehene Schul-IT
[10.12.2025] Aufgrund der Investitionsrückstände in den Kommunen bleibt auch die Digitalisierung der Schulen oft Stückwerk. Frank Schöneberg, Vice President Sales Public & Healthcare bei CHG-Meridian, erklärt, wie Schulen der Finanzierung nach Kassenlage entkommen. mehr...























